Neuheiten 2019

Aktuelles rund um die Revell GmbH
ModellfreakDD
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Di 15. Jan 2019, 09:55

Und haben diejenigen, die offensichtlich so unzufrieden mit der Modellpolitik von Revell sind, schon mal überlegt, dort anzufangen, um darauf Einfluss nehmen zu können
ich habe leider nicht studiert, um Produktmanager zu werden.
Deswegen verstehe ich das sicherlich auch nicht :D
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eupemuc
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Di 15. Jan 2019, 10:36

Natürlich nicht. Das ist ja auch nicht unser Job.
Gruß, Eugen
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Jabo31
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Di 15. Jan 2019, 10:56

Und haben diejenigen, die offensichtlich so unzufrieden mit der Modellpolitik von Revell sind, schon mal überlegt, dort anzufangen, um darauf Einfluss nehmen zu können?
Sorry Shark, aber das ist ja jetzt mal eine so richtig blöde Aussage. Ich denke wenn sich Revell mal ernsthaft mit der Problematik beschäftigen wollte, würde das Sortiment sicherlich anders aussehen. Die Wünsche der Modellbauer basiert auf vielen vorhandenen Formen, diese werden nur nicht optimal eingesetzt und da wundert man sich warum es bei der Konkurrenz besser läuft. Hier geht es ja noch nicht mal absolute Neuerscheinungen, sondern das wirklich gute Modelle länger verfügbar sind. Ich sehe jedenfalls kein Problem damit einen Kit permanent anzubieten, anstatt ihn nach einem knappen Jahr wieder aus dem Sortiment zu nehme, um dann durch die xte Wiederauflage eines anderen Modells zu ersetzen. Was ist denn z.B. mit der Breguet Atlantic, findest Du nur für teuer Geld in der Bucht und da kann ich Dir noch weit mehr als nur diesen einen Bausatz aufführen. Man muss es einfach auch mal in diesem Forum sagen dürfen, aber Revell kann von den anderen Herstellern noch einiges lernen in Sachen Modellpolitik.
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SharkHH
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Di 15. Jan 2019, 12:56

Aber wenn man einen Bausatz permanent anbieten will, muss man nach meiner Ansicht entweder einen großen Lagerbestand vorhalten und damit bezahlen (und die Verpackung bei einer Änderung des Corporate Designs ändern) oder die Bausätze bei einer Wiederauflage zu höheren Preisen verkaufen, weil sie nach dem Erstanlauf nur in kleineren Losen (und damit höheren Kosten) nachproduziert werden.

Eine Lösung könnte m.E. die "Auftragsfertigung" sein. Wenn sich genug Kunden finden, die bereit sind Summe x vorher zu bezahlen, kann der Hersteller quasi ohne Risiko den Artikel nachfertigen und bleibt nicht auf der Ware sitzen.

SharkHH
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Rev
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Di 15. Jan 2019, 13:43

Ja stimmt natürlich Shark,
aber irgendwie ging`s früher doch auch anders, finde ich.
Zuletzt geändert von Rev am So 10. Feb 2019, 22:21, insgesamt 1-mal geändert.
Eukaryot98
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Di 15. Jan 2019, 14:53

Was ich mich ja frag, wie es andere Hersteller, wie z.B. Miniart oder zur Zeit auch ICM, es schaffen jedes Jahr neue Formen, teilweise von Nischprodukten, herzustellen Revell aber, wenn überüberhaupt nur ein oder zwei Formen neu herstellt? Gibt es da jetzt neue fertigung Methoden, welche Revell nicht nutzt oder warum ist dass so?
mit freundlichen Grüßen Andy(Portfolio)
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diavolonero
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Di 15. Jan 2019, 15:41

SharkHH hat geschrieben:
Di 15. Jan 2019, 09:39

Und haben diejenigen, die offensichtlich so unzufrieden mit der Modellpolitik von Revell sind, schon mal überlegt, dort anzufangen, um darauf Einfluss nehmen zu können? ;)

SharkHH
Ob das funktioniert? Bei meinem jetzigen Arbeitgeber ist es ein Kampf gegen Windmühlen.
Leon2004
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Mi 16. Jan 2019, 12:34

Hi,

kann man schon genau sagen wann 05163 U-Boot Typ VIIC/41 1:72 erscheint.

Bin am überlegen ob ich noch warte oder zu den normalo greif.

Gruß Leon
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paul-muc
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Mi 16. Jan 2019, 14:21

Dazu hat doch diavolonero einen Link angegeben (Seite 3). Voraussichtlich
05163 / Deutsches U-Boot Typ VII C/41 / 72 / 03/2019 / Wiederauflage Platinum Edition.
Du musst auch mal selber gucken.
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Mi 16. Jan 2019, 20:23

Jabo31 hat geschrieben:
Di 15. Jan 2019, 10:56
Die Wünsche der Modellbauer basiert auf vielen vorhandenen Formen, diese werden nur nicht optimal eingesetzt und da wundert man sich warum es bei der Konkurrenz besser läuft.
Interessante, fundierte Aussage. ;)


Ich bin diese Diskussion leid. Jedes Jahr das Selbe....

Wie es andere Hersteller machen, wäre eine Fleißaufgabe, mal diese Hersteller anzuschreiben. Denn einfach so in deren Forum zu kritisieren geht ja nicht. Haben "die" ja nicht. Also muss man hoffen, dass sie sich auch in die Karten schauen lassen. Welcher Aufwand in einer Neuentwicklung bei Revell betrieben wird, brauche ich vermutlich hier nicht mehr schreiben. Für mich stellt sich lediglich die Frage: wie machen es andere Hersteller mit Lizenzen? Ist das in anderen Ländern auch so gehandhabt, wie hier? Herrlich bürokratisch :D ?
Dann sehe ich die meisten anderen Firmen auch so: Schwerpunkt Plastikmodellbau oder gibt es - wie bei Revell - noch viele andere Branchen, in die investiert wird? Das macht für mich einen wesentlichen Unterschied, wenn ich den Reingewinn "nur" in eine Richtung verbraten kann oder es in verschiedene Töpfe verteilt werden muss. Ich bin mir sicher, dass jeder Betriebswirt in ein Vorhaben, welches mal nicht wie erwartet Gewinn abwirft, bestimmt nicht noch mehr Geld rein pumpt.
__________________
Es grüßt
Christian Bild
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eupemuc
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Mi 16. Jan 2019, 21:17

Ich bin diese Diskussion leid. Jedes Jahr das Selbe....
Wir sind halt hartnäckig ;)
Denn einfach so in deren Forum zu kritisieren geht ja nicht. Haben "die" ja nicht.
Das ist so nicht richtig. Siehe z.B. https://www.tamiyaclub.com/forum/index.php oder https://www.airfix.com/uk-en/forum
Ich bin mir sicher, dass jeder Betriebswirt in ein Vorhaben, welches mal nicht wie erwartet Gewinn abwirft, bestimmt nicht noch mehr Geld rein pumpt
Der wirtschaftliche Gesichtspunkt ist natürlich wichtig. Aber es lässt sich nicht von der Hand weisen, dass die Produktpolitik von Revell z.T nicht nachvollziehbar ist. Da werden einerseits ururalte Formen reaktiviert, wie die Ta 152 von Frog v. 1968(!) die höchstens zum spielen taugt. Andererseits kommt eine neue F-18, die es in guter Qualität schon v. einer anderen Firma gibt. Oder die 48er Mosquito, die unwesentlich teurer, aber in erheblich besserer Qualität von Tamiya auf dem Markt ist. Natürlich kosten neue Formen Geld, das weiss jeder. Und da muss man eben Geld in die Hand nehmen Es stellt sich halt die Frage: Bringe ich ein Modell raus, das es von einem (oder mehreren) anderen Herstellern schon gibt, mit denen ich mir dann den Markt teilen muss? Oder wage ich es, eines zu produzieren, das es noch gar nicht gibt, zumindest als Plastikmodell, und wo ich dann den Alleinstellungsvorteil habe (z.B. die G.91 in 1:32)? (Udo hat schon recht. Ich denke auch, dass die Fiat sehr gut ankommen würde)
Aber auch das gehört halt zur Betriebswirtschaft.
Gruß, Eugen
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eydumpfbacke
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Mi 16. Jan 2019, 21:39

Was ist denn mit dem Porsche 356 in 1:16
Gibt es meines Wissend noch nicht...
Weder als Coupé noch als Cabrio...

Was ist mit der Isetta in 1:16?
Was ist mit dem Bulli T1 in 1:16??????

Ist das nix?
Es grüßt der Reinhart
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eupemuc
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Mi 16. Jan 2019, 22:21

Autos in 1:16. Schön.
Gruß, Eugen
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Nightquest1000
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Do 17. Jan 2019, 16:35

Wann kommt denn nun der 1/350 Schwergutfrachter und das 1/350 Containerschiff ????
Am Liebsten sind mir Menschen die mir reinen Wein einschenken. Oder Whisky. Whisky geht auch.
floh2210
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Sa 2. Mär 2019, 20:00

Hallo zusammen,
ich hoffe das ich hier richtig bin.
Weiß jemand ab wann die Da Vinci Holzmodelle verfügbar sind?

Gruß Floh
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