Serviceabteilung, Abteilung X

Benutzeravatar
Stefan (Revell)
Administrator
Beiträge: 1418
Registriert: Sa 1. Mär 2014, 09:15
Kontaktdaten:

So 3. Mai 2015, 13:20

Service und Garantie sind auch nicht das gleiche. Mal sehen was unser Service zum Fall von Rambazanella sagt. Das ist interessiert micht.
Revell GmbH, Henschelstraße 20-30, 32257 Bünde
Besucht unsere Website unter https://www.revell.de
reaper2k3
Beiträge: 297
Registriert: Do 23. Okt 2014, 07:24
Wohnort: Brandenburg
Kontaktdaten:

Mo 4. Mai 2015, 07:56

Hallo,

ich warte auch bereits über 5 Wochen.

Gegen einen kostenpflichtigen Service hätte ich auch nichts. Alternativ könnte ich mir vielleicht auch eine Option im Shop vorstellen, in dem man Ersatzteile kostenpflichtig bestellen kann.

Viele Grüße

Alex
Benutzeravatar
Stefan (Revell)
Administrator
Beiträge: 1418
Registriert: Sa 1. Mär 2014, 09:15
Kontaktdaten:

Mo 4. Mai 2015, 07:57

Alex auf wartest Du ? Schick mal bitte an webmaster@revell.de Damit ich das gleich mit prüfen kann.
Revell GmbH, Henschelstraße 20-30, 32257 Bünde
Besucht unsere Website unter https://www.revell.de
Benutzeravatar
Jabo31
Beiträge: 967
Registriert: Do 28. Jun 2012, 06:27
Wohnort: Rhein-Erft-Kreis

Mo 4. Mai 2015, 08:13

Hallo zusammen!

Icj kann im Prinzip auch nur Gutes über die Abteilung X sagen, wenn es um eine Garantieabwicklung geht, da ist Revell spitze. Wenn es um nach Bestellungen geht, weil ich mal wieder ein Teil verschludert habe, dann hält sich meine Begeisterung in Grenzen. Ich zahle gerne für diverse Teile die ich zusätzlich brauche, aber da sollte der Preis dann auch in Realisation zum Bausatzpreis stimmen. Eventuell kann Stefan mich mal aufklären wie die Preise zu Stande kommen. Ich habe das Gefühl hier wird wahllos ein Preis in die Runde geschmissen. Ich brauchte mal einen Satz Reifen und Felgen für ein Automodell. Der neue Bausatz kostete im Laden 19,99 € und ich sollte tatsächlich 10,00 € plus Porto für vier reifen und Felgen zahlen. Das habe ich dann sein gelassen und mir anderweitig beholfen. Beim zweiten Beispiel brauchte ich für die 1/48 Harrier ex Hasegawa die beiden Unterrumpfkanonen Behälter, welche auf einem Spritzling verteilt waren. Anstatt der benötigten Teile bekam ich direkt den ganzen Gießast, wo ich 80% der darauf verteilten Bauteile nicht gebraucht habe. Hier war der Preis von dann ca. 8,00 € inkl. Porto in Ordnung. Macht ja auch Sinn einen ganzen Gießast zu versenden als dort einzelnen Teile heraus zu schneiden. Alles in Allem kann man schon mit Revell sehr zufrieden sein, da tun sich andere Hersteller wesentlich schwerer. Tamiya (Dickie) ist da auch so ein Fall. Wenn man Glück hat bekommt man noch Teile von älteren Bausätzen, die sich Tamiya aber auch fürstlich bezahlen lässt. Wenn man eine Quitung hat geht das so, aber bei Ebay gekauften Bausätzen, auch wenn die vom Händler sind, tun die sich schon schwerer. Ich suche deshalb schon seit einen halben Jahr nach einer schnöden Kette für das Wespe Geschütz in 1/35. Die Wartezeiten dort sind u.U. auch viel länger, da vieles erst in Japan geordert werden muss. Also lieber Revell unterstützen. ;) Gruß, Udo.
Benutzeravatar
Stefan (Revell)
Administrator
Beiträge: 1418
Registriert: Sa 1. Mär 2014, 09:15
Kontaktdaten:

Mo 4. Mai 2015, 09:25

Also passt mal auf. Ich war gerade beim Service und habe entsprechende Infos eingeholt.

Die Tatsache das es 4-5 Wochen dauert liegt daran das wir weltweit tätig sind und durch Ausfälle z.B. Urlaub/Krankheit es schon einmal etwas dauern kann. Zur Preisstruktur kann ich leider nichts sagen. In wenigen Fällen wird wohl Porto und Versand erhoben. Wenn überhaupt.

Mein Angebot an euch: Wenn Ihr einen Service Fall habt dann müsst Ihr diesen weiterhin direkt an unseren Service melden. Ich kann dann aber unter Umständen diesen bei unseren Service vorziehen lassen (In Ausnahmefällen). Das heisst, Ihr schickt mir dann einfach eine E-Mail an webmaster@revell.de. Ich werde mich jedoch nicht in Service/Garantie Streitigkeiten einmischen wo es ggfs. um kostenpflichtige Bestellungen geht.
Revell GmbH, Henschelstraße 20-30, 32257 Bünde
Besucht unsere Website unter https://www.revell.de
Benutzeravatar
jcvonbuseck
Beiträge: 232
Registriert: Mo 28. Jan 2013, 20:52

Mo 4. Mai 2015, 11:23

Die Liste der Ausreden ist natürlich sicherlich lang - und jedes Mal sich Teile einschicken zu lassen, um dann festzustellen, ob es ein Mangel am Bausatz und somit Garantiefall ist, bläht das ganze Prozedere nur unnötig auf!!
Deshalb habe ich ja auch gesagt, dass es mein Fehler war, die Ketten von meiner Frau einsaugen zu lassen, weil sie irgendwo blöd rumlagen!
(Zumal sie FERTIG waren - bemalt, gealtert, verschmutzt....AAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAAH!)

Ich habe aber auch geschrieben, das ich (und vermutlich viele andere auch) kein Problem damit hätten, einen bestimmten Obulus für ihre Teile zu bezahlen - gemessen am Preis des kompletten Bausatzes, denn es macht ja keinen Sinn z.B. 8,- EUR für Teile eines 8,99 oder 10,99 EUR-Bausatzes zu bezahlen!

Ich habe es weiter oben schon erwähnt - guter Service kostet Geld - aber ich wäre bereit dazu! Wenn ich im Lokal gut und zuvorkommend bedient werde, gebe ich auch immer gerne ein 'Trinkgeld' - an die Abteilung X dann halt meinen Obulus!!

LG - Michael
Benutzeravatar
Stefan (Revell)
Administrator
Beiträge: 1418
Registriert: Sa 1. Mär 2014, 09:15
Kontaktdaten:

Mo 4. Mai 2015, 12:02

Michael aktuell geben die Strukturen es nicht her. Es nützt also nichts wenn Ihr Geld bezahlen würdet für einen Service den wir nicht bieten können. Stefan
Revell GmbH, Henschelstraße 20-30, 32257 Bünde
Besucht unsere Website unter https://www.revell.de
Benutzeravatar
jcvonbuseck
Beiträge: 232
Registriert: Mo 28. Jan 2013, 20:52

Mo 4. Mai 2015, 12:36

Strukturen sind sicherlich feste Vorgaben, eingefahrene Abläufe oder Planungen von irgendjemand, der vielleicht schon gar nicht mehr da ist....
Sicherlich ist nicht jede Reform oder Umstrukturierung eine Erfolg (hierzu könnte ich Dir auch einige Beispiele nennen - sogar aktuell :cry: )...
...aber mit dem Forum hier habt ihr doch eine Möglichkeit, mögliche Änderungen oder Einführungen hier zu diskutieren oder abzufragen und so deren Umsetzbarkeit oder Akzeptanz auszuloten!

Es ist schwierig - weil einerseits wollt Ihr doch auch Service bieten und wollt DER Modellbauhersteller mit dem BESTEN Service sein!?
Wenn ich dann aber hier im Forum einige Posts lese, dann variert die Qualität des Services doch stark - mal funktioniert er tadellos, mal gar nicht bzw. schlecht!
Natürlich hat auch jeder eine andere Erwartungshaltung - wenn ich jetzt Decals von einem Bausatz aus dem Jahre 1982 will, weil ich die Kiste gerade noch beim Opa auf dem Speicher gefunden habe, darf ich das nicht erwarten - wenn ja - Glück gehabt, wenn nein - klar, verständlich.
Bei mir ging es um Ketten eines aktuellen Bausatzes - da darf als Antwort nicht kommen, dass es diesen Bausatz nicht mehr gibt....
Über die Dauer der Bearbeitung der einzelen Anfragen möchte ich nichts sagen - 4-5 Wochen sind angemessen!
Aber vielleicht müsste man halt auch diese Vorgänge mal 'durchleuchten' und durch Umbau und Umstrukturierung verbessern - und bei diesem Umbau dann die Voraussetzungen für die Einführung einer Bearbeitungsgebühr schaffen...
Es dürfte doch heutzutage kein Problem mehr sein, Zahlungseingänge auf einem speziellen Konto unter der Angabe der Bearbeitungsnummer dann als bezahlt zuzuordnen.
Wer einen Auftrag nicht bezahlt hat, ist automatisch für nächste Anfragen oder Bestellungen 'gesperrt' - egal ob 1,- EUR oder 20,- EUR 'Schulden'

LG - Michael
IchBaueAuchModelle
Moderator (Revell)
Beiträge: 3073
Registriert: Mi 9. Apr 2014, 10:41
Wohnort: bei BN
Kontaktdaten:

Mo 4. Mai 2015, 15:29

Wurde schon erwähnt, dass Bausätze ja nur in einer entsprechenden Anzahl produziert werden? Ich glaube: ja. Von dieser Menge wird eine kleinere Anzahl (bemerke: keine Menge) in die Abteilung X gelegt für den Service und dazu kommen noch Rückläufer der Händler (Mängel an der Verpackung, Geschäftsauflösungen etc.). Es wird also nichts extra produziert, was für Ersatzteile hergenommen werden kann. Das muss man so festhalten und mal bedenken.
Ich meine es ist mal erwähnenswert, dass es nicht wie bei z.B. Pkw-Produktion läuft, dass nach dem Einstellen eines Modells noch x Monate dafür Teile produziert werden. Beispiel VW Käfer: nach dem Einstellen in Mexiko 2003 wurden noch 3 Jahre Teile dafür produziert, damit VW noch mit Original Ersatzteilen versorgen kann. Sind die Teile weg, ist es das eben....
Bei den heutigen Qualitätskontrollen passiert es ja kaum noch, dass Teile fehlen ;) und wenn die bei Seite gelegten Spritzlinge verbraucht sind, war es das dann auch. Aus die Maus. Ende Gelände. Der Lutscher ist dann abgelutsch. Ende der Fahnenstange. Der Drops gelutsch...

Andererseits: wie lange dauert es denn, bis Teile von aktuellen Modellen beim Service landen? Mit Erscheinen des Modells?




Ich bin vollkommen mit dir auf einer Wellenlänge: ich würde auch für Teile meinen Obolus bezahlen, wenn ich durch falsches Behandeln was kaputt mache. Gar keine Diskussion dazu und das schreibe ich auch an Revell.
Bisher habe ich nicht klagen können. Ok. In meiner Modellbaukarriere habe ich vielleicht ein halbes Duzend mal den Service in Anspruch genommen. Kann ich sogar auflisten - meine Anfragen und Ergebnisse. Nicht unbedingt auf das Jahr genau, aber ziemlich genau.
__________________
Es grüßt
Christian Bild
Mein Portfolio
wolffpack
Beiträge: 3
Registriert: Fr 29. Mai 2015, 17:30

Fr 3. Jul 2015, 19:21

Von meiner Seite ein Riesenlob für X

Hatte die Me 109 G 10 (1:32)Frontscheibe verklebt > Ersatz

Beim Umzug das komplette Cockpit (angefangen)Hawker Hunter (1:32) verloren > Ersatz

Aircobra 1:32 erworben, Decalsatz fehlte > Ersatz

von mir bekommt die X 100 Punkte.

weiter so

Sebastian
PeWoschi
Beiträge: 9
Registriert: So 5. Jul 2015, 12:44

So 5. Jul 2015, 13:18

Hallo.

Ich bin zwar neu, abr trotzdem schon Erfahrungen mit Revell Service gemacht.

Vor ca. 10 Jahren hatte ich Ersatzteile bestellt. Nichts aufregendes. Innerhalb von 3 Tagen waren die Teile kostenlos da. Juhuu.

Nun habe ich noch nen Angefangenen Bausatz (Peterbilt Wrecker) gefunden, und wollte ihn fetig bauen. Da einige Teile verzogen waren, und auch schon einige Decals verklebt waren wollte ich mir diverse Teile nachbestellen. Alles per EMail, gemacht. nach einem Tag kam eine EMAil, das es bearbeitet wird. Mit dem Zusatz, das die Bearbeitungszeit 3-4 Wochen beträgt. 8-D
Ok, kann ich mit leben.
Zur kurzen info, es ware Karosserieteile bon einem Peterbilt 359.
Nach 5,5 Wochen kam eine knappe EMail, das dieses Modell nicht mehr produziert wird, und es keine Ersatzteile mehr gibt.
daraufhin habe ich versucht die Teile mit Fön etwas gerade zu ziehen, hat auch ganz gut geklappt. Das einzige Problem was ich habe ist der Decalbogen. Da ich durch reparatur die benutzten Decals zerstören musste, brauche ich den neu.
Was ich nicht verstehe, Solange ich denken kann, hat Revell den Peterbilt 359 im Angebot als 3 - Achser Sattelmaschine. Was ist daran nun so schwer die Karosserieteile aus nem anderen Bausatz zu nehmen. das sind doch die gleichen Teile.

Was ich damit sagen möchte, ich gleube, das es inzwischen der Firma Revell mehr oder weniger egal ist. Richtig Mühe geben, tun die sich scheinbar nicht mehr.
Schön wäre z.B. gewesen, wenn man geschrieben hätte das man die Teile nicht mehr hat, aber die Möglichkeit wäre sie aus einem anderen Bausatz zu nehmen. Das man mir bei den Decals nicht weiter halfen könne.

Gruß Peter
Benutzeravatar
Dierk3er
Beiträge: 348
Registriert: Di 20. Nov 2012, 00:14
Wohnort: NRW

So 5. Jul 2015, 15:00

Zum Thema "Gleichgültigkeit":

Ich denke, dass die Mitarbeiter in der Abteilung X im Gegensatz zu uns keine Modellbauer sind, sondern eher kaufmännische Angestellte.
Die haben von diversen Wiederauflagen oder identischen Teilen aus verschiedenen Bausätzen keine Ahnung.
Du fragst nach Teil X aus Bausatz YZ. Die gucken und sehen, dass Bausatz YZ eben nicht mehr auf Lager ist. Und auch in deren Abteilung keine Ersatzteile mehr vorrätig sind.
Damit ist deren Job dann zwangsläufig erledigt.
Wenn man jetzt noch einen Mitarbeiter für Recherche abstellen würde, um zu durchforschen, welche Bausätze alternativ als Spender dienen könnten, wäre das bestimmt ein extrem hoher Aufwand.

Ich selbst hatte übrigens schon den gleichen Vorfall:
Mir fehlte ein Teil der Fahrwerksabdeckung einer F-4F Phantom II in 1:32.
Hatte Revell vor 1-2 Jahren angeschrieben. Antwort war. Die gleiche wie bei dir=
Bausatz nicht länger im Programm, Ken Ersatzteile verfügbar.
Hatte daraufhin per Mail geschrieben, dass die Wiederauflage (WTD 61) doch in dem laufendem Jahr von Revell wieder auf den Markt gebracht wird, und man mir doch bitte aus diesem Kit das entsprechende Teil zusenden möge.

Antwort: grundsätzlich kein Problem, doch da der ArtIkel erst in ein paar Monaten erscheint, möge ich mich doch zum Erscheinungszeitpunkt nochmals an Revell wenden.

Das habe ich dann gemacht, und habe erfolgreich mein fehlendes Anteil erhalten.
Ist zwar aus farblich anderem Kunststoff als der Original-Kit. Aber das ist mir völlig wurscht. :D


Fazit: Wende dich am besten nochmals per Mail an Revells Abteilung X und beziehe dich direkt auf den anderen Bausatz. ;-)


Gruß, Dierk
Bild
"Das Leben ist zu kurz für schlechte Bausätze!"
IchBaueAuchModelle
Moderator (Revell)
Beiträge: 3073
Registriert: Mi 9. Apr 2014, 10:41
Wohnort: bei BN
Kontaktdaten:

Mo 6. Jul 2015, 09:43

So wie Dierk es schreibt, wird ein Schuh daraus! Gleichgültigkeit zu unterstellen finde ich frech.

Der Service bezieht sich ausschließlich auf die angegebene Modellnummer. Nichts Anderes. Keiner macht sich für dich die Arbeit
a) zu schauen ob der Bausatz auch mit einer anderen Nummer verkauft wurde
b) sich eine Bauanleitung dazu raus zu suchen (wenn es die digital gibt - das ist meistens von den alten Bausätzen nicht so!) um zu prüfen, ob die Bauteile auch *hoffentlich* die gleiche ET-Nummer haben
c) dann im Lager zu schauen, ob es davon noch eine Schublade voll gibt.

Ehrlich: wenn Du für dein Auto z.B.) eine Antriebswelle suchst, der Händler sagt, es gibt sie nicht. Macht sich dein Händler dann die Arbeit und schaut, aus welchem Modell dann die Welle passen würde? Ich glaube nicht. Das ist dann deine Fleißarbeit! Denn schließlich möchtest Du etwas haben. Die Autowerkstatt geht stumpf nach der Fahrgestellnummer (evtl. noch Motornummer) und gut. Da gibt es kein links und rechts.

Es ist deine Zuarbeit, die vielleicht zu einem Erfolg führt. Denke darüber mal nach.
__________________
Es grüßt
Christian Bild
Mein Portfolio
Benutzeravatar
Stefan (Revell)
Administrator
Beiträge: 1418
Registriert: Sa 1. Mär 2014, 09:15
Kontaktdaten:

Mo 6. Jul 2015, 11:11

PeWoschi hat geschrieben:Hallo.

Ich bin zwar neu, abr trotzdem schon Erfahrungen mit Revell Service gemacht.

....

Was ich damit sagen möchte, ich gleube, das es inzwischen der Firma Revell mehr oder weniger egal ist. Richtig Mühe geben, tun die sich scheinbar nicht mehr.
Schön wäre z.B. gewesen, wenn man geschrieben hätte das man die Teile nicht mehr hat, aber die Möglichkeit wäre sie aus einem anderen Bausatz zu nehmen. Das man mir bei den Decals nicht weiter halfen könne.

Gruß Peter

Lieber Peter, schade das Du so eine Meinung zu unserem Service hast. Aufgrund der gründlichen Prüfung dauern die Anfragen länger als in der Vergangenheit. Es gibt hier eigene Lagerhallen in denen die Ersatzteile aufbewahrt werden. Jedoch kann auch nach 40 Jahren mal ein Artikel ausgehen. Manchmal ist es auch nicht möglich auf jede Anfrage persönlich und im Detail zu antworten. Hast Du Tipp mit den andern Decal Bogen den auch den Kollegen mitgeteilt? Ich weiß z.B. auch nicht welcher Decal Bogen der letzten 20 Jahre zu einen anderen Modell passt. Aber ich glaube dazu muss man sich nicht wirklich für entschuldigen bzw. rechtfertigen? Gerne kannst Du mir deine Anfrage auch noch mal an webmaster@revell.de weiterleiten. Grüße Stefan
Revell GmbH, Henschelstraße 20-30, 32257 Bünde
Besucht unsere Website unter https://www.revell.de
PeWoschi
Beiträge: 9
Registriert: So 5. Jul 2015, 12:44

Di 7. Jul 2015, 21:16

Also.
Wenn mein Bericht hier so falsch ankommt, dann tut es mir Leid. Was dieser Bericht eigentlich sagen sollte, ist das fürher der Service besser war.

Des weiteren habe ich zum Teil auch Verständnis, das eine Menge an Material durchgeschaut werden muss, und das da möglicher Weise keine Modellbauer die Anfragen bearbeiten.

ABER in der heutigen Zeit, mit den ganzen Computern ist das bestimmt kein Kunststück, das bei Teilenummer XY im PC aufgführt ist, in welchen Bausätzen diese Teile noch zu verwenden sind. Abgesehen davon. Sind Karosserieteile von einem Peterbilt 359 sicher nicht die seltesten Teile die da rausgesucht werden müssen.
Aber es ist nicht so schlimm. Ich werde weiter warten, vielleicht legt Revell dieses Modell ja wieder auf.

Zu dem Beispiel mit dem KFZ Teil: Wenn ich zum Händler hingehe, oder selbst im Online shop nachschaue, steht bei dem Artikel, zu welchen Fahrzeugen es noch passt. B.Z.W. an Hand einer Tabelle nachzulesen wo es noch passt.

Ich komme aus dem Kaufmänischen, und arbeite in der Logistik. Ich weiss was für ein Aufwand in solch einem Service ist. Gerade deswegen muss die Komunikation mit dem Kunden (Egal ob Firma oder Endverbraucher stimmen). Den nur so bekommt eine Firma Feedback. Damit man besser werden kann.
Ich werde auch weiterhin Bausätze von Revell kaufen, obwohl Teilweise die Spritzlinge (aufgrund des Alters) verbesserungswürdig sind. Aber wir sind Modellbauer und keine Fertigmodell käufer. Das ist der Spass am Modellbau.
Man muss aber auch verstehen, das man als Kunde bei sowas enttäuscht ist. So ein Bausatz kostet ja nun auch nicht mal eben 1,50€. Und die Email rüberkommt, als wenn die vom PC automatisch nach gewisser Zeit verschickt wird. Bevor es zu Missverständnissen kommt, Ich sage nicht, das Revell es so macht. Sondern nur, das sie sich etwas danach anhört.

Zu Revell direkt: Ich muss euch ein richtig dickes Lob geben, für diese Community. Leider sind bis jetzt wenig Modellbaufirmen auf diese Kommunikationsart gekommen. Hoffentlich bleibt die Community bestehen.

Ich hoffe, das ich die Gemüter etwas beruhigen konnte, und meine Sicht der Dinge klar stellen.

Mit freundlichen Grüßen

Peter
Antworten

Zurück zu „Modellbau“