Airbrush -Erfolgreich Glanz versprühen

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Malle
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Registriert: Do 26. Jul 2012, 21:41
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Erfolgreich Glanz versprühen
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Hallo zusammen,

ich habe immer mal wieder gelesen, dass es Probleme gibt glänzende Farben mit der Airbrush aufzutragen und anschließend auch ohne Klarlack einen Glanzgrad hinzubekommen.

Da ich das bei meinen Modellen bisher auch noch nie so richtig geschafft habe, habe ich mich mal etwas mit diesem Thema beschäftigt. Es gibt im Internet viele Werbeversprechen von Farbenherstellern (einige scheinen auch wirklich zuzutreffen) und eine ganze Menge Meinungen und Erklärungen.
Ich habe mir versucht ein Bild zu machen und eine Lösung für mich zu finden.
Vorweg gesagt, ich bin kein Fachmann in Sachen Lackierung. Ich habe nur viele Jahre mit der Airbrush hantiert und mir das eine oder andere zusammengereimt.

In diesem Artikel soll es darum gehen, welche Faktoren spielen für das Airbrushen von glänzenden Farben eine Rolle, um das bestmögliche Ergebnis zu erzielen. Ich habe dazu eine kleine Versuchsreihe gestartet und dies werde ich hier zeigen und meine Ergebnisse mit euch teilen.

Bitte versteht mich nicht falsch, ich bin überhaupt kein Freund davon die schützende Klarlackschicht am Ende weg zu lassen. Aber wenn man vorher schon einen gewissen Glanzgrad erreichen kann, macht es viele Dinge einfacher.

Inhalt
  1. Einflussnehmende Faktoren
    1. Die Airbrush
    2. Der Kompressor
    3. Der Untergrund
    4. Die Farbe
    5. Die Verdünnung
  2. Zusammenfassung Faktoren
  3. Was macht den Glanzgrad aus?
  4. Test-Aufbau und Durchführung
  5. Ergebnisse
  6. Fazit
1. Einflussnehmende Faktoren

Folgende Faktoren haben Einfluss auf eine glänzende Lackierung:
- die Airbrush selber (Düsengröße, Spritzbild, etc.)
- der Kompressor und damit auch der Druck
- der zu lackierende Untergrund
- die Farbe
- die Verdünnung

Weitere Faktoren sind natürlich auch:
- die Umgebung
- die Temperatur
- die Luftfeuchtigkeit
- etc.

Die letzteren sind Faktoren, auf die man (der gewöhnliche Modellbauer) keinen Einfluss nehmen kann. Ich habe jedenfalls, keine klimatisierte und mit Luftfiltern versehende begehbare Airbrush-Kabine zu Hause.
Aber mal ehrlich, es geht auch ohne all diesen Schnickschnack, wenn es um unser Hobby geht (Auto- und andere Lackierereien will ich an dieser Stelle mal außen vor lassen).

Schauen wir uns also die ersten 5 Faktoren an, auf die wir Einfluss nehmen können.

a. Die Airbrush
Ich habe eine Airbrush mit einer 0,2mm Düse, einem Fließbecher und einer ausreichend guten Zuverlässigkeit. Diese Airbrush nutze ich für 90% all meiner Airbrush-Tätigkeiten. Nur für das Sprühen von Grundierung habe ich noch meine gute alte Badger 150 mit einer 0,53mm Düse.
Ich sehe also keinen Grund hier an dieser Stelle etwas an dem Airbrush-Gerät zu verändern und nehme das als gegeben hin, also eine feste Konstante.
Wenn ihr eine zuverlässige Airbrush habt, dann ist alles gut und ihr könnt damit gute Ergebnisse erzielen.

b. Der Kompressor
Hier scheiden sich in der Regel die Geister. Viele schwören auf Kompressoren mit Lufttank und verteufeln alles andere. Ich denke es kommt ganz auf den Anwendungsfall an. Durchluftflaschen wie sie im Revell Starter-Set verkauft werden, sind kein adäquater Ersatz für einen Kompresser (da sind wir uns alle einig). Man kann damit auch Farbe aufs Modell bringen und wem das reicht, kann an dieser Stelle aufhören zu lesen.
Aber schon mit dem Revell Basic-Set (oder auch vergleichbaren Mini-Kompressoren) kann man brauchbare Ergebnisse erzielen. Wie das geht kann ich aber mal an anderer Stelle erzählen.
Ich selbst nutze einen Kompresser mit Tank, wie ihn wahrscheinlich die meisten auch nutzen. Aber mit einem Kompressor ohne Tank habe ich schon gut und lange gearbeitet. Aus meiner Sicht macht aber ein Tank nur dann Sinn, wenn ich einen Kompressor dran habe, der auch bei einer 0,4er Düse und 1,8bar Arbeitsdruck in der Lage ist die Airbrush zu betreiben und gleichzeitig den Tank wieder zu befüllen. Die meisten Kompressoren können nur eins richtig, entweder den Tank befüllen oder den Arbeitsdruck liefern. Für beides reicht die Luftmenge nicht aus. Im Ergebnis läuft der Kompressor dann auch die ganze Zeit durch. Aber ich schweife ab.
Also für den Kompresser ist es wichtig, dass man einen konstanten und wasserfreien Luftstrom hat.
Des Weiteren ist wichtig, dass der Kompresser die Möglichkeit besitzt den Arbeitsdruck einzustellen. In der Regel ist die Möglichkeit vorhanden, wenn ein Wasserabscheider verbaut ist.
Der Kompressor als solches ist ein konstanter Faktor. Die Arbeitsdruck-Einstellung stellt den variablen Anteil dar.

c. Der Untergrund
Jetzt kommen wir zu den Faktoren auf die wir vollständigen Einfluss haben und auch genau wissen sollten was wir tun.
Ich grundiere alle meine Modelle vor dem Lackieren!
Aber ich gebe zu, dass das nicht zwangsläufig gemacht werden muss. Wenn ich die Karosserie eines Automodells (trifft aber auch auf andere Modell zu), so wie sie aus dem Karton kommt, lackieren möchte, ohne daran rum zu schnitzen, zu schleifen, etc. sollte man sie wenigstens mit etwas Seifenwasser oder Spiritus reinigen. Dann habe ich eine saubere und glatte Oberfläche auf der man starten kann.
Aber wie gesagt, ich grundiere und das bringt natürlich zusätzlichen Aufwand mit sich. Im Detail möchte ich an dieser Stelle nicht darauf eingehen.
Es sei nur so viel gesagt: In mehreren dünnen Schichten grundieren, die letzten Schichten schön nass in nass sprühen. Nach einer ausreichenden Trocknungsphase die komplette Oberfläche mit 2000-3000 Schleifpapier oder schwamm abschleifen.

Für die Vorbereitung meiner Versuchsreihe, aber ich die Testobjekte mit einer Grundierung aus der Spraydose grundiert. Überall gleichviele Schichten und anschließend mit einer 2500 Körnung (Nassschleifpapier) geschliffen.
Damit ist die Vorbereitung des Untergrunds ein variabler Faktor und je mehr Mühe ich mir gebe, umso besser wird das Endergebnis.

d. Die Farbe
Kommen wir zum, aus meiner Sicht, wichtigsten Faktor. Die Farbe spielt natürlich die entscheidende Rolle. Für einen glänzenden Lackauftrag sollte man natürlich keine seidenmatte oder matte Farbe wählen. (Sollte klar sein oder?)
Ich hätte mir jetzt gleiche Farbtöne von unterschiedlichen Herstellern besorgen können und damit die Versuchsreihe durchführen können. Aber ich dachte ich mache mal den Versuch ausschließlich mit den Revell-Farben. Die stehen ja in dem Ruf nicht das Non-Plus-Ultra zu sein, wenn es um die Verarbeitung mit der Airbrush geht.

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Ein wichtiger Hinweis an dieser Stelle: Ich arbeite ausschließlich mit Acryl-Farben. Seit diese auf dem Modellbau-Markt Einzug gehalten haben, bin ich umgestiegen und es gibt für mich keinen Grund auf die stinkenden Enamel-Farben zurückzugreifen. Das Rum-Gesaue mit der Verdünnung und dem ganzen Reinigerzeug, besonders für die Airbrush war mir immer ein Graus.
Also es geht hier ausschließlich um Acryl-Farben auf Wasserbasis!

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Also habe ich für meinen Test drei verschiedene Revell Aqua-Farben rausgesucht und um das alles nicht zu einfach zu machen, auch keine neuen Farben gekauft, sondern alte Restbestände aufgebraucht, die durchaus schon sehr zähflüssig waren.

Das ist natürlich ebenso ein variabler Faktor und entscheidet maßgeblich über den Erfolg der Lackierung.

e. Die Verdünnung
Natürlich habe ich zu den Revell Farben auch den Revell Aqua-Color Verdünner genommen. Das hatte zwei Gründe. Erstens man sollte mit der Farbe und dem Verdünner in einem Hersteller System bleiben. (Wobei auch der Vallejo Verdünner wunderbar mit den Revell Farben harmoniert und dieser, entgegen dem Revell Produkt, auch noch nie umgekippt im Sinne von unbrauchbar geworden ist.) Der zweite Grund ist, dass der Revell Verdünner auch noch einen Trocknungsverzögerer beinhaltet und dies ein ganz entschiedenes Merkmal ist. Warum erkläre ich im Folgenden.

Auch die Verdünnung ist ein variabler Faktor und das Ergebnis hängt davon ab, welchen Verdünner ich nehme oder ob ich auch nur Wasser verwende.

2. Zusammenfassung Faktoren
Lässt man die konstanten Faktoren außen vor, kann man durch die Faktoren Luftdruck, Untergrund, Farbe und Verdünnung Einfluss auf sein Lackierergebnis bzw. den Glanzgrad nehmen. Das sind für mich immer noch zu viele variable Faktoren und der Ingenieur in mir möchte diese Gleichung auf max. eine Unbekannt reduzieren.

Das bekommen wir hin, in dem wir den Untergrund auf all unseren Teststücken gleich behandeln und als konstant annehmen. (Das stellt auch in der Praxis keine Hürde dar.)
Grundierte Löffelparade
Grundierte Löffelparade

Auch die Farbe lässt sich in eine Konstante verwandeln. Ich lege einfach Fest welche Farben ich nehme (s.u.) und dann habe ich auch noch die Verdünnung festgelegt. Die Konsistenz der Farbe mit der Verdünnung versuche ich immer gleich zu halten. Da die Farben eine unterschiedliche Zähigkeit auf Grund ihres Alters aufweisen ist bei der einen mir Verdünnung nötig als bei der anderen.

Schon haben wir es geschafft und die einzige Variable ist noch der Luftdruck bzw. Arbeitsdruck.

3. Was macht den Glanzgrad aus?
Um diese Frage zu beantworten müssen wir uns kurz in Erinnerung rufen was eigentlich mit der Farbe beim Airbrush passiert.
Ganz simpel skizziert:
Der Luftstrom transportiert die Farbpartikel mit dem entsprechenden Druck aus der Airbrush auf die Bauteiloberfläche. Auf dem Weg von der Airbrush zum Bauteil werden durch den Luftstrom die Farbpartikel schon getrocknet, d.h. die Verdünnung verfliegt schon auf dem Luftweg. Die Partikel landen auf der Oberfläche und trocknen dort vollständig.
Wenn die Farbe nicht ausreichend verdünnt ist, haben die Farbpartikel keine Chance mehr auf der Oberfläche in einander zu verlaufen und es bildet sich eine raue und damit matte Oberfläche.
Bei der Verwendung von Wasser als Verdünnung kann es ziemlich schnell dazu kommen. Setzt man aber Verdünnung mit Trocknungsverzögerer ein oder auch zugesetzten Trocknungsverzögerer, kommt die Farbe noch nass auf der Bauteiloberfläche an und die Farbpartikel haben die Chance in einander zu verlaufen. Die Farboberfläche wird dadurch deutlich glatter und damit glänzender.
Es ergeben sich also zwei Stellschrauben. Die erste ist das ausreichende Verdünnen der Farbe und die zweite ist der Luftstrom bzw. -druck. Wenn ich den Druck reduziere wird die Farbe beim Transport auch nicht so schnell "getrocknet" und ich verspreche mir davon einen höheren Glanzgrad.

Ist das so???
Das teste ich mal im Folgenden!


4. Test-Aufbau und Durchführung
Für die Versuchsreihe habe ich die folgenden Materialen verwendet:
  • 18 Plastiklöffel; á 6 Stück pro Versuchsreihe
  • 1. Test-Farbe: Revell Aqua-Color Feuerrot 31
  • 2. Test-Farbe: Revell Aqua-Color Schwarz 07
  • 3. Test-Farbe: Revell Aqua-Color Lichtblau 50
  • Revell Aqua-Color Verdünnung
  • Grundierung aus der Spraydose
Farbe, Verdünner, Arbeitsgerät
Farbe, Verdünner, Arbeitsgerät

Zum Testen habe ich mich entschlossen den Arbeitsdruck von 1,8bar um jeweils 0,2bar bis 0,8bar schrittweise zu senken.

Ich habe die Farbe mit dem Revell Verdünner so verdünnt, dass ich eine leicht fließende Konsistenz der Farbe erreichte.
Die erste Schicht habe ich jeweils relativ grob auf getragen und bildete eine sogenannte "Klebschicht". Diese Schicht darf nicht zu deckend sein und ist ehr ein "drübernebeln" zu nennen. Dann habe ich drei weitere deckende Schichten aufgetragen, wobei ich darauf geachtet habe, dass ich jede Schicht nass in nass deckend gesprüht wurde. Zwischen den Schichten habe ich eine Trocknungsphase eingelegt bzw. ich habe den Druck um 0,2bar reduziert und mir den nächsten Löffel vorgenommen.
Als ich einmal durch alle Arbeitsdrücke durch war habe ich wieder beim ersten Löffel und dem höchsten Arbeitsdruck weitergemacht. Die Zeit hat als Trocknungsphase vollkommen ausgereicht.
Diese Prozedur habe ich dann mit den anderen Farben auch durchgeführt.

5. Ergebnisse
Eine Frage die sich mir gestellt hat ist, wie kann man den Glanzgrad eigentlich erfassen?
Ich habe mich schlussendlich für die reine subjektive Betrachtung und Bewertung meinerseits entschieden. Entsprechende Messmittel wären an dieser Stelle zu viel des Guten.

Vergleich 1,8 bar (re) / 1,6 bar (li)
Vergleich 1,8 bar (re) / 1,6 bar (li)
Im direkten Vergleich von der Lackierung mit 1,8bar und 1,6bar sieht man deutlich in der Reflexion vom LED-Band, dass die Oberfläche das Licht sehr streut. Das ist nicht mit einer Klarlack-Versiegelung zu vergleichen. Mit Klarlack und Politur würde man jeden einzelnen LED-Punkt in der Oberfläche spiegeln sehen.

Vergleich 1,0 bar (re) / 0,8 bar (li)
Vergleich 1,0 bar (re) / 0,8 bar (li)
Jetzt vergleiche ich mal die beiden Löffel, die mit 0,8 und 1,0bar lackiert wurden. Man sieht hier deutlich, wie "scharf" die LED-Punkt des LED-Band reflektiert werden. Das zeugt von einem deutlich höheren Glanzgrad.

Vergleich 1,8 bar (re) / 0,8 bar (li)
Vergleich 1,8 bar (re) / 0,8 bar (li)
Vergleich 1,8 bar (re) / 0,8 bar (li)
Vergleich 1,8 bar (re) / 0,8 bar (li)
Bei einem Vergleich der Löffel 1,8bar und 0,8bar wird der unterschied noch mal deutlicher. Die Lichtreflektion ist bei dem rechten Löffel deutlich schärfer.


Bei der schwarzen Lackierung sieht man das auch sehr gut.
Vergleich 1,8 bar (re) / 0,8 bar (li)
Vergleich 1,8 bar (re) / 0,8 bar (li)

Hier noch mal die komplette Palette mit den drei Farben.
Von links nach rechts sinkt der Arbeitsdruck.
1,8 bar ---> 0,8 bar
1,8 bar ---> 0,8 bar
1,8 bar ---> 0,8 bar
1,8 bar ---> 0,8 bar
1,8 bar ---> 0,8 bar
1,8 bar ---> 0,8 bar

6. Fazit
Es ist also so wie vermutet, dass mit einem niedrigeren Arbeitsdruck der Glanzgrad deutlich verbessert wird.
Aus den versuchen kann ich aber sagen, dass man bei 0,8bar Arbeitsdruck deutlich dichter an die Oberfläche ran gehen muss. Das führt dazu, dass der Sprühbereich deutlich kleiner wird und man für die Lackierung einer Fläche auch mehr Zeit einplanen muss.

Was bringt es mir also eine glänzende Oberfläche mit der Farbe zu airbrushen, wenn ich anschließend sowieso mit Klarlack drüber gehen möchte?
Erstmal ist eine glattere Oberfläche besser für das Aufbringen von Decals geeignet und eventuell kann ich die Klarlackschicht auch deutlich dünner halten, um ein perfektes Ergebnis zu erzielen.
Es grüßt Björn aus Berlin
Revell-Bert
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Erst einmal großen Dank für deine aufwändige Ausführung :respekt:

Nachdem ich jetzt auch schon einige Jahre lang vor Freude Farbe versprühe, bin ich mir sicher, dass das, was du gezeigt hast, tatsächlich auch nur auf deinen (Löffel-)Flächen funktioniert. Denn das schaffe ich auch, kleine Teile mit glanz zu lackieren.
Aber ich unterstelle, dass du mit Aqua Color keine 1:24 Karosserie nebst Anbauteilen in einen (einheitlichen) Glanz und Farbton bekommst, mit deiner Technik/Beschreibung. Wie gesagt, ich rede, wie du es in deinen Ausführungen auch hast, von der Verwendung von Aqua Color.

Mit aktuellen, oder auch alten, Enamel sind (aus meiner Sicht) konstantere Ergebnisse auf großen Flächen erreichbar.
Ich mag keine Menschen, die überall suchen, was sie stört...
Ich mag Menschen, die überall etwas finden, was sie fasziniert


Gruß der Bert
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Malle
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Hallo Bert,

das wird sich bei der nächsten Karosserie zeigen, denn da will ich das genau mal ausprobieren.
Somit sage ich mal: Challenge accepted!
:thumbup:
Es grüßt Björn aus Berlin
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