Hallo,
die beiden Kits von ICM und MAC sind bis auf ein zusätzliches Teil identisch, sogar der Decalsatz ist gleich, sind von meinem
letzten kleinanzeigen Einkauf
Gruss Dieda
Zeigt Eure Projekte......
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IchBaueAuchModelle
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Wie mein Nickname aussagt, baue ich auch Modelle. Bauberichte dagegen schaffe ich kaum noch. Also gibt es hier ein "kleines update", was ich dieses Jahr schon fertig bekommen habe. Diesmal zwei Bausätze von Heller.
Renault Eagletruck (1/24, #80784)
Dieser kleine "Bastard" hat mir mit seinen rund 221 Teilen schon das Leben nicht gerade einfach gemacht. Mit der Lackierung hatte ich Probleme, welche auf den Kunststoff schließen ließen. Ich hatte an Fahrerhaus (Türen, Front) und am Auflieger (Türen, Rückwand) beim Lackieren Schwierigkeiten. Es kamen immer Schlieren durch. Beim Füller, bei der Grundierung und nach dem Klarlack.
Beim Fahrerhaus konnte selbst 2K-Klarlack die Schlieren nicht komplett egalisieren. Für mich ein Rätsel. Am Ende habe ich beim Fahrerhaus Bodenglänzer verwendet und beim Auflieger mehrere Runden Nassschleifen, grundieren und zwei gute Schichten Schwarz. Ich habe das Heck des Aufliegers sowas von geschickt fotografiert, dass man die Schlieren an den Türen im oberen Drittel (eigentlich das gesamte obere Drittel) nicht sehen kann.
Ansonsten ist der Truck als Steckbausatz ausgelegt. Ich habe alles sowieso verklebt. Hätte aber auch so genügt. Wie man sieht, kann man die Türen öffnen und die Hütte kippen. Die Farbgebung ist exakt wie in der Bauanleitung.
Verbessert habe ich die Hauptscheinwerfer (die waren hohl -> ich brachte Rückplatten "Reflektoren" an), die Zusatzscheinwerfer (nur als orangefarbenes Decal -> ich füllte die mit Schmucksteinkleber bauchig auf und bemalte sie mit klar gelb), die Decals an den Rückspiegel sind BMF (als Unterlage eine Pappe um die Sinkstellen zu begradigen), die Hupen wurden den Graten erleichtert und die Auspuffrohre sind aufgebohrt wie es sein sollte.
Am Auflieger waren die Rahmenteile verzogen wie auch eine Dachhälfte. Der Rahmen war kein Problem, da die Aufliegerbodenunterseite gute Führungen hat. Der Koffer an sich konnte man über durchdachte Vorgehensweise schön "geradeziehen". Die Türen kann man öffnen, innen ist der Auflieger komplett weiß lackiert. Beim Bausatz liegt noch eine Klimaanlage bei, die nach Bauanleitung nicht angebaut wird. Die Abstützung, wenn der Auflieger mal nicht am Truck hängt, sind in der Höhe verstellbar. Hätte ich ja mal ausziehen können, als ich Bilder "solo" machte.
Die Sticker (keine Decals) an den Seiten waren mit Geduld machbar. Wenn sie einmal drauf waren, konnte man die nur noch schwer abziehen. Wirklich gute Klebekraft. Aber auch den habe ich bezwungen. Das Dach ist nicht lackiert. Nach den schlechten Erfahrungen mit den Türen und der Rückwand, kann ich damit gut leben.
Entgegen der Bauanleitung habe ich den Auflieger farblich dem Truck angepasst. Vorgesehen waren die Räder schwarz, der Rahmen in diesem grau etc. Ich fand, dass passt nicht zusammen, so wich ich ab.
Das Gespann müsste insgesamt so 65 cm lang sein. Ich habe ihn nicht gemessen. Laut Karton ist der Truck gut 23 cm und der Auflieger 53 cm lang. Ich glaube, das war mal wieder ein Ausflug zu den Großen. Eine Ausnahme.
Den 2CV Kasten, offiziell genannt "Citroën 2CV Fourgonette AK 250" (1/24, #82701)
Im Januar 2025 in Nürnberg vorgestellt wurde diese Ente. Im Auftrag von Heller durfte ich die bauen. Bei mir fehlen nur die Decals, welche ich seinerzeit nicht rechtzeitig bekommen hatte. Es ist die erste Ente überhaupt in meinem Modellbauleben. Hatte ich das Modell grundsätzlich abgewählt aus kindheitstechnischen Erlebnissen darin - ich mag sie einfach nicht
Aber der Kombi war ein Versuch, mich mal darauf einzulassen. Sie hat ihre Stärken und Schwächen. Es mussten einige Anpassungen vorgenommen werden, weil sie auf der Basis der Limousine aufgebaut ist und schon diese nicht 100%ig umgesetzt wurde. So muss bei der Fourgonette an Motor, Lüfter, Auspuff und Radstand Hand angelegt werden. Ansonsten geht sie wunderbar zusammen.
Alle Klappen und Türen können geöffnet dargestellt werden und man hat die Wahl zwischen frühreren oder späteren Version. Das erkennt man dann am Kennzeichen hinten und einer anderen Türe hinten.
Es war eine Herausforderung und ich habe gewonnen
Am Ende mag ich das Federvieh
Renault Eagletruck (1/24, #80784)
Dieser kleine "Bastard" hat mir mit seinen rund 221 Teilen schon das Leben nicht gerade einfach gemacht. Mit der Lackierung hatte ich Probleme, welche auf den Kunststoff schließen ließen. Ich hatte an Fahrerhaus (Türen, Front) und am Auflieger (Türen, Rückwand) beim Lackieren Schwierigkeiten. Es kamen immer Schlieren durch. Beim Füller, bei der Grundierung und nach dem Klarlack.
Beim Fahrerhaus konnte selbst 2K-Klarlack die Schlieren nicht komplett egalisieren. Für mich ein Rätsel. Am Ende habe ich beim Fahrerhaus Bodenglänzer verwendet und beim Auflieger mehrere Runden Nassschleifen, grundieren und zwei gute Schichten Schwarz. Ich habe das Heck des Aufliegers sowas von geschickt fotografiert, dass man die Schlieren an den Türen im oberen Drittel (eigentlich das gesamte obere Drittel) nicht sehen kann.
Ansonsten ist der Truck als Steckbausatz ausgelegt. Ich habe alles sowieso verklebt. Hätte aber auch so genügt. Wie man sieht, kann man die Türen öffnen und die Hütte kippen. Die Farbgebung ist exakt wie in der Bauanleitung.
Verbessert habe ich die Hauptscheinwerfer (die waren hohl -> ich brachte Rückplatten "Reflektoren" an), die Zusatzscheinwerfer (nur als orangefarbenes Decal -> ich füllte die mit Schmucksteinkleber bauchig auf und bemalte sie mit klar gelb), die Decals an den Rückspiegel sind BMF (als Unterlage eine Pappe um die Sinkstellen zu begradigen), die Hupen wurden den Graten erleichtert und die Auspuffrohre sind aufgebohrt wie es sein sollte.
Am Auflieger waren die Rahmenteile verzogen wie auch eine Dachhälfte. Der Rahmen war kein Problem, da die Aufliegerbodenunterseite gute Führungen hat. Der Koffer an sich konnte man über durchdachte Vorgehensweise schön "geradeziehen". Die Türen kann man öffnen, innen ist der Auflieger komplett weiß lackiert. Beim Bausatz liegt noch eine Klimaanlage bei, die nach Bauanleitung nicht angebaut wird. Die Abstützung, wenn der Auflieger mal nicht am Truck hängt, sind in der Höhe verstellbar. Hätte ich ja mal ausziehen können, als ich Bilder "solo" machte.
Die Sticker (keine Decals) an den Seiten waren mit Geduld machbar. Wenn sie einmal drauf waren, konnte man die nur noch schwer abziehen. Wirklich gute Klebekraft. Aber auch den habe ich bezwungen. Das Dach ist nicht lackiert. Nach den schlechten Erfahrungen mit den Türen und der Rückwand, kann ich damit gut leben.
Entgegen der Bauanleitung habe ich den Auflieger farblich dem Truck angepasst. Vorgesehen waren die Räder schwarz, der Rahmen in diesem grau etc. Ich fand, dass passt nicht zusammen, so wich ich ab.
Das Gespann müsste insgesamt so 65 cm lang sein. Ich habe ihn nicht gemessen. Laut Karton ist der Truck gut 23 cm und der Auflieger 53 cm lang. Ich glaube, das war mal wieder ein Ausflug zu den Großen. Eine Ausnahme.
Den 2CV Kasten, offiziell genannt "Citroën 2CV Fourgonette AK 250" (1/24, #82701)
Im Januar 2025 in Nürnberg vorgestellt wurde diese Ente. Im Auftrag von Heller durfte ich die bauen. Bei mir fehlen nur die Decals, welche ich seinerzeit nicht rechtzeitig bekommen hatte. Es ist die erste Ente überhaupt in meinem Modellbauleben. Hatte ich das Modell grundsätzlich abgewählt aus kindheitstechnischen Erlebnissen darin - ich mag sie einfach nicht
Alle Klappen und Türen können geöffnet dargestellt werden und man hat die Wahl zwischen frühreren oder späteren Version. Das erkennt man dann am Kennzeichen hinten und einer anderen Türe hinten.
Es war eine Herausforderung und ich habe gewonnen
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Revell-Bert
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Schön anzuschauen.
Beides sind Heller-Bausätze.
Sind da auch wieder "Glasteile", wie beim R4, Türen etc?
Beides sind Heller-Bausätze.
Sind da auch wieder "Glasteile", wie beim R4, Türen etc?
Ich mag keine Menschen, die überall suchen, was sie stört...
Ich mag Menschen, die überall etwas finden, was sie fasziniert
Gruß der Bert
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IchBaueAuchModelle
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Danke schön 
@Bert ... neeeeh. Die Ente kommt mit traditionellen Türen daher. Alle Scheiben sind separate Teile aus klarem Kunststoff.
@Paul ... Bestimmt
Ich hatte die mit der Airbrush und Gelb #12 von Revell lackiert. Der Glanz war ok. Mehr seidenmatt. Aber dann haute ich knallhart 2K drüber und die Ente glänzt wie frisch restauriert. Wenn ich die "Entenfabrik" in Roetgen anschaue, glänzen die schon normal. Nicht so prall habe ich nur die orangene Ente meiner Tante in Erinnerung. Da hätte meine gelbe Lackierung ohne Klarlack ausgereicht. Für Nürnberg 2025 allerdings, sollte sie gut ausschauen
@Steph ... Nach all den "Kleinigkeiten" beim Bau und doch zwischendurch Frust wegen der Lackierung, bin ich mit dem Gespann mehr als zufrieden.
@Bert ... neeeeh. Die Ente kommt mit traditionellen Türen daher. Alle Scheiben sind separate Teile aus klarem Kunststoff.
@Paul ... Bestimmt
@Steph ... Nach all den "Kleinigkeiten" beim Bau und doch zwischendurch Frust wegen der Lackierung, bin ich mit dem Gespann mehr als zufrieden.
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Bastlerchris
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Ich habe auch mal was fertig bekommen..
Ist der alte 72iger Revell Bausatz und lag auf meiner Werkbank im Keller - dort wurde immer, wenn ich mal zum Lackieren dort war, etwas an diesem Modell gebaut- also sozusagen "nebenbei"
Ist der alte 72iger Revell Bausatz und lag auf meiner Werkbank im Keller - dort wurde immer, wenn ich mal zum Lackieren dort war, etwas an diesem Modell gebaut- also sozusagen "nebenbei"
VG Christian
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Ich glaube, ich muss mir auch in die Lackierbox einen Bausatz legen
Schön geworden! Ich mag "nichtmilitärische" Lackierungen an Flugzeugen und die F-16 geht immer
Ich habe im Oktober tatsächlich eine in 1/144 gebaut. Ein Flugzeug
...und weil mir die echt Spaß gemacht hat, habe ich mir vor Weihnachten noch 14 weitere Spielkameraden dazu gekauft.
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Bastlerchris
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Dankeschön.
(mag auch damit zusammen hängen, dass ich allg. wenig zum basteln komme
)
Es hat trotzdem rel. gut geklappt mit den Farben. Dafür ging mir meine Klarlacklackierung so richtig in die Hose - dachte schon, ich kann das Modell entsorgen..
(wobei das Modell dann quasi "von alleine" farbig werden wird)
- du gehst doch nicht etwa fremd?? Ein Flugzeug?! - Naja, man muss halt auch mal über den Tellerrand hinaus gehen.
- aber gleich 14 Kameraden?? Willst wohl gleich nen ganzen Flugplatz vollstellen?
Ja.... kann man so sagen. Zumal mir da noch ein wenig Praxis fehlt.. ich lackiere einfach zu wenigpaul-muc hat geschrieben: Do 5. Feb 2026, 08:34 Das waren bestimmt spannende Momente, als das Maskierklebeband abgezogen wurde. Sauber.
(mag auch damit zusammen hängen, dass ich allg. wenig zum basteln komme
Es hat trotzdem rel. gut geklappt mit den Farben. Dafür ging mir meine Klarlacklackierung so richtig in die Hose - dachte schon, ich kann das Modell entsorgen..
- in die Lackierbox ist vielleicht nicht so ... richtig..IchBaueAuchModelle hat geschrieben: Do 5. Feb 2026, 07:28 Ich glaube, ich muss mir auch in die Lackierbox einen Bausatz legenSchön geworden! Ich mag "nichtmilitärische" Lackierungen an Flugzeugen und die F-16 geht immer
Ich habe im Oktober tatsächlich eine in 1/144 gebaut. Ein Flugzeug
...und weil mir die echt Spaß gemacht hat, habe ich mir vor Weihnachten noch 14 weitere Spielkameraden dazu gekauft.
- du gehst doch nicht etwa fremd?? Ein Flugzeug?! - Naja, man muss halt auch mal über den Tellerrand hinaus gehen.
- aber gleich 14 Kameraden?? Willst wohl gleich nen ganzen Flugplatz vollstellen?
VG Christian
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...nur, weil unser Weihnachtsmotto beim Stammtisch (jedes Jahr "muss" jeder das Motto erbauen) - war das Motto dieses Jahr "Stern". Kategorie frei. Da ich keinen Mercedes im Lager hatte, suchte ich mir was Kleines - und die F-16 ...

...hat mir gefallen. Hat ja nen Stern drauf
Gekauft, gebaut. Nicht 100%ig geworden, also liegt die nochmal bereit. Dazu gesellt sich nun auch die F-14. F-15, F-18, Eurofighter, Tornado und Dasault Raffale in 1/144. ch habe an den "kleinen Dingern" schnell Freude gefunden und möchte die zwischendurch bauen, wenn mir mal wieder der Kopf raucht. So der Plan 
Es passiert von Jahr zu Jahr, dass mal was Fliegendes dazu kommt. Aber das, lässt sich bestimmt an zwei Händen abzählen.
Ich bleibe meinen Pkw treu. Gelernt ist gelernt

...hat mir gefallen. Hat ja nen Stern drauf
Es passiert von Jahr zu Jahr, dass mal was Fliegendes dazu kommt. Aber das, lässt sich bestimmt an zwei Händen abzählen.
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Bastlerchris
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Oh ja! Diese Markierung hat auch was - gefällt mir auch sehr gut.
Fehlen dann noch ne F5 und vielleicht Phantom und Starfighter?
MiG und Suchoi gibt es auch noch...
Bei den 144 igern habe ich mich bisher noch nicht ran getraut - außer mit Airlinern.
Wenn ich meine 72 WWI Flieger sehe... dann mag ich nicht dran denken, wie dass bei den 144 Jets aussieht... so teilemäßig
Fehlen dann noch ne F5 und vielleicht Phantom und Starfighter?
MiG und Suchoi gibt es auch noch...
Bei den 144 igern habe ich mich bisher noch nicht ran getraut - außer mit Airlinern.
Wenn ich meine 72 WWI Flieger sehe... dann mag ich nicht dran denken, wie dass bei den 144 Jets aussieht... so teilemäßig
VG Christian
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Die älteren Kampfflugzeuge sind nicht so meins und Mig & Co nö. Gefallen mir irgendwie nicht.
Ich war überrascht beim Bau. Ich hätte gedacht, dass das viel "komplizierter" wird, weil sie ja doch recht klein ist. Sie kann locker auf meiner Hand parken. Niedlich
Bei der F-16 speziell sind 70 Teile dabei. Von den Waffenträgern her gesehen, sind drei Optionen machbar. Die Lackierung "nur" die Eine. Mich spricht sowas total an. Die Anderen Flieger dagegen, sind nicht so bunt. Ich möchte mich daran einfach mal probieren. Ich habe den Eindruck gewonnen, dass der Aufwand zur Fertigstellung nicht - bei Weitem nicht - so hoch ist, wie bei einem Automodell mit gleich viel Teilen. Die Qualität schätze ich sehr gut ein. Mir hat der Kleine richtig Spaß gemacht. So kam es auch, dass ich mir weitere Flugzeuge kaufte. Zivile Airliner verstauben ja auch schon länger im Keller. Alle in 1/144. Deshalb fiel meine Wahl bei den Kampfflugzeugen auf 1/144. Damit man den Größenunterschied besser einsehen kann. Der Vergleich gefällt mir da.
Ich habe von der Fw190 Me109 oder StuKa Bausätze in 1/72, welche ich meinem Vater bauen möchte. Das wird auch wieder eher ein "Experiment" als Routine. Aber es ist gut so. Wenn man jahrzehnte Autos baut, muss man sich im Bereich Flugzeuge / Hubschrauber richtig umgewöhnen. Die Arbeitsweise ist so was von konträr. Damit musste ich bei meinen CH-53 oder auch Natter schon umgehen können. Momentan liegt bei mir noch ein Boxer in 1/35, der auf seinen Fleckentarnanstrich wartet. Komischerweise ist mein Panzermaßstab anscheinend 1/35
"Gorch Fock" und "Das Boot" werden wohl noch viel länger auf den Baustart warten müssen. Da kriege ich überhaupt keine Hand dran.
Ich war überrascht beim Bau. Ich hätte gedacht, dass das viel "komplizierter" wird, weil sie ja doch recht klein ist. Sie kann locker auf meiner Hand parken. Niedlich
Ich habe von der Fw190 Me109 oder StuKa Bausätze in 1/72, welche ich meinem Vater bauen möchte. Das wird auch wieder eher ein "Experiment" als Routine. Aber es ist gut so. Wenn man jahrzehnte Autos baut, muss man sich im Bereich Flugzeuge / Hubschrauber richtig umgewöhnen. Die Arbeitsweise ist so was von konträr. Damit musste ich bei meinen CH-53 oder auch Natter schon umgehen können. Momentan liegt bei mir noch ein Boxer in 1/35, der auf seinen Fleckentarnanstrich wartet. Komischerweise ist mein Panzermaßstab anscheinend 1/35

