Breguet Atlantic 1 "Italian Eagle" 1:72
Verfasst: So 1. Feb 2026, 18:46
Mein Beitrag zum Wettbewerb 2026 wird die Breguet Atlantic 1 in der Version "Italian Eagle" sein.
Der Bausatz wurde von Revell erstmalig im Jahr 2003 vorgestellt. 2007 folgte eine weitere Auflage mit einer Sonderbemalung zum 50. Jubiläum des Marinefliegergeschwaders in Nordholz. Die von mir vorgestellt Version mit der Sonderbemalung "Italian Eagle" wurde im Jahr 2021 vorgestellt. Gezeigt wurde diese Version der Breguet Atlantic vom 41º Stormo AntiSom der italienischen Luftwaffe bei einer Air Show 2006 in Pratica di Mare.
Die Breguet Atlantic BR 1150 ist ein Seefernaufklärer, welcher als Nachfolger der Lockheed P2V-7 Neptune eingesetzt werden sollte. Das Flugzeug wurde 1959 von der NATO aus 31 Projekten ausgewählt. Im Oktober 1961 wurde für den Bau und die Entwicklung das SECBAT Konsortium gegründet. Das Konsortium war eines der ersten europäischen Rüstungsprojekte.
Der Erstflug fand am 21.10.1961 statt. Insgesamt wurden 87 Maschinen, inkl. der vier Prototypen, gebaut.
Die Breguet Atlantic wurde ab Dezember 1965 zunächst an Deutschland und Frankreich ausgeliefert. Später kamen noch weitere Länder, wie die Niederlande, Italien und Pakistan als Nutzer hinzu, so dass die Breguet Atlantic 1 bis 1974 gebaut wurde.
Geflogen wurde die Breguet Atlantic von der deutschen Marine bis 2010. In Italien flog sie bis zum 21.09.2017, sie wurde dort von gemischten Besatzungen der Luftwaffe und Marine betrieben, da bis 1989 nur die Luftwaffe Flugzeuge mit festen Flügeln betreiben durfte.
Nach der Außerdienststellung sind noch einige Maschinen erhalten geblieben. Sie können unter anderem im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Berlin Gatow oder im Nationaal Militair Museum in Soest (Niederlande) besichtigt werden.
Bausatz:
Das Modell besteht aus insgesamt 231 Teilen und hat eine Länge von 44,2 cm und eine Spannweite von 52,1 cm.
Die einzelnen Teile sind auf insgesamt 9 Spritzlinge aus hellgrauen Kusntstoff und 2 Spritzlingen mit Klarsichtteilen aufgeteilt.
Die Qualität der Spritzlinge ist insgesamt sehr gut, es gibt keine Fischhaut, keine Auswerfermarken an unpassenden Stellen. Ich habe nur ein paar kleinere Makel gefunden. Eine kleine Sinkstelle an der hinteren Ausstiegsluke, etwas große Angusspunkte an den Flügeln und ein paar erhabene Auswerfermarken an der Unterseite der Flügel. Alles sollte sich problemlos beseitigen lassen.
Der Innenraum des Flugzeugs ist für den Maßstab sehr detailliert dargestellt. So kann der Bombenschacht offen dargestellt werden und bietet bereits einige Details. Ebenso ist das Cockpit sehr detailliert dargestellt, obwohl man später kaum noch etwas davon sehen wird.
Der Bausatz wurde von Revell erstmalig im Jahr 2003 vorgestellt. 2007 folgte eine weitere Auflage mit einer Sonderbemalung zum 50. Jubiläum des Marinefliegergeschwaders in Nordholz. Die von mir vorgestellt Version mit der Sonderbemalung "Italian Eagle" wurde im Jahr 2021 vorgestellt. Gezeigt wurde diese Version der Breguet Atlantic vom 41º Stormo AntiSom der italienischen Luftwaffe bei einer Air Show 2006 in Pratica di Mare.
Die Breguet Atlantic BR 1150 ist ein Seefernaufklärer, welcher als Nachfolger der Lockheed P2V-7 Neptune eingesetzt werden sollte. Das Flugzeug wurde 1959 von der NATO aus 31 Projekten ausgewählt. Im Oktober 1961 wurde für den Bau und die Entwicklung das SECBAT Konsortium gegründet. Das Konsortium war eines der ersten europäischen Rüstungsprojekte.
Der Erstflug fand am 21.10.1961 statt. Insgesamt wurden 87 Maschinen, inkl. der vier Prototypen, gebaut.
Die Breguet Atlantic wurde ab Dezember 1965 zunächst an Deutschland und Frankreich ausgeliefert. Später kamen noch weitere Länder, wie die Niederlande, Italien und Pakistan als Nutzer hinzu, so dass die Breguet Atlantic 1 bis 1974 gebaut wurde.
Geflogen wurde die Breguet Atlantic von der deutschen Marine bis 2010. In Italien flog sie bis zum 21.09.2017, sie wurde dort von gemischten Besatzungen der Luftwaffe und Marine betrieben, da bis 1989 nur die Luftwaffe Flugzeuge mit festen Flügeln betreiben durfte.
Nach der Außerdienststellung sind noch einige Maschinen erhalten geblieben. Sie können unter anderem im Militärhistorischen Museum der Bundeswehr in Berlin Gatow oder im Nationaal Militair Museum in Soest (Niederlande) besichtigt werden.
Bausatz:
Das Modell besteht aus insgesamt 231 Teilen und hat eine Länge von 44,2 cm und eine Spannweite von 52,1 cm.
Die einzelnen Teile sind auf insgesamt 9 Spritzlinge aus hellgrauen Kusntstoff und 2 Spritzlingen mit Klarsichtteilen aufgeteilt.
Die Qualität der Spritzlinge ist insgesamt sehr gut, es gibt keine Fischhaut, keine Auswerfermarken an unpassenden Stellen. Ich habe nur ein paar kleinere Makel gefunden. Eine kleine Sinkstelle an der hinteren Ausstiegsluke, etwas große Angusspunkte an den Flügeln und ein paar erhabene Auswerfermarken an der Unterseite der Flügel. Alles sollte sich problemlos beseitigen lassen.
Der Innenraum des Flugzeugs ist für den Maßstab sehr detailliert dargestellt. So kann der Bombenschacht offen dargestellt werden und bietet bereits einige Details. Ebenso ist das Cockpit sehr detailliert dargestellt, obwohl man später kaum noch etwas davon sehen wird.