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IchBaueAuchModelle
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Bei mir war es jetzt auch lange her ;) Ich drücke schon die Daumen, dass es mit dem Klarlack jetzt auch klappt. Und dann die schwarzen Flanken :?


Ich habe mir den LaFerrari von Revell zugelegt. Ist schon ein interessantes Auto. Ferrari sind die letzten 6-8 Monate wieder einige zurück in die Sammlung gekommen (Dino, 275GTB, 328er natürlich noch ein paar dazu - kann man nicht genug haben)
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paul-muc
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Bei meinem "Daytona" habe ich jetzt die Technik auf den Chassisrahmen montiert. Die Technik ist einfach ein ästhetisches Kunstwerk. Ich dachte, zur Arbeitserleichterung probiere ich es auch einmal mit 2K Sprühlack aus der Dose. Schwarz matt gab auch eine schöne seidenmatte Oberfläche. Leider hält die Farbe nicht so gut und platzte an einigen Stellen in größeren Flächen ab. Als ich mit der Spritzpistole nachbesserte, reichte sogar die Druckluft, um Farbpartikel abzuheben. In Zukunft also wieder mit Spritzpistole. Und die Karosserie wird vorsichtshalber grundiert.
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IchBaueAuchModelle
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Ja, dass sieht schon schön aus :thumbup: Saubere Arbeit.
Heute Abend werde ich mich wieder am Klarlack der Corvetten versuchen. Ich hoffe für sie, dass es klappt :D
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paul-muc
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Nach den Frühjahrsarbeiten im Garten (Blumen) und der Aufbereitung der Fotos vom Oldtimertreffen war wieder etwas Zeit für den Ferrari.

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Räder und Auspuffanlage sind noch nicht fest montiert.
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Nightquest1000
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hast ja die Räder noch fixiert... wenn du soweit bist, auf die Stellung der Vorderräder achten. Das kurveninnere Rad sollte einen Tick weiter eingeschlagen sein als das kurvenäußere. Das ist die Standardeinstellung.
Im Moment sieht das irgendwie komisch aus. Aber das weißt du sicher... ;)
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paul-muc
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Das kurveninnere Rad sollte einen Tick weiter eingeschlagen sein als das kurvenäußere.
Die Vorderräder haben im Modell eine leichte V-Stellung mit der Spitze nach vorne. Wenn, wie von dir angeführt, das innere Rad nur leicht eingeschlagen ist, müsste das äußere also noch geradeaus laufen? Dann müsste ich die Spurstange ein wenig verlängern, so dass die Räder in Geradeausstellung beide leicht nach außen weisen.
Richtig?
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Ich glaube am Modell ist das so minimal, dass man darauf verzichten kann.

Supersauberes Chassis. Gefällt mir.

Zur Radstellung noch schnell.
Bei frontangetriebenen Fahrzeugen wird in der Regel eine leichte Nachspur (vor der Radmitte mehr als hinter der Radmitte \--/) eingestellt. Durch die Antriebskräfte "ziehen" sie sich gerade. Man darf da aber nicht zu viel erwarten. Es sind nach meinem Wissen maximal 5°, die Tendenz aber eher Richtung 0°-1°.

Bei heckangetriebenen Fahrzeugen wird Vorspur ( /--\ ) eingestellt. Durch den Schub von hinten werden die Räder quasi zusammen gedrückt. Wieviel Grad da genommen wird, weiß ich nicht mehr. Hatte und habe meist mit Frontantrieb zu tun.

Bei allradangetriebenen Fahrzeugen zucke ich mit den Schultern. Weiß ich nicht.

Das Ding mit den Kurzen. Ja, das kurveninnere Rad schlägt mehr ein als das Kurvenäußere. Das kurveninnerer Rad muss einen kleineren Radius bewerkstelligen als das Äußere. Dazu ist aber die Lenkkonstruktion am Kfz ausgelegt. Durch eine einfache Spurstange (wie am Modell) ist das eigentlich nicht durchführbar. Im Original bilden die erforderlichen Achsteile ein Trapez.

Bitte googlen, wer es genau wissen möchte. Das blieb nur so hängen von meiner Kfz-Meisterausbildung 8-)
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Nightquest1000
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naja, auf dem Bild von unten sieht's im Moment so aus als wäre das rechte Rad eingeschlagen und das linke läuft gerade aus...
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Ex43er
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Noch zwei kleine Tipps: Eine Verkabelung für die Batterie und ein Schlauch zum Kühler wären nicht verkehrt.
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paul-muc
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Danke für die Anregungen.

- Die Spurstange wird noch um ca. 2 mm verlängert, damit die Räder zumindest parallel stehen.
- Die Batterie ist verkabelt. Ich habe die Kabel nach unten geführt, weil ich nicht wusste, wo die anderen Enden angeschlossen werden.
- Kühler und Motor haben eine Verbindung zwischen den Ölfiltern. Ich weiß nicht, ob da noch ein weiterer Schlauch ist (?).
Zuletzt geändert von paul-muc am Mo 13. Mai 2019, 17:13, insgesamt 1-mal geändert.
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Ex43er
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paul-muc hat geschrieben:
Fr 10. Mai 2019, 08:34
- Die Batterie ist verkabelt. Ich habe die Kabel nach unten geführt, weil ich nicht wusste, wo die andern Enden geschlossen werden.
- Kühler und Motor haben eine Verbindung zwischen den Ölfiltern. Ich weiß nicht, ob da noch ein weiterer Schlauch ist (?).
Das ist der Nachteil der winzigen Mobil-Displays :x . Am PC-Bildschirm hab ich es dann auch erkannt :oops:
VG
Peter
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Das Massekabel (schwarz oder metallisch) wird am Fahrzeugrahmen befestigt -> Masse
Das Pluskabel (rot in der Regel) geht zum Anlasser direkt. Nicht auf "ein kleines Kästchen" darauf. Das ist der Magnetschalter, der den vollen Strom beim Anlassen auf den Startermotor bringt. Einen Abzweig meistens im Bereich des Anlassers geht dann zur Hauptsicherung um das Kfz mit Spannung zu versorgen.

Welche Schläuche der Ferrari noch hat, bin ich überfragt (hat er einen Getriebeölkühler?)
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Nightquest1000
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Da geht's relativ aufgeräumt zu. Kann man eigentlich schon so lassen …


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paul-muc
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Der erste Anstrich ist fertig. Es gab leichte Verunreinigungen auf dem frischen Lack durch Schwebestoffe in der Luft, leider aber auch eine Nase seitlich am Heck. Der Lack soll jetzt noch ein paar Tage durchtrocknen, bis er verschliffen wird und eine zweite Schicht aufgetragen wird. Ich habe Revells Ferrarirot 34 etwas abgedunkelt.

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paul-muc
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Für zwischendurch habe ich mir die A 37-B Dragonfly von Academy besorgt.
Der Bausatz ist sauber gespritzt, die Oberflächen sind fein detailliert und die Passgenauigkeit ist ganz hervorragend. Das Flugzeug ist überraschend klein, etwa wie eine Fw 190, aber nicht so hochbeinig.

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