F4U-7 Corsair von Revell in 1:48

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Toolman Toto
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Hallo zusammen,

nach einer halben Ewigkeit habe ich nun endlich den Vogel fertiggestellt :roll:

Anregungen und Kritik wie immer erwünscht. :) Lob natürlich viel lieber.... :lol:

Also, los geht es!
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Viele Grüße

Toto
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Ebiwan
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Hallo Toto,

na dann zähl ich mal Erbsen, die ganz kleinen :lol:

Soweit mir bekannt, hatten die F4U-7 der Flottille 12.F, stationiert auf der Lafayette, blaue Propellernaben. Die schwarzen Naben gehörten zur Kennung der 15.F

Die restlichen 99,9995% sind ein sehr schön gelungenes Modell, Hut ab!

Gruß
Eberhard
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viktor
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Servus Toto,

habe den Flieger in die richtige Galerie verschoben! Mit Landfahrzeugen hat er wenig gemeinsam.

Die Frage der Propellernaben wäre geklärt, für den Rest gibt es von mir auch einen gehobenen Daumen.

Gruß Viktor
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Quarterscaler
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Hallo

Für mich eine der, wenn nicht sogar DIE, interessanteste Lackierung an einer Corsair.
In Summe wären da schon einige wirkliche Kleinigkeiten zu bemängeln, ich erspare mir das aber hier denn das wäre Jammern auf schon recht hohem Niveau.
Ein wirklich kritischer Blick bevor der Bau endgültig abgeschlossen ist und du bist auf dem besten Weg zum perfekten Modell wie ich finde.

Gruss
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Toolman Toto
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Die Corsair kein Landfahrzeug??? Unmöglich, hat doch drei Räder.... :lol: Au Backe! :roll:

Danke für das Verschieben, viktor.

Auch für die Hinweise, danke Eberhard.

Quarterscaler, lass Dich ruhig aus. Bin ja für jeden hilfreichen Tipp dankbar. ☺

Gruß

Toto
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Ebiwan
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Drei Räder hat sie schon, aber die stehn auf dem Deck eines Flugzeugträgers, also gehört der Bericht ins Wasser, ist doch logisch :lol:

Gruß
Eberhard
panzerchen
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2 Seelen kämpfen, ach, in meiner Brust.
( Ich weiß, das ist geklaut. )

Mit den Ätzteilen gewinnt das Modell unbestritten.
Die Zündkerzen können auch gefallen.

Leider sind noch ein paar Auswerfermarken sichtbar und Grate an z.B. den Raketen und den Einziehstreben des Hauptfahrwerkes.

Die wie hier zu runden Hinterkanten der Steuerflächen schärfe ich praktisch immer indem ich von den Hinterkanten kräftig Material abschabe bzw. abfeile.
Dadurch gewinnt jedes Flugzeugmodell ( wenn der Hersteller nicht schon messerscharfe Hinterkanten produziert hat. )

Schade finde ich daß Du die Abziehbilder ( besonders störend bei den markanten Streifen ) über die Ruderspalte gezogen hast und dort nicht getrennt bzw. alternativ die Spalten optisch hervorgehoben hast.

Mit den Farbschäden an den Luftschraubenblättern bin ich gar nicht einverstanden, das Thema ist und bleibt für mich ein Aufreger.
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Toolman Toto
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Das mit den scharfen Kante hatte ich bislang noch gar nicht auf dem Plan und mit den Decals hast Du recht. :? Aber das lässt sich ja ganz gut korrigieren. :)

Meinst Du, die Propeller sind gar nicht alt genug geworden? Waren die eigentlich aus Holz? Ich glaube, das ist ein guter Hinweis. Da werde ich noch mal recherchieren.

Vielen Dank, panzerchen!
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Quarterscaler
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Hallo

Wie gesagt: Jammern auf sehr hohem Niveau.....
Neben eingen der schon angesprochenen Dinge ist mir besonders die Antennenanlage, bzw. deren Drähte und im speziellen die Befestigung am Seitenruder aufgefallen.
An beiden inneren Raketen fehlt im Gegensatz zu den danebenliegenden dieser Draht und der "Propeller" an der Spitze der Rakete.
Das die Bremsleitung so weit um die Fahrwerksschere herumgeführt wurde ohne eine weitere Befestigung,... ich mag es nicht glauben.
Beim Seitenruder Decal wäre ein wenig Farbe an der Spitze, oder das verschieben der Decals nach oben hin schöner gewesen. So bleibt ein unschöner Rand.
Des weiteren scheint entweder am Guß des Modelles ein Problem am Seitenruder entstanden zu sein, oder es ist ganz einfach durch den Einsatz von zu viel Kleber aufgelöst/ angelöst worden.
Da ich den Bausatz selber nicht kenne möchte ich mir hier allerdings kein Urteil anmaßen.
Die Abgasfahren, genau wie an der Skyraider, ein sehr schwieriges Thema. Das kann ich allerdings noch nicht einmal annähernd so wie du, also wäre hier Kritik meinerseits eher unangebracht.
Im Cockpit im Bereich der gelben Schalter ist dir Farbe verlaufen. Hier mache ich es so das ich kenen Pinsel nehme sondern einen Zahnstocher um diese feinen Sachen zu bemalen. (Will ja nicht nur Kritik üben)
Der Bereich zwischen Motorhaube und Tragfläche hätte ein wenig mehr schleifen vertagen können, hier sehe ich einen doch recht deutlichen Versatz im Modell.

Bei aller Kritik die ich hier geschrieben habe möchte ich aber auch sagen das diese in erster Linie durch die sehr guten und scharfen Makroaufnahmen erst so richtig zum tragen kommen!
Das Gesamtbild des Modells ist 1:1, z.B. in dierektem Vergleich bei weiten stimmiger als in so extram großer Nahaufnahme.
Deswegen nochmals: Sehr schön gebaut und jammern auf sehr hohem Niveau!

gruß
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Toolman Toto
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Hi, Quarterscaler.

Vielen Dank, das sind viele hilfreiche Hinweise! :)

Viele Grüße

Toto
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panzerchen
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Die Luftschrauben aus Holz ?
Oh nein !
( Deutsche Luftschrauben waren gegen Kriegsende tws. aus Holz, wenn ich richtig informiert bin, aber keinesfalls diese bärenstarken Amis. )

Die sog. "Farbabplatzer" bei Luftschrauben sind ein alter Streitpunkt wegen dem man mich schon seit langem in einigen Modellbauforen beschießt.
Zuerst einmal:
die Amis mögen zwar tws. ein ein bißchen schludriges Völkchen sein ( Häuser aus Pappendeckeln in der Tornadoregion ), aber ihr technisches Kriegsgerät wurde sauber gebaut.
Die Luftschrauben waren ganz sicher ordentlich grundiert, es gab also kaum einen Grund weshalb da in großem Stil Farbe abplatzen sollte.
Zumal Luftschrauben tws. mit Farbe feinausgewuchtet werden.

Auch wenn man Abrieb durch staubhaltige Luft annimmt, so darf man keinesfalls die Physik übergehen.
Das was man bei der Luftschraube von vorne sieht ist nämlich in Wirklichkeit hinten, die strömungsabgewandte Seite !
Der Seemann spricht von Lee.
Es wird immer übersehen daß die Luftschraubenblätter sich schneller drehen als sie fliegen !
Die Anströmung durch die Fluggeschwindigkeit und die Umfangsgeschwindigkeit der Blätter addieren sich nämlich vektoriell.
Und: die Blätter sind angestellt ! Mit steigender Geschwindigkeit immer steiler !

Fazit:
Wenn überhaupt ein Abrieb durch "schmirgelnde" Luft erfolgt, dann auf der Hinterseite ( !!! ) der Luftschraubenblätter !
So gibt es einige wenige Fotos wo Luftschrauben von hinten zu sehen sind mit entsprechendem Abrieb.
Der Abrieb ( wie gesagt auf der Hinterseite !!! ) nimmt in Richtung der Blattspitzen kontinuierlich zu, im Bereich der Nabe ist keinerlei Abrieb zu erkennen.

Ansonsten:
Ich suche schon lange Fotos von Luftschrauben mit Farbabplatzern ( vorne ), bisher habe ich praktisch nur unbeschädigte gefunden.

DIe Sterne mögen vielleicht nicht lügen, aber die Physik schon gar nicht. :x

Anmerkung:
Das gilt für Luftschrauben ohne Schubumkehr, aber die gab es damals meines Wissens nicht im Einsatz.
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Toolman Toto
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Das ist ja mal ausführlich.

Ich habe auch mal ein wenig im WWW recherchiert und auf Bildern Abnutzungen an Propellern gesucht. Tatsächlich habe ich auf Originalaufnahmen nichts gefunden - nur auf Bildern von Modellen ;) .

Den ein oder anderen WW II-Vogel habe ich ja noch vor der Brust. Da werde ich das auf jeden Fall beachten.

Das sieht zwar irgendwie cool aus und erscheint wegen der starken Belastung auch zunächst mal logisch. Aber da scheint ja wohl nix dran zu sein.
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Toolman Toto
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Aaaah, ok - aber auch immer sehr dezent und wenn vorhanden dann wohl in der Näher der Propellernabe.
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Ex43er
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Über physikalische Effekte kann man streiten oder nicht, was aber noch keiner bedacht hat: die Propeller werden von den Flugzeugwarten schließlich auch ganz einfach mit den Händen berührt. An den Kanten kann sich dabei auch ein, wenn auch geringer, Abrieb bilden. Gerade Flugzeuge die viel flogen mußten schließlich auch mehr gewartet werden. Vlt eine Möglichkeit wie Abrieb entsteht :?: :?: :?:
"Die größten Kritiker der Elche waren früher selber welche!"
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Moderator (Revell)
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Ich finde das Modell toll. Bei den ganzen Details kann ich nicht mitreden. Das Gesamtbild aber gefällt mir. Die Bewaffnung ist toll :mrgreen:
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