Hallo,
die beiden Kits von ICM und MAC sind bis auf ein zusätzliches Teil identisch, sogar der Decalsatz ist gleich, sind von meinem
letzten kleinanzeigen Einkauf
Gruss Dieda
Zeigt Eure Projekte......
-
IchBaueAuchModelle
- Moderator (Revell)
- Beiträge: 5776
- Registriert: Mi 9. Apr 2014, 10:41
- Wohnort: SU
- Has thanked: 194 times
- Been thanked: 72 times
- Kontaktdaten:
Wie mein Nickname aussagt, baue ich auch Modelle. Bauberichte dagegen schaffe ich kaum noch. Also gibt es hier ein "kleines update", was ich dieses Jahr schon fertig bekommen habe. Diesmal zwei Bausätze von Heller.
Renault Eagletruck (1/24, #80784)
Dieser kleine "Bastard" hat mir mit seinen rund 221 Teilen schon das Leben nicht gerade einfach gemacht. Mit der Lackierung hatte ich Probleme, welche auf den Kunststoff schließen ließen. Ich hatte an Fahrerhaus (Türen, Front) und am Auflieger (Türen, Rückwand) beim Lackieren Schwierigkeiten. Es kamen immer Schlieren durch. Beim Füller, bei der Grundierung und nach dem Klarlack.
Beim Fahrerhaus konnte selbst 2K-Klarlack die Schlieren nicht komplett egalisieren. Für mich ein Rätsel. Am Ende habe ich beim Fahrerhaus Bodenglänzer verwendet und beim Auflieger mehrere Runden Nassschleifen, grundieren und zwei gute Schichten Schwarz. Ich habe das Heck des Aufliegers sowas von geschickt fotografiert, dass man die Schlieren an den Türen im oberen Drittel (eigentlich das gesamte obere Drittel) nicht sehen kann.
Ansonsten ist der Truck als Steckbausatz ausgelegt. Ich habe alles sowieso verklebt. Hätte aber auch so genügt. Wie man sieht, kann man die Türen öffnen und die Hütte kippen. Die Farbgebung ist exakt wie in der Bauanleitung.
Verbessert habe ich die Hauptscheinwerfer (die waren hohl -> ich brachte Rückplatten "Reflektoren" an), die Zusatzscheinwerfer (nur als orangefarbenes Decal -> ich füllte die mit Schmucksteinkleber bauchig auf und bemalte sie mit klar gelb), die Decals an den Rückspiegel sind BMF (als Unterlage eine Pappe um die Sinkstellen zu begradigen), die Hupen wurden den Graten erleichtert und die Auspuffrohre sind aufgebohrt wie es sein sollte.
Am Auflieger waren die Rahmenteile verzogen wie auch eine Dachhälfte. Der Rahmen war kein Problem, da die Aufliegerbodenunterseite gute Führungen hat. Der Koffer an sich konnte man über durchdachte Vorgehensweise schön "geradeziehen". Die Türen kann man öffnen, innen ist der Auflieger komplett weiß lackiert. Beim Bausatz liegt noch eine Klimaanlage bei, die nach Bauanleitung nicht angebaut wird. Die Abstützung, wenn der Auflieger mal nicht am Truck hängt, sind in der Höhe verstellbar. Hätte ich ja mal ausziehen können, als ich Bilder "solo" machte.
Die Sticker (keine Decals) an den Seiten waren mit Geduld machbar. Wenn sie einmal drauf waren, konnte man die nur noch schwer abziehen. Wirklich gute Klebekraft. Aber auch den habe ich bezwungen. Das Dach ist nicht lackiert. Nach den schlechten Erfahrungen mit den Türen und der Rückwand, kann ich damit gut leben.
Entgegen der Bauanleitung habe ich den Auflieger farblich dem Truck angepasst. Vorgesehen waren die Räder schwarz, der Rahmen in diesem grau etc. Ich fand, dass passt nicht zusammen, so wich ich ab.
Das Gespann müsste insgesamt so 65 cm lang sein. Ich habe ihn nicht gemessen. Laut Karton ist der Truck gut 23 cm und der Auflieger 53 cm lang. Ich glaube, das war mal wieder ein Ausflug zu den Großen. Eine Ausnahme.
Den 2CV Kasten, offiziell genannt "Citroën 2CV Fourgonette AK 250" (1/24, #82701)
Im Januar 2025 in Nürnberg vorgestellt wurde diese Ente. Im Auftrag von Heller durfte ich die bauen. Bei mir fehlen nur die Decals, welche ich seinerzeit nicht rechtzeitig bekommen hatte. Es ist die erste Ente überhaupt in meinem Modellbauleben. Hatte ich das Modell grundsätzlich abgewählt aus kindheitstechnischen Erlebnissen darin - ich mag sie einfach nicht
Aber der Kombi war ein Versuch, mich mal darauf einzulassen. Sie hat ihre Stärken und Schwächen. Es mussten einige Anpassungen vorgenommen werden, weil sie auf der Basis der Limousine aufgebaut ist und schon diese nicht 100%ig umgesetzt wurde. So muss bei der Fourgonette an Motor, Lüfter, Auspuff und Radstand Hand angelegt werden. Ansonsten geht sie wunderbar zusammen.
Alle Klappen und Türen können geöffnet dargestellt werden und man hat die Wahl zwischen frühreren oder späteren Version. Das erkennt man dann am Kennzeichen hinten und einer anderen Türe hinten.
Es war eine Herausforderung und ich habe gewonnen
Am Ende mag ich das Federvieh
Renault Eagletruck (1/24, #80784)
Dieser kleine "Bastard" hat mir mit seinen rund 221 Teilen schon das Leben nicht gerade einfach gemacht. Mit der Lackierung hatte ich Probleme, welche auf den Kunststoff schließen ließen. Ich hatte an Fahrerhaus (Türen, Front) und am Auflieger (Türen, Rückwand) beim Lackieren Schwierigkeiten. Es kamen immer Schlieren durch. Beim Füller, bei der Grundierung und nach dem Klarlack.
Beim Fahrerhaus konnte selbst 2K-Klarlack die Schlieren nicht komplett egalisieren. Für mich ein Rätsel. Am Ende habe ich beim Fahrerhaus Bodenglänzer verwendet und beim Auflieger mehrere Runden Nassschleifen, grundieren und zwei gute Schichten Schwarz. Ich habe das Heck des Aufliegers sowas von geschickt fotografiert, dass man die Schlieren an den Türen im oberen Drittel (eigentlich das gesamte obere Drittel) nicht sehen kann.
Ansonsten ist der Truck als Steckbausatz ausgelegt. Ich habe alles sowieso verklebt. Hätte aber auch so genügt. Wie man sieht, kann man die Türen öffnen und die Hütte kippen. Die Farbgebung ist exakt wie in der Bauanleitung.
Verbessert habe ich die Hauptscheinwerfer (die waren hohl -> ich brachte Rückplatten "Reflektoren" an), die Zusatzscheinwerfer (nur als orangefarbenes Decal -> ich füllte die mit Schmucksteinkleber bauchig auf und bemalte sie mit klar gelb), die Decals an den Rückspiegel sind BMF (als Unterlage eine Pappe um die Sinkstellen zu begradigen), die Hupen wurden den Graten erleichtert und die Auspuffrohre sind aufgebohrt wie es sein sollte.
Am Auflieger waren die Rahmenteile verzogen wie auch eine Dachhälfte. Der Rahmen war kein Problem, da die Aufliegerbodenunterseite gute Führungen hat. Der Koffer an sich konnte man über durchdachte Vorgehensweise schön "geradeziehen". Die Türen kann man öffnen, innen ist der Auflieger komplett weiß lackiert. Beim Bausatz liegt noch eine Klimaanlage bei, die nach Bauanleitung nicht angebaut wird. Die Abstützung, wenn der Auflieger mal nicht am Truck hängt, sind in der Höhe verstellbar. Hätte ich ja mal ausziehen können, als ich Bilder "solo" machte.
Die Sticker (keine Decals) an den Seiten waren mit Geduld machbar. Wenn sie einmal drauf waren, konnte man die nur noch schwer abziehen. Wirklich gute Klebekraft. Aber auch den habe ich bezwungen. Das Dach ist nicht lackiert. Nach den schlechten Erfahrungen mit den Türen und der Rückwand, kann ich damit gut leben.
Entgegen der Bauanleitung habe ich den Auflieger farblich dem Truck angepasst. Vorgesehen waren die Räder schwarz, der Rahmen in diesem grau etc. Ich fand, dass passt nicht zusammen, so wich ich ab.
Das Gespann müsste insgesamt so 65 cm lang sein. Ich habe ihn nicht gemessen. Laut Karton ist der Truck gut 23 cm und der Auflieger 53 cm lang. Ich glaube, das war mal wieder ein Ausflug zu den Großen. Eine Ausnahme.
Den 2CV Kasten, offiziell genannt "Citroën 2CV Fourgonette AK 250" (1/24, #82701)
Im Januar 2025 in Nürnberg vorgestellt wurde diese Ente. Im Auftrag von Heller durfte ich die bauen. Bei mir fehlen nur die Decals, welche ich seinerzeit nicht rechtzeitig bekommen hatte. Es ist die erste Ente überhaupt in meinem Modellbauleben. Hatte ich das Modell grundsätzlich abgewählt aus kindheitstechnischen Erlebnissen darin - ich mag sie einfach nicht
Alle Klappen und Türen können geöffnet dargestellt werden und man hat die Wahl zwischen frühreren oder späteren Version. Das erkennt man dann am Kennzeichen hinten und einer anderen Türe hinten.
Es war eine Herausforderung und ich habe gewonnen
-
Revell-Bert
- Beiträge: 4735
- Registriert: Di 13. Aug 2019, 18:45
- Wohnort: Kronach/BY
- Has thanked: 198 times
- Been thanked: 193 times
Schön anzuschauen.
Beides sind Heller-Bausätze.
Sind da auch wieder "Glasteile", wie beim R4, Türen etc?
Beides sind Heller-Bausätze.
Sind da auch wieder "Glasteile", wie beim R4, Türen etc?
Ich mag keine Menschen, die überall suchen, was sie stört...
Ich mag Menschen, die überall etwas finden, was sie fasziniert
Gruß der Bert
Ich mag Menschen, die überall etwas finden, was sie fasziniert
Gruß der Bert
-
IchBaueAuchModelle
- Moderator (Revell)
- Beiträge: 5776
- Registriert: Mi 9. Apr 2014, 10:41
- Wohnort: SU
- Has thanked: 194 times
- Been thanked: 72 times
- Kontaktdaten:
Danke schön 
@Bert ... neeeeh. Die Ente kommt mit traditionellen Türen daher. Alle Scheiben sind separate Teile aus klarem Kunststoff.
@Paul ... Bestimmt
Ich hatte die mit der Airbrush und Gelb #12 von Revell lackiert. Der Glanz war ok. Mehr seidenmatt. Aber dann haute ich knallhart 2K drüber und die Ente glänzt wie frisch restauriert. Wenn ich die "Entenfabrik" in Roetgen anschaue, glänzen die schon normal. Nicht so prall habe ich nur die orangene Ente meiner Tante in Erinnerung. Da hätte meine gelbe Lackierung ohne Klarlack ausgereicht. Für Nürnberg 2025 allerdings, sollte sie gut ausschauen
@Steph ... Nach all den "Kleinigkeiten" beim Bau und doch zwischendurch Frust wegen der Lackierung, bin ich mit dem Gespann mehr als zufrieden.
@Bert ... neeeeh. Die Ente kommt mit traditionellen Türen daher. Alle Scheiben sind separate Teile aus klarem Kunststoff.
@Paul ... Bestimmt
@Steph ... Nach all den "Kleinigkeiten" beim Bau und doch zwischendurch Frust wegen der Lackierung, bin ich mit dem Gespann mehr als zufrieden.

