Stug 4 1:72 von Revell

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Typhoon
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Fr 2. Aug 2013, 17:41

Hallo alle zusammen,
diesen Stug 4 hatte ich schon eine weile angefangen und über die ferien fertig gestellt wurde, an den Panzer habe ich einiges ausprobiert wie z.b. einen Abpraller versucht darzustellen ich hoffe er ist nicht vollkommen misslungen. Zudem hat er auf der linken seite einen leichten schlag abbekommen. so genug geschrieben jetzt folgen bilder :D
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der Abpraller
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und der leichte schlag
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Fr 2. Aug 2013, 18:15

Moin

Hübsches kleines Stug haste da gebastelt.
Ich wollte schon die Alterung ansprechen aber auf dem letzten Bild konnte ich sehen das Du da einiges gemacht hast.
Um dem Modell etwas leben einzuhauchen würde ich noch mit einem sehr feinen Pinsel die Ecken und Kanten am Modell mit sehr dünnen, feinen Lackschäden versehen. Dazu würde die Farbe dunkelgrau gut passen. Auch sehr gut zu sehen auf dem letzten Bild die Seitenschürzen und man sieht auch gut wie dick diese sind. Tip von mir. Stabile Folie, besser Blisterverpackungen nehmen die Seitenschürzen vom Modell aufzeichnen, ausschneiden und dann diese für das Modell verwenden. Sieht besser aus und kommt auch mit der Stärke zum Modell besser. Die einzelnen Platten kann man auch darstellen indem man die Folie etwas einritzt.

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Hatecrew666
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Fr 2. Aug 2013, 19:22

Sieht schick aus. Der Abpraller kommt gut, sieht schön plastisch aus. Sind die Pinselstriche Absicht?

Lackabplatzer sollen gut zu erzeugen sein (hab es selber auch noch nicht probiert) indem man das grundierte Teil (sollte auch roh gehen) mit Haarlack einsprüht und dann die Farbe (Deckfarbe) darüber mit Wattestäbchen abtupft.

Ich hab auch schonmal mit Verdünnung probiert, da aber um eine Tarnung "abwaschen" zu sehen, denn z.B. Wintertarnung wurde ja nicht lackiert sondern eher gestrichen um wieder abwaschbar zu sein...so hab ichs bei meinem T-34/76 gemacht.
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Typhoon
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Di 6. Aug 2013, 10:54

Hallo ihr beiden,
schön das er schon mal gut ankommt :P. Ja Lackabplatzer wollte ich anfänglich auch darstellen..., fand aber das "Turtorial" dazu nicht mehr (mit den Schwamm die Lackabplatzer darstellen) aber auf eure Techniken bin ich noch nicht gekommen. werde ich mal alles gründlich an einen Modell ausprobieren, aber noch eine frage was sollte man denn für die abplatzer als Grundfarbe nehmen? Grau, Dunkelgrau, Grau mit ein bisschen Eisen vermischt....
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Di 6. Aug 2013, 12:39

Moin
Die Schwammtechnik ist die "einfache" :mrgreen: Art um an einem Modell Lachschäden darzustellen. Eignet sich sehr gut für Innenräume, Einstiegsbleche, Lukenränder eben dort wo viel raus und rein passiert.
Dann die "Haarspraymethode" wo auf einer Grundfarbe zB Panzergrau, Haarspray aus der Dose aufgesprüht wird und nach dem trocknen die "Deckfarbe" zB Weiß. Nach dem durchtrocknen mit warmen Wasser und einen Ohrstäbchen stellenweise die weiße Farbe wieder abwaschen, doch vorsicht nicht alle Arten von Farben sind dafür geeignet. Sehr zu empfehlen bei Flugzeugen aus dem WW II an Flügelkanten oder Trittblechen und an einigen Rumpfstellen die stark beansprucht werden.

Was ich meine nennt man "chipping" oder deutsch Abblättern, Absplittern. Diese Alterung kann man sehr gut im Heckbereich anwenden und auch vorn bzw an allen Kanten und Ecken. Der Fachmann spricht "weniger ist mehr" meint also nicht übertreiben. Als Farbe kann man jeder Art von Grau verwenden und alles mit etwas Rost kombinieren, bedarf aber viel Übung. Einfach mal bei Youtube.de die Begriffe eingeben und sich dann die viele Vidoes ansehen.


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Typhoon
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Sa 10. Aug 2013, 18:12

hab mir mal das chipping angeguckt, das is ja ne richtige fummelei aber das macht ja das Hobby aus :lol:
ich denke ich habe da noch einen Bausatz der noch angefangen rum liegt, an den kann ich so einiges ausprobieren (natürlich in maßen) :roll:
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Mooring
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Sa 10. Aug 2013, 18:40

Hi Typhoon, der sieht klasse aus.Was mir aufgefallen ist auf dem vorletzen bild,das du dick die Farbe mit dem Pinsel aufgetragen hast und das sieht aus wie Holz.Kommt gut an bei den Segelschiffen von Revell z.b die Santa Maria usw.

VG Mike
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