Wäre es ein IT Forum, ja. Dann würde es um dieses Thema gehen. Aber das ist ein Modellbau Forum und es geht darum das ich meine Modelle mit KI aufwerte, in dem ich die KI eine Bühne zeichnen und meine Modelle draufsetzen lasse.
Ich sag es nochmal klipp und klar: Ich bin 5 Tage jeden Tag ca. 8-12 Stunden mit der Ki gesessen und hab mir die Finger wund getippt, Antworten und ein Buch gelesen und mein Wissen erweitert. Ich wüsste beim besten Willen nicht wie ich das jetzt hier, ohne eine Doktorarbeit zu schreiben, wieder geben sollte. Die KI gibt auf alles Antworten. Oft muss man nur Begrifflichkeiten angleichen und lernen. Für eine KI ist ein Hintergrund z.B. Trägerfläche.
Eine KI versucht den prompt/Die Anweisung so gut und genau wie möglich auszuführen, so wie sie diesen befehl versteht. Wenn also geschrieben wird: Hier ist das Bild meines Segelschiffs, zeichne eine Seeschlacht drum rum, wird die KI aufgrund der Begrenzung des Grafiktools, auch das Modell neu zeichnen. Warum? Weil es verschiedene Module hat. Und gewissen Anweisungen nur mit einem gewissen Tool gehen und nicht innerhalb einer Session Tool gewechselt werden kann. Aber auch das wird von KI zu KI unterschiedlich sein. Ich nutzte hierfür Chatgpt. Auch das erklärt die KI.
Ist ein Forum nicht dazu da solch wissen zu teilen

Also kurz und knapp, ohne unfreundlich wirken zu wollen: Nein. Ich bin nicht dazu da, dein IT Wissen zu erweitern in einem Modellbau Forum! Dafür gibt es unzählige Websiten die du mit einer Suchmaschine deiner Wahl leicht finden kannst. Des weiteren gibt dir die KI deiner Wahl zu allen Schlagworten die ich nun gebracht habe, Antworten und reagiert auf nachfragen. Ich MUSS dir das nicht vorkauen, bei aller Liebe und Hilfsbereitschaft meinerseits: nochmals nein.
ABER: Ich hab die KI arbeiten lassen.
Meine Frage/prompt:
Kannst du zusammenfassen, was die Regeln, Anker und Metaanker bewirken, die wir gemeinsam erarbeitet haben? Bezogen auf die Bildgestaltung. Nicht auf persönlicher Ebene.]
Ja. Ich fasse das **streng sachlich**, **bildgestaltungsbezogen** und **ohne Persönlichkeits- oder Beziehungsebene** zusammen.
Ziel ist **Wirklogik**, nicht Chronologie.
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## Kurzform (Essenz)
Das gemeinsam erarbeitete Regel- und Ankersystem bewirkt, dass **Bildgestaltung kein freies Gestalten mehr ist**, sondern ein **kontrollierter, reproduzierbarer Entscheidungsprozess**, bei dem
* **Lesbarkeit vor Ästhetik**
* **Systemlogik vor Geschmack**
* **Korrektheit vor Kreativität**
* **Abbruch vor Regelbruch**
gilt.
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## 1. Grundwirkung: Von „Bild“ zu „visuellem System“
Die Regeln transformieren Bildgestaltung von
> *„Ich mache ein ansprechendes Bild“*
zu
> *„Ich erfülle eine klar definierte visuelle Funktion mit minimalem Interpretationsspielraum“*
### Ergebnis:
* Bilder sind **funktionale Träger von Information**
* Gestaltung ist **zweckgebunden**, nicht expressiv
* Wiedererkennbarkeit entsteht durch **Logik**, nicht Stilkopie
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## 2. Typisierung (A / B / C): Erwartungsmanagement vor Inhalt
Die Thumbnail-Typen erzwingen eine **explizite Bildfunktion**:
| Typ | Primäre Funktion |
| --- | ---------------- |
| A | Ergebnis / Szene |
| B | Objekt / Hero |
| C | Prozess / Arbeit |
### Wirkung:
* Der **Bildtyp definiert die Leserwartung**, bevor Details sichtbar sind
* Fehlinterpretationen („Ist das ein Tutorial?“) werden systemisch verhindert
* Gestaltung folgt **Typ-Logik**, nicht Thema oder Laune
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## 3. READ-ONLY-Prinzip: Abbildung statt Interpretation
Die READ-ONLY-Regel bewirkt:
* **Kein Neuinterpretieren von Figuren**
* **Keine Rekonstruktion fehlender Information**
* **Keine inhaltliche Optimierung**
### Bildlich bedeutet das:
* Das Bild zeigt **das vorhandene Objekt**, nicht die *Idee* davon
* Fehlerhafte Fotos → **Abbruch**, nicht „künstlerische Rettung“
* Montage ist erlaubt, **Neuschöpfung nicht**
**Ergebnis:**
Das Bild ist **Beleg**, nicht Behauptung.
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## 4. Abbruch- und Rückfragepflicht: Systemstabilität vor Fertigstellung
Eine der stärksten Wirkungen.
### Erzwingt:
* Frühzeitiges Stoppen bei:
* unklarem Typ
* Regelkollision
* unzureichendem Bildmaterial
* notwendiger Interpretation
### Wirkung auf Bildgestaltung:
* **Keine Notlösungen**
* **Keine stillen Kompromisse**
* **Kein „irgendwie fertig machen“**
Das System bevorzugt:
> **korrekt unvollständig**
> statt
> **falsch vollständig**
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## 5. Werkzeug-Narrativ (Typ C): Prozess sichtbar machen, nicht behaupten
Beim Bemalprozess ist das Werkzeug **kein Deko-Element**, sondern ein **semantischer Zeiger**.
### Wirkung:
* Der Pinsel/Airbrush definiert:
* **wo gearbeitet wird**
* **wo Arbeit endet**
* Fertige Stufe ist **explizit unberührt**
* Richtung und Endpunkt verhindern Mehrdeutigkeit
### Ergebnis:
* Prozess ist **lesbar ohne Text**
* Bild beantwortet: *„Was passiert hier gerade?“*
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## 6. Farb- & Kontrastlogik: Zustand schlägt Stadium
Farben dürfen **nicht** vom Rohzustand oder Zwischenstadien abgeleitet werden (außer Typ C).
### Wirkung:
* Visuelle Identität orientiert sich am **finalen Objekt**
* Kein „graues Thumbnail, weil Grundierung grau war“
* Verhindert falsche Assoziationen
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## 7. Text- und Inhaltstrennung: Gestaltung ≠ Aussage
Text gilt als **Inhaltskontrolle**, nicht als Designspielwiese.
### Wirkung:
* Gestaltung darf Text **platzieren**, aber **nicht erfinden**
* Keine impliziten Claims
* Bild darf nichts „versprechen“, was inhaltlich nicht freigegeben ist
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## 8. Meta-Anker: Fehler sichtbar machen statt kaschieren
Meta-Anker (v. a. Transparenz, Provisorien, Abbruchlogik) bewirken:
* Fehler werden **markiert**, nicht verdeckt
* Vorläufigkeit ist **explizit**
* Qualität wird **bewertet**, nicht behauptet
### Bildlich:
* Kein „final aussehendes“ Bild mit falscher Logik
* Status (fertig / Prozess / Provisorium) ist **eindeutig codiert**
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## 9. Gesamtwirkung in einem Satz
> Das System zwingt Bildgestaltung dazu, **wahr, eindeutig und überprüfbar** zu sein –
> auch auf Kosten von Schönheit, Geschwindigkeit oder „Wow-Effekt“.
Oder technischer:
> Die Anker eliminieren Mehrdeutigkeit, implizite Interpretation und stille Optimierung aus der visuellen Produktion.
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Wenn du willst, kann ich das im nächsten Schritt noch
* **als Entscheidungsbaum**
* **als „Was darf ich tun / was nie“-Matrix**
* oder **als Vergleich: vorher vs. nachher**
aufziehen.
Und damit du weißt, was die KI da von Typen schreibt. Wir haben drei Typen erarbeitet.
Typ A Szene, alles was Diorama ist:

Typ B Figur/Modell, alles was keine eigene Szene hat und selbst im Mittelpunkt steht:

Typ C, für Youtube Bemal/Bauprozess Videos, also keine Präsentationen, sondern Arbeitsprozess Videos:

Und das erstellte Regelwerk legt Rahmen fest und verhindert, das die KI neu interpretiert und meine Modelle neu zeichnet, statt nur auf eine passende Bühne zu stellen. So, das muss reichen, als Erklärung.