KPz Leopard 1A1A1, Revell

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Gepardschrauber
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Der Bausatz basiert auf dem alten, aber immer noch sehr guten, Italeri-Bausatz des Leopard 1A4. Er wurde von mir etwas aufgewertet.
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Jürgen :geek:
Zuletzt geändert von Gepardschrauber am So 12. Jan 2020, 09:51, insgesamt 1-mal geändert.
Der Edle kann eine Sache von allen Seiten ohne Vorurteil betrachten, der kleine Mann ist voll von Vorurteilen und kann eine Sache nur von einer Seite betrachten. (Konfuzius)
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Gepardschrauber
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Beiträge, ob mit Lob, Kritik oder auch mit Fragen, sehe ich gerne. Sie sind ein Zeichen von Interesse.

Wenn ich hier keine Zeichen von Interesse sehe, gehe ich davon aus, dass meine Arbeiten auch niemanden interessieren. In dem Fall werde ich dann die Forengemeinschaft nicht mehr mit Bildern meiner Machwerke belästigen.

Ich danke für die geschätzte Aufmerksamkeit.

Grüße

Jürgen :cry:
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goer_atter31
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Hi Gepardschrauber,

einfach nur: RICHTIGE EINSTELLUNG!!!! :D
Panzerbaer62
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:D :P Hallo Gepardschrauber,
ein Superpanzer! Der Motorraum gefällt besonders, und das auf der linkenTurmseite fehlende Segment der Zusatzpanzerung.
Die Halteaufnahmen sind klasse geworden. Wie hast du die gemacht? oder sind das auch im Bausatz vorhandene Teile??
Insgesamt fehlen mir ein wenig deutlichere Gebrauchsspuren. Gerade im Motorraum wird sich meist sicherlich mehr Schmiere und Ölresten/Russ.... befunden haben. Die Leitungen jedoch sind gut gelungen. Auch die Befestigungskette auf der linken Bugplatte....

Wenn es zu Deinen Modellen recht wenig Resonanz gibt, dann nicht weil kein Interesse da ist, sondern weil es schlicht nix (oder nur ganz selten mal eine Kleinigkeit wie oben..) zu bemängeln/anzumerken gibt. Ist doch auch ein Kompliment oder nicht?? :P ;)
Ich kann, ich will, ich werde, wenn nichts dazwischen kommt...
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Gepardschrauber
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So schmutzig ist es im Triebwerkraum eigentlich nicht. Hier mal Bilder von einem Original BPz Standard:

Bild

Bild

Bild

Der größte Schmutz ist unten. Viel Öl und Ruß fällt nicht an, das ist beste deutsche Wertarbeit.
Die Halterungen für die Zusatzpanzerung sind aus Rohrprofil von Evergreen selbst hergestellt und mithilfe von Stecknadeln so psitioniert, dass sie zu den Schrauben der Panzerplatte passen.

Jürgen :ugeek:
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Patrick74
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Also an deinem Modell gefällt mir bei der Präsentation der, wie soll ich sagen, Metallische Glanz des Panzers. Besonders bei Bild Nummer 3, spricht mich das Modell irgendwie direkt an. Jetzt denkt Ihr bestimmt,"jetzt dreht er ganz ab". Aber das Bild vom seiner Gesamtheit spricht mich Irgendwie komplett an. :oops:
„Nicht der Beginn wird belohnt, sondern einzig und allein das Durchhalten.“
(zitat Kathrina von Siena)
Das Ziel einer Auseinandersetzung sollte nicht der Sieg sein, sondern der Fortschritt.]
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Panzerbaer62
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:D :P Hallo Gepardschrauber,
vielen Dank für die Original Fotos. Obwohl ich in einer Kaserne voller Leos meinen Wehrdienst verbracht habe (allerdings in einer Nachschubkompanier) hatten wir nie Gelegenheit mal einen Blick in die Panzer tun zu können. Den Pz. Battallionen 333 und 334 damals in Celle liefen ab Sommer 1982 die ersten Leo 2 zu. Wir durften nicht reinschauen oder mal reinkrabbeln und rausgucken, aber den Engländern, den haben wir die Dinger in die Kaserne gestellt!! Super, da weis man doch gleich was die Heimat von einem hält (als wehrpflichtiger Soldat) War schon sehr enttäuscht damals... :oops: :P
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Color Fantasy
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Super Modell, echt Bärig was Du baust!

Muß man um an den Motor zu kommen, oder um dieHeckplatte abzuschrauben, einen Teil der Zusatzpanzerung auch entfernen ?

Grüße Color Fantasy
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Gepardschrauber
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Ja. Da der Turm zum Triebwerkziehen auf Stellung 8 - Uhr oder 4 - Uhr sein muss, entweder die linke oder rechte vordere Platte. Die sind auch an anderen Haltern befestigt. Mit jeweils fünf Schrauben, wenn ich mich richtig erinnere SW 36.
Ich habe nach Möglichkeit den Turm auf 8 - Uhr gedreht, da man dann mehr Platz im Turm hatte um die vordere Halterung und die Verbrennungsluftleitungen zu lösen. Auf 4 - Uur hätte man das vom Richtschützenplatz aus machen müssen.

Jürgen :ugeek:
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Hallo, als der Leopard waffensystem entwickelt wurde, Geld war damals da. War die Forderung beim Vorserienmodell, die die Industrieausschreibung vorsah, Da die Entwicklungskosten die Industrie aufnehmen mußte, ( ca. 680 Millionen )
Die Forgabe war ein Panzer mit ca. 30 t.
Siehe auch an deinem Modell,
sind dann doch 44 t, geworden.
Leo II wurde eigentlich nur wegen der Waffe entwickelt, da die Warschauer_Packt Staaten schon anfang 60er-70er,
auf 120mm Glattrohrkanone umstellten.
Wir könnten da jetzt die Vor und Nachteile err örtern,
das wäre aber wieder Eu's nach Athen tragen,

aber wie immer ( LupusLupus Lalipus =könnte mein neuer alisa werden statt C.F,?? )
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Gepardschrauber
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Oh Gott, die 30 t-Forderung war lange vor den ersten Versuchsprototypen. Die wurde recht schnell fallen gelassen. Aber woher hast du die 44 t? Die ersten beiden Baulose hatten ein zGG von 39600 kp, also 39,6 t. Beim ersten Prototypen der Projektgruppe A waren es noch 33,3 t, der PT II A hatte dann schon 38,5t.
Was meinst du damit "siehe auch an deinem Modell"? Die 44 ist keine Gewichtsangabe, sondern die militärische Lastenklasse (MLC), die sich aus Gewicht und Auflagefläche errechnet.

Der Leo 2 wurde nicht nur wegen der Waffe entwickelt. Im Gegenteil, hier kannst du sehen, dass die 120mm BK auch im Leo 1 hätte verbaut werden können. Die A5 waren alle dafür vorgesehen.

Die Entwicklung des Leo 2 begann erst nach Abbruch der bilateralen KPz 70-Entwicklung, dessen erster PT wurde am 09.10.67 bereits vorgestellt und der hatte schon die 120 mm BK. Die ersten Leo 2 PT wurden von 71 bis 74 gebaut, also rund 10 Jahre nach Anlaufen der Leo 1 Serienfertigung, die Übergabe des ersten Serienfahrzeuges war 1979 oder 80. Der Leopard 2 war eine konsequente Weiterentwicklung des Leopard 1. Erkennbar an der Turmform und an der Wannenform der ersten Prototypen. Die waren dem Leo 1 noch sehr ähnlich. Es war auch schnell klar, dass für den Leopard ein Nachfolger entwickelt werden musste.
Man bedenke: Die Entwicklung des Leopard 1 begann mit der Formulierung der Forderungen durch das BMVg Ende 57, die ersten PT standen 1960/61 auf dem Hof, die 0-Serie, die bereits sehr seriennah war, ging im Herbst 62 in die Truppenerprobung Und das erste Serienfahrzeug verließ die Hallen bei KM am 09.09.1965.
Ein Panzer verfügt immer über drei kampfbeeinflussende Komponenten: Beweglichkeit, Feuerkraft, Panzerschutz.
Zum Entwicklungszeitpunkt ging man davon aus, dass die Panzerung eines Pz niemals stark genug sein kann, um Schutz vor der modernen KE-Munition (APDS) zu bieten. Daher legte man Wert auf Beweglichkeit und Feuerkraft. Der Leo 1 war der erste KPz, der mit einer Stabilisierungsanlage ausgerüstet wurde, die ihm einen Vorteil bei der Feuereröffnung verschaffte. Durch das günstige Leistungsgewicht war das Fahrzeug sehr Agil und gegnerischen Panzern im Gelände überlegen. Dies verschaffte wieder der Besatzung Sicherheit, die ihr die Panzerung nicht bieten konnte.
Nach Abschluss der Entwicklung des Leo 1 gab es aber bereits neue Möglichkeiten. Die Schottpanzerung, wie sie bereits in die letzten beiden Fertigungslose des Leo 1 einfloss bot einen höheren, wirksamen Schutz gegen Treibspiegelgeschosse.
Es ist immer ein wettlauf zwischen Munitons- und Panzerentwicklung. Daher wird auch ständig nach Möglichkeiten gesucht, den Kampfwert von Gefechtsfahrzeugen zu steigern.
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Gleich auf dem ersten Bild neben den Schneegreifern
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Gepardschrauber
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Die 44 heißt nicht, dass das Fahrzeug 44 Tonnen wiegt. Lies einfach meinen Post.
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Also ich kenn mich mit dem Glattrohr überhaupt nicht aus, zugegeben fachchinesisch aber brauchbar.
Bei der 105mm, ist die ballistik ja was ganz anderes wie beim Glattróh
Nun, die Mündungsgeschwindigkeit beim A1, 105mm, 32 Züge 32 Felder, ist doch ein Meter nach verlassen des geschosses, eine Drehzahl des Geschosskörpers von ca. 28 000 Umdrehungen . dadurch wird das Geschoß stabilisiert und fliegt einigermasen gerade auf ca 2000m Schußentvernung bei aufgenommenen Ziel. oder so Aehnlich.
Beim Treibspiegelgeschoss kann man das ja in der Schiesausbildung ein wenig sichtbar machen.
Na, ja, das ist ja schon ein Studienfach?
Das die LeoII, da schon einen berechner haben in digitaler Form die Seitenwind und alles noch mit in den Leitrechner mit einbezieht ist kein Tech. Gimmik, sondern dürfte nur in der neuesten Gmnersation von Panzern zu finden sein.
Ke-Munition ist da eine Ausnahme im gezogenen Lauf, und der ist bei einem Leo echt verdammt lang. Meterlang.
Die T-Modelle T62 T70 und so weiter hatten schon lange vorher Glattrohr.
Nur keine Wasta Waffenstabilisierungsanlage, die schon 44 auf Schnellbooten der US-Navy entwickelt wurden, duech Firma caddylac-Hydraulik systems.
Die T-62 Glattrohrkanone hat eine Treffersicherheit auf 4000m, Das A1 Waffensystem eine Werksangabe mit Treffersicherheit auf 2000 m, der a1 kan durch seine Waffensttabilisierungsanlag aus dem Fahren feuern, der T-62 nicht, der muß anhalten zum Schiesen.
Dafür ist der T-62 flacher, also besser für die Russischen Geländebedingungen in großen weiten Ebenen konstruiert.
Die Leopard A1, sind mehr für unsere Bedingungen entwickelt, also
beides Devensivwaffensysteme.
Ferstehst Du,
so kalt war der kalte Krieg gar nicht wie das in Kino oder anderen reissern wie Agentenromanen und so aufgebauscht wird um einen gewissen Thrill zu erweken und den Leuten das Geld aus den Tasschen zu ziehen im KINO
Zuletzt geändert von Color Fantasy am Mi 7. Nov 2012, 21:38, insgesamt 1-mal geändert.
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Gepardschrauber
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Die Seitenwindsensoren sind beim Leo 2 nur im ersten Baulos eingebaut gewesen. Danach hat man darauf verzichtet. Der Grund ist einleuchtend: Bei einer Kampfentfernung von 2000 Metern und mehr herrschen am Fahrzeug u. U. völlig andere Windverhältnisse, als im Ziel. Dadurch wird im Extremfall ein völlig falscher Vorhaltwert berechnet.

Jürgen :ugeek:
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