Unimog S 404, BW-Funkkoffer, 1:35
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Revell-Bert
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sehr schön

Ich mag keine Menschen, die überall suchen, was sie stört...
Ich mag Menschen, die überall etwas finden, was sie fasziniert
Gruß der Bert
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Gruß der Bert
Große Schritte in Richtung Finale:
Die Frontscheibe und die Seitenscheiben übersprühte ich mit einer leichten Staubschicht in Sandfarbe und entfernte danach die Masken.
Im Anschluss kam das Verdeck auf die Kabine und die Frontscheibe dazu. Links und rechts sind die Messingstifte, zur Stabilisierung der Verbindung zu sehen.
Die Drähte habe ich nach der Trockung des Klebers abgeknipst und später mit einem Tropfen Farbe überdeckt.
Zuletzt fügte ich die Seitenscheiben ein, so dass die Kabine bis auf die Außenspiegel quasi fertig ist. Die Spiegel kommen ganz am Ende dran, da bei den feinen Teilen immer "erhöhte Abbrechgefahr" besteht.
Rostrote Farbe und den Rest des Sandgelb, der sich noch in der Airgun befand, benutzte ich für die Grundierung des Kofferaufbaus. Ebenso behandelte ich die drei Benzinkanister.
Nach gutem Durchtrocknen lackierte ich über alles mit Nato-Oliv 46, das ich in zwei Stufen mit weißer Farbe aufhellte und so Lichtakzente setzte. Ein Wattestäbchen mit Farbverdünner fungiete als Farbablöser für benutzte Stellen. Eisen-Metallic, das ich mit einem feinen Pinsel auftrug, stellt jetzt Farbabplatzer und blanke Stellen dar.
Über den jetzigen Bauzustand sprühte ich Klarlack in feinem Nebel, um den Kofferaufbau für das Washing vorzubereiten. Das ist der nächstfolgende Schritt. Durch den Klarlack kommt die Schattierung aus durchscheinender Grundierung und Aufhellungen stärker zur Geltung. Ich hoffe, dass das bei der Endversiegelung mit mattem Klarlack wieder etwas gemildert wird. Da lass ich mich ´mal überraschen.
Kutscher
Die Frontscheibe und die Seitenscheiben übersprühte ich mit einer leichten Staubschicht in Sandfarbe und entfernte danach die Masken.
Im Anschluss kam das Verdeck auf die Kabine und die Frontscheibe dazu. Links und rechts sind die Messingstifte, zur Stabilisierung der Verbindung zu sehen.
Die Drähte habe ich nach der Trockung des Klebers abgeknipst und später mit einem Tropfen Farbe überdeckt.
Zuletzt fügte ich die Seitenscheiben ein, so dass die Kabine bis auf die Außenspiegel quasi fertig ist. Die Spiegel kommen ganz am Ende dran, da bei den feinen Teilen immer "erhöhte Abbrechgefahr" besteht.
Rostrote Farbe und den Rest des Sandgelb, der sich noch in der Airgun befand, benutzte ich für die Grundierung des Kofferaufbaus. Ebenso behandelte ich die drei Benzinkanister.
Nach gutem Durchtrocknen lackierte ich über alles mit Nato-Oliv 46, das ich in zwei Stufen mit weißer Farbe aufhellte und so Lichtakzente setzte. Ein Wattestäbchen mit Farbverdünner fungiete als Farbablöser für benutzte Stellen. Eisen-Metallic, das ich mit einem feinen Pinsel auftrug, stellt jetzt Farbabplatzer und blanke Stellen dar.
Über den jetzigen Bauzustand sprühte ich Klarlack in feinem Nebel, um den Kofferaufbau für das Washing vorzubereiten. Das ist der nächstfolgende Schritt. Durch den Klarlack kommt die Schattierung aus durchscheinender Grundierung und Aufhellungen stärker zur Geltung. Ich hoffe, dass das bei der Endversiegelung mit mattem Klarlack wieder etwas gemildert wird. Da lass ich mich ´mal überraschen.
Kutscher
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Revell-Bert
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