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Revell Jagdpanzer IV 1:76

Verfasst: Sa 1. Feb 2014, 16:39
von bmax
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Re: Revell Jagdpanzer IV 1:76

Verfasst: Sa 1. Feb 2014, 21:40
von Axt
Das einzige, was mir nicht gefällt, ist das Grau... ;)
Wie hast du den lackiert? Kommt da noch Alterung?

Re: Revell Jagdpanzer IV 1:76

Verfasst: Sa 1. Feb 2014, 22:21
von bmax
Hi,


ja in echt schauts grau heller aus, ist mit Airbrush lackiert und altern werd ich den auch noch aber erst wenn ich nen wenig geübt habe.


Grüße
Marcus

Re: Revell Jagdpanzer IV 1:76

Verfasst: So 2. Feb 2014, 08:10
von Axt
Nein, nein, der Grauton an sich gefällt mir schon, die waren eher dunkler als hell. Leider wurde es in der Phase des Krieges nicht mehr eingesetzt. ;)
Das "Silbern" der Decals kriegst du in Griff, wenn du das Modell erst mit seidenmattem Klarlack überziehst, dann die Decals mit Weichmacher anbringst und anschließend noch mal mit seidenmattem Klarlack drüber gehst, anschließend altern, dann matt.

Re: Revell Jagdpanzer IV 1:76

Verfasst: So 2. Feb 2014, 12:28
von bmax
Moin,

das mit dem Klarlack habe ich gemacht aber ich habe (noch) keinen Weichmacher. Vergesse den immer mit dazu zu kaufen.


Grüße
Marcus

Re: Revell Jagdpanzer IV 1:76

Verfasst: So 2. Feb 2014, 15:03
von Axt
Gut, solange noch kein Lack über den Decals ist, kann man das jederzeit nachholen. Als Weichmacher soll sich auch Essigwasser eignen.

Re: Revell Jagdpanzer IV 1:76

Verfasst: So 2. Feb 2014, 18:53
von Kafens
Der Weichmacher macht aber das "silbern" nicht weg.

Re: Revell Jagdpanzer IV 1:76

Verfasst: So 2. Feb 2014, 22:29
von bmax
Hallo,


also ich habe die Stellen wo die Aufkleber drauf sollten, vorher mit glänzenden Klarlack bestrichen. Dann hab ich die Aufkleber angebracht und wieder mit glänzenden Klarlack überstrichen. Am ende alles mit mattem Klarlack lackiert und trotzdem silbern die Decals. Aber komischerweise nur an dem Modell so extrem, bei den anderen fast garnicht mit gleicher Arbeitsweise. Bin da etwas ratlos.


Grüße
Marcus

Re: Revell Jagdpanzer IV 1:76

Verfasst: Sa 1. Mär 2014, 18:53
von Panzerbaer62
:D :P Hallo bmax,
ein sehr schöner Panzer, sauber gebaut. Da dieses Fahrzeug erst ab Anfang 1944 zum Einsatz kamen war das Dunkelgrau als Tarnun überholt da ab 1943 der 3 Farbenanstrich mit Dunkelgelb als Grundfarbe eingeführt worden war. Trotzdem mag es gegen ende des krieges wieder Fahrzeuge in dieser Lackierung gegeben haben.. Als Ausstellungsstück sehr schön, für ein Diorame zu sauber... da fehlt tatsächlich etwas an "Gebrauchsspuren"... das wirkt einfach lebendiger "echter"...

Warum haste die Dioramenplatte nicht auch verwendet?? dazu gab es glaube ich sogar noch einen oder zwei Figuren... ?? ;)

Re: Revell Jagdpanzer IV 1:76

Verfasst: Mo 26. Mai 2014, 09:37
von Stefan (Revell)
Hi, ich sehe den Beitrag erst jetzt. Ich persönlich mag die Farbe leiden :-)

Grüße Stefan

Re: Revell Jagdpanzer IV 1:76

Verfasst: Mo 26. Mai 2014, 10:38
von Color Fantasy
Hallo,

ja ich mag die Farbe Panzergrey auch. Ist auch nicht so kompliziert zu Brushen wie das spätere sehr helle Erdbraun.
Auch weil darauf noch andersfarbige Tarnmußter gebrusht werden müßen.
Das Panzergrau wurde am Anfang genommen weil man dachte die Fahrzeuge werden mehr im Schatten abgestellt.
Das spätere hellere Erdbraun erkläre ich mit der Begründung, um so weiter ein Modellweg um so heller erscheint die Farbe.
Also kleinerer Massstab Farbe heller anmischen.
Ist dann eigentlich so ein Panzer in Hellen Farben auch im Feld auf 2000 Meter schlechter zu Sehen ?
Ich hab noch nicht gewusst warum Kriegsschiffe Tarnverläufe auf dem Rumpf haben die recht eckigen Tarnverlauf haben,
Das auch erst im Internett ?
Wegen aktuellem Theater in den Medien wegen der " Google-Brille ", im Ausland schon längst Schnee von Gestern !
Die ersten Fernsehfilme Reportagen werden schon im Vorspann mit TV-Kanalsoundso in Zusammenarbeit mit Youtube und Google angekündigt.
Da gibt's echt lockere Sachen, nich so harte Gewalt wie im Tatort im 1ersten. TV :twisted:

Re: Revell Jagdpanzer IV 1:76

Verfasst: Mo 26. Mai 2014, 22:50
von panzerchen
Dunkelgrau für Jagppanzer IV ist ganz einfach historisch falsch.
Richtige Grundfarbe ist nun einmal "Dunkelgelb", da beißt die Maus keinen Faden ab.
Aber wem es denn besser gefällt, nun ja, maxnix...

Dunkelgrau ist ( war ) die wirksamere Tarnung auf befestigten Straßen ( Asphalt oder Kopfsteinpflaster ).
Die sandfarbene Wüstentarnung der Afrikafahrzeuge erwies sich auch in den endlosen Feldern Südrußlands als wirksam.
Dunkelgelb war also im Hinblick auf diese Gegebenheiten eingeführt.

Die eckigen Tarnungen bei Kriegsschiffen ( aber z.T. auch bei Flugzeugen und Panzern ) dienten oftmals mehr dem Täuschen als dem Tarnen.
So sollten häufig andere Schiffe bzw. Schiffstypen imitiert werden, oder andere Fahrrichtungen als die tatsächliche.

Re: Revell Jagdpanzer IV 1:76

Verfasst: Mo 26. Mai 2014, 23:10
von eupemuc
Da hat panzerchen ganz einfach Recht :!:

Re: Revell Jagdpanzer IV 1:76

Verfasst: Mi 28. Mai 2014, 20:58
von Color Fantasy
Hallo,
bei meinem Tamiya Bausatz 1/35 Military Miniatur Series Katalog No. 35096
>>> Color to be used <<<
German Grey
Note :
_____
This Kit is based on the early Version.
Panzer IV

Anm.
Der IV war mehr zur Unterstützung der Truppe, der III mehr zum Bekämpfen der feindl. Pzkpfw.
Andere Ballistik , das zu Erklären wäre zu speziefisch.
Durch immer mehr verbesserter Pz. ( Gegner ) kam die Forderung nach besseren BK's in der Pz. Produktion.
Vorrausschauende Generale ( Guderian ) forderten das schon in den 30er Jahren.
Man rechnete auch in den 30er Jahren, frühestens 1948 mit dem Ausbruch eines Krieges in Europa.
Es ist meiner Meinung nach historisch richtig, das die Wehrmacht 1939, zu früh und zu wenig Vorbereitet in den ....
Die Forderung nach besserer Bewaffnung wurde von der Industrie im Verlauf schon Berücksichtigt.
Da die vergrößerte Waffe nicht in den III passte aber in den IV, tauschten die Panzer III und IV die Rollen in der Aufgabe ein Gefecht im Feld zu Führen.
Ich fasse mich jetzt echt Kurz.
Eine längere Rohrlänge braucht auch eine längere Rohrbremse.
Beim entwickeln des IV wurde das schon Berücksichtigt.
Dazu muss man tiefer in den Technischen Vorgang gehen.
Ein längeres Rohr mit Feldern und Zügen funktioniert anders wie eine moderne Glattrohr Kanone.
Die Mündungsgeschwindigkeit, die Drehzahl, ich schreib mal Drehzahl obwohl es da für einen anderen Fachbegriff gibt,
wird 1 Meter nach verlassen des Rohres höher mit längerem " gezogenen " Rohr.
Das stabilisiert natürlich das Geschoß im Flug.
Eine flachere Flugbahn des Geschosses ist möglich. Dadurch erhöht sich die Panzerbrechende Wirkung.
Ein Panzer ohne Turm wie StuG. ( Sturmgeschütz ) ist natürlich Industriell einfacher und schneller zu Fertigen.
Man stelle sich vor, Die Granate der Unterstützung fliegt in einer Höhe von ca 1,8 Metern über das Gefechtsfeld.
Panzerjäger Kompanien werden nicht als Reserve zurück gehalten um in der Krise des wankenden Gefechtes doch noch eine Entscheidung zu den eigenen Gunsten zu führen, Panzerjäger Kompanien sind oder wurden eingesetzt um den Rückzug der Infanterie zu Decken.
Das hat aber 44/45 nicht immer Funktioniert, da die Mil.Führung, Logistik, Organisation durch gezieltes Stören vom Gegner and den einzelnen Stellen durcheinander gebracht Wurde.

Zit. Gen. Eisenhower : " Der Nachschub entscheidet die Schlachten. "
D-day, die Allierten haben jeden Tag 4,8 Millionen Liter Sprit verbraucht.

Grüße C.F.

Ps. :?: :arrow: Swing...gestern habe ich an der Tankstelle für 20l E-10 30,01-€ bezahlt :arrow: :?:

Und,
als Anfang der 50er Jahre wieder das älteste Motorradrennen der Welt, die " TT " auf der " Ile of Man ", in der irischen See,
( Mildes engl. Klima durch den Golfstrom der da Vorbeiführt ) wieder aufgenommen wurde und auch gleich wieder die Besucher aus allen Ländern strömten, sagte man, Der Krieg ist aus. Sprit ist noch genug da, was Soll's und mit den alten
Vorkriegsmaschinen z.B. " Norton " wurden neue Rekorde gebrochen.
BSA und Triumph Motorräder waren mehr für den amerikanischen Markt mit seinen großen Entfernungen von Town zu Town.
Die Japaner die auch sporadisch an der TT auftraten wurden zuerst belächelt, fuhren ein paar Jahre später mit Ihren sehr kleinen technischen Wunderwerken auf die ersten Plätze.
Es gibt unter den Motorradmodellen eine " Norton Manx " und eine " Honda Manx ", Zweizylinder ca. 450ccm frei im Handel für den öffentlichen Verkehr. Wer mal eine Honda Manx gesehen hat, nicht Abwerten, eine Pfundsprächtige Maschine.
Triumphmodelle hatten eher bezeichnende Namen wie " Bonneville " oder " Daytona ".
Übrigens waren nach Beendigung des II.W. auch sofort wieder die alten Freunde aus München am Start der TT: Tourist Trophy.
BMW-Motorräder. ( Georg Maier, Walter Zeller, )( in Stuttgart gibt es sogar eine Zeller Strasse, kleine Strasse, " Nuff end Stäffelles Gässle, na end Stadt zur Tankstell, on nix wia nauf auf'd Sollituede, au wenn i blos a Kleins Motorrad fahr ond du en Porsche , macht nex mei Porsche lauft Emmer, dei NSU verreckt em Nu, wenn de Zeit hascht fahr i mit dr NSU ond du mit meim Porsche, "" sehr sehr geläufiger Spruch in Stuttgart bis in die späten Jahre als es keine großen Preise mehr gab in der Umgebung Stuttgart )
Die Nekar-Sulm-Union Motorenwerke waren ein typisches Kind des Wirtschaftswunders unter Erhard.
In kürzester Zeit von Null auf die größte Motorradfabrik der Welt, und auch gleich wieder als das Auto für Jedermann bezahlbar wurde verschwunden.
Halt, nicht Ganz, da gab es noch einen Herrn Wankel ? Der RO 80, eine Limusiene die den einstig bei AUDI ermöglichte.
Ich hab Zeit an der " Tanke ", bald können wir E-30 tanken. Glaubst Du nicht ? Seit drei Jahren fahren die " Benziner " in der
WEC mit E-30 Sprit und E-30 Sprit kommt. Aber ich denke auch nicht Billiger als Diesel ?

Schönen,...

Der Satz keine große Preise um Stuttgart; müsste eigentlich, keine großen Schaufenster mehr, geschrieben werden.


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