LKW 2t tmil gl Unimog (Revell + Zurüstteile)

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Gepardschrauber
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Registriert: Di 24. Jul 2012, 21:58

Der (eigentlich ja "das") Unimog , hier noch die Erstauflage, hat ja nun leider diese feste Plane. Ein Zulieferer hat hier Abhilfe geschaffen und die Bordwände aus Zinn geliefert. Das schrie nach einer Sitzbank und der Spriegelausstattung. Die Sitzbank stammt vom gleichen Hersteller wie die Bordwände (HJS, gibt es m. W. nach nicht mehr). Auf den Pritschenboden habe ich Balsastreifen aufgeklebt. Zwar hat der Unimog keine Holzpritsche, aber es schaut besser aus so. Zusätzlich wurde der grottige Kanisterhalter mitsamt den Kanistern durch Eigenanfertigung ersetzt. Die Fahrertür lässt sich öffnen. Das lässt sich recht leicht umsetzen, da Das modell auf dem 1:24 Modell basiert und offensichtlich nur herunter skaliert wurde. Die Markierungen zeigen KTS 1 (jetzt Infanterieschule, zukünftig Ausbildungszentrum der Infanterie) in HAMMELBURG.

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Jürgen :geek:
Der Edle kann eine Sache von allen Seiten ohne Vorurteil betrachten, der kleine Mann ist voll von Vorurteilen und kann eine Sache nur von einer Seite betrachten. (Konfuzius)
Unwissenheit ist die Amme des Vorurteils. (Josh Billings, 1818 - 1885)
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Gepardschrauber
Beiträge: 273
Registriert: Di 24. Jul 2012, 21:58

Beiträge, ob mit Lob, Kritik oder auch mit Fragen, sehe ich gerne. Sie sind ein Zeichen von Interesse.

Wenn ich hier keine Zeichen von Interesse sehe, gehe ich davon aus, dass meine Arbeiten auch niemanden interessieren. In dem Fall werde ich dann die Forengemeinschaft nicht mehr mit Bildern meiner Machwerke belästigen.

Ich danke für die geschätzte Aufmerksamkeit.

Grüße

Jürgen :cry:
Der Edle kann eine Sache von allen Seiten ohne Vorurteil betrachten, der kleine Mann ist voll von Vorurteilen und kann eine Sache nur von einer Seite betrachten. (Konfuzius)
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LwInfanterist
Beiträge: 110
Registriert: Mi 31. Okt 2012, 19:47
Wohnort: Franken

Hallo Gepardschrauber,

Super-Modell! Wir haben den Unimog bei der Bundeswehr als MEK (Mobiles Einsatzkommando) oder SAT (Sabotageabwehrtrupp) verwendet - sah genauso aus wie Dein Modell.

Was unsere Einsatzfahrzeuge zusätzlich noch hatten:
Plane war nur seitlich und hinten hochgerollt (Sonnen-/Regenschutz über Kopf), vorderes Drittel der Dachplane nach hinten geschlagen (da konnte man dann oben raus schauen/wirken).
Vorne auf der Pritsche war dann noch eine MEK-Kiste (mit MG-Ersatzrohr, Munkästen usw).
Und damit man die Heckklappe nicht jedesmal krachend herunterlassen musste (wenn man irgendwo zum MEK-Einsatz fuhr, wartete da niemand darauf, von außen die Klappe zu öffnen) war ein fester Strick an Heckklappe und Steitenwand befestigt, mit der man die Klappe schonend von innen öffnen und v.a. auch wieder hochziehen konnte.

Handwerklich ein Super-Modell! Fördert die Wehklagen: Warum gibt es keinen Unimog in 1/72?

Hat Spaß gemacht, den Unimog anzusehen!

VG
LwInfanterist
Projekt (1/72):
Fliegerhorst: z.B. Towergebäude, Flightplatte mit und ohne Beleuchtung, Zuggefechtsstand der Sicherungstruppe, Patrouillenweg am Rande des Fliegerhorstes, Alarmposten, Zwisola-Stellung
Color Fantasy
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Registriert: Di 3. Jul 2012, 08:22
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Hallo,

das sind schon super Modelle ! Unterscheiden sich fast nicht mehr vom Original.
( Wir wurden auch mal mit dem 10Tonner bei geschlossenem Verdeck in die Pampa gefahren. Werd ich Nie vergessen.
Der war so hart gefedert, bei jedem Schlagloch, wurde es Schlimmer. Wir hatten danach Alle einen Wirbelseulenschaden, das Gepäck und die Knarren sind ganz durcheinander geflogen. Einige haben an das Kabinenhaus gepltert, der Fahrer sollte doch das lassen aber als er angehalten hat, war schon einer drausen und hat die Klappe heruntergelassen. Mußten erst mal jeder sein Gepäck und das G3 finden mit der richtigen Nummer.
Alarmverstärkungstrupp, Wochenende, Sondermunitionslager US-Army, wegen Demos nato-doppelbeschluß.
Das Allerbeste, wurde scharf bewacht in Bayern und eines Tages waren Morgens eine ganze Herde Kühe im Lager und keiner wusste wie die da rein gekommen sind. Die Vorgesetzten sind fast die Wände hoch !
Hoffentlich ist der Unimog besser geeignet für Manschaftstransport.
In den 80ern stand das schon im Reibert, Probanden mit Unimog die sich von der Truppe absetzten und selber Plünderten.
Alles ist Möglich.
Das Reh springt Hoch,
das Reh springt Weit,
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Patrick74
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Registriert: Mi 27. Jun 2012, 16:11
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Entschuldigung aber ich muß bei deinem Bericht mit dem Truppentransport alla Kat1 10t doch schon :lol: :lol: :lol: :lol:
Aber ich kann dich beruhigen. Seit spätestens den Mitte 90er ist der Personentransport auf den Ladefläschen von diesen Fahrzeugen verboten. Auch der 1017 und Iveco darf so keinen Personentransport mehr durchführen. Aber nicht wegen der Federung. :D :D
„Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.“
(zitat Kathrina von Siena)
Das Ziel einer Auseinandersetzung sollte nicht der Sieg sein, sondern der Fortschritt.]
Zitat: Joseph Joubert
Color Fantasy
Beiträge: 541
Registriert: Di 3. Jul 2012, 08:22
Wohnort: Südwestdeutschland

ja, den mercedesstern, könnte man noch im Dreifarbenanstrich machen, jede Zacke , eine in Ralrot, Ralgelb und in Ralschwarz.
Kommtecht Gut. Als ich Wehrpflichtiger war, haben wir so was gern gemacht in der Inst.
Wir hatten auch nur den Einfarbenanstrich NATO-Oliv-Einfach.
War ja nicht viel Los , damals.
Nur, die hausfrauen, die damals mit dem Kleinwagen auf den kleinen Landstässchen morgens zum Einkaufen fuhren haben immer freiwillig Platz gemacht auf der Strasse wenn von Hinten ein 10 t, MAn angedonnert kam.
Ich hab keinen LKW-Schein gemacht, mußte aber manchmal bei den Wahnsinnigen mitfahren als Beifahrer.
nach Mil.Gesetzbuch, wäre ich dann genauso Schuld gewesen bei einem Unfall wie der Fahrer.
konnte da gar nichts machen?
Ach ja, beim Bund damals, es gab auch für Überfeiern_Übertreibung noch die 14 Tage Bau.
Einzelzelle, sehr Gemütlich, vor allem in Süddeutschland, Gäähn, :| :|
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Marderkommandant
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Registriert: Mo 19. Nov 2012, 10:56
Wohnort: Bad Neuenahr

Stark...die Sitzbank ist selbstgemacht?

Mit den ebsten Grüßen,
Andreas
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