Technik für das "perfekte Jet-Cockpit"

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Mi 6. Sep 2017, 12:54

Hallo!
Ich bin neu hier - habe in der "Vorstellungsrunde" schon ein paar Sätze dazu geschrieben, dass ich nach 25 Jahren "ohne" nun doch gerne wieder ein paar Modelle bauen möchte.
Durch das Internet hat man ja sehr schön Einblick in wirklich gute Techniken (die ich damals nicht ansatzweise kannte). Allerdings hänge ich ein wenig an der Sprachbarriere bei einer - wie ich finde - sehr genialen Technik, ein wirklich ansprechendes Jet-Cockpit zu gestalten.

Der Autor des folgenden Videos beschreibt hierbei die Verwendung von Enamel- und Acrylfarbe - wenn ich es korrekt verstanden habe. Ab 2:52 finde ich den Effekt der Farben / Technik sehr genial.

Ich vermute, dass die Kombination von Enamel und Acryl einen Haufen möglicher Techniken mit sich bringt. Die Forensuche bringt recht viele Themen dazu auf den Tisch. Allerdings habe ich noch nichts dazu finden können, wie das Grundprinzip funktioniert, also warum eine extrem verdünnte Farbe einfach wie von allein die Panels unterfluten kann (Kapillarität?) und in welcher Reihenfolge das ganze Sinn macht und welche Verdünnung ich da überhaupt brauche... :|
Hier im Forum habe ich schon wirklich geniale Cockpits sehen können - gerne würde ich zu diesem Zeitpunkt (bin grade dabei mir mein Material zusammenzukaufen) ein paar Tipps aufschnappen, welche Materialien (Farben, Hilfsmittel) und Techniken für ein wirklich gutes Design des Cockpits Sinn machen. Vor 25 Jahren hatte ich nur... Pinsel und Farbe... nunja ;)

Wie gestaltet Ihr das "perfekte Cockpit"? Ist es überhaupt angemessen, hier im Forum nach solchen Tipps zu fragen, oder zählt das als "Künstlergeheimnis"?

Vielen Dank im Voraus für Eure Antworten, ich freue mich schon tierisch auf mein erstes Modell nach dieser langen Zeit... es wird auch die Tamiya F-16 CJ in 1:48.

Martin.
"Ach... das kann man nochmal übermalen..." ;)
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Nightquest1000
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Mi 6. Sep 2017, 14:18

Grüß Dich,

Fragen darf man (fast) alles. Und jeder Modellbauer gibt soviel Preis wie er will. Die meisten wahren ein bisschen um sich den kleinen Vorsprung zu sichern und das ist auch völlig legitim. Es bleibt ja  nie wirklich stehen, mit dem Entdecken immer neuer Techniken gibt man die alten Preis.
Und Panel-Liner und Filter gehören nun wirklich nicht zu den best-gehüteten Geheimnissen.
Ein Panel-Liner, z.B. AK Interactive, ist eine gefärbte Flüssigkeit, meist auf Verdünner Basis. Vorzugsweise bekommt man die in dunklen Farben wie z.B. Schwarz, oder Dunkelbraun. Dünn wie Wasser, du hast es schon erkannt, machen sich diese Flüssigkeiten die Kapillarwirkung von Ecken, Kanten und Vertiefungen zu Nutze. So betonen sie die Plastizität eines Teiles. Das ganze bekommt eine 3dimensionalere Wirkung, wird aber auch beispielsweise zum Erreichen eines abgenutzten Looks genutzt.
Am Besten ist der Tamiya Panel Liner, den es hier zu Lande nicht zu kaufen gibt, weil irgendwas drin ist womit die einheimischen Gesundheitsbehörden nicht einverstanden sind. Also übers Internet zu beziehen.
Mit Filtern verhält es sich ähnlich, die sind aber zur flächigen Anwendung gedacht und legen einen Schleier über eine Oberfläche. Ähnlich wie bei der Fotografie.
Ansonsten bist du mit Youtube schon auf dem richtigen Weg. Nur übers ganze Video-Gucken das Bauen nicht vergessen...

Grüße
Tom
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eupemuc
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Mi 6. Sep 2017, 20:50

Noch ein Video zum Tamiya Panel Liner (ab 7:50):
http://www.youtube.com/watch?v=ZPw-p1z2X00
Dort wird zwar ein FW-Schacht damit bearbeitet, aber das Prinzip ist das gleiche.
Gruß, Eugen
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Do 7. Sep 2017, 08:34

Nightquest1000 hat geschrieben:Ansonsten bist du mit Youtube schon auf dem richtigen Weg. Nur übers ganze Video-Gucken das Bauen nicht vergessen...
...das befürchte ich auch. Das Zusehen, wie echte Profis an die Sache rangehen ist mindestens genauso spannend wie selbst den Kleber und das Werkzeug schwingen.

eupemuc hat geschrieben: Noch ein Video zum Tamiya Panel Liner (ab 7:50):
http://www.youtube.com/watch?v=ZPw-p1z2X00
Dort wird zwar ein FW-Schacht damit bearbeitet, aber das Prinzip ist das gleiche.
Das ist genau nach diesem Prinzip. Wenn ich Euch richtig verstanden habe, ist das Mittel / diese Methode so eigentlich in D nicht erhältlich / zugelassen. Ich werd mal schauen, was es noch für Techniken gibt, möglichst fein die Details herauszuholen. Meine "Modellbau"-Playlist bei YouTube jedenfalls wächst und wächst... ;)

Danke und Grüße!
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Nightquest1000
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Do 7. Sep 2017, 09:16

Nur der Tamiya Panel Liner ist in D nicht erhältlich. Von anderen Herstellern gibt's die schon.
Beispiel:
https://www.dersockelshop.de/panel-line ... -1611.html
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Do 7. Sep 2017, 09:17

Ah - bestens. Danke!
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eupemuc
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Do 7. Sep 2017, 13:45

Ich habe meine bei super-hobby.de bestellt:
https://www.super-hobby.de/products/Pan ... Brown.html
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Do 7. Sep 2017, 14:01

Danke! Ich saug das alles auf. Bisher vorhanden ist bei mir die Airbrush und das Modell. Das Zubehör und die Farben kommen jetzt dran. Freu mich schon drauf :) 
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Fr 8. Sep 2017, 17:28

Hallo Martin,

bin erst jetzt auf Deine Frage:

Wie gestaltet Ihr das "perfekte Cockpit"? 

gestoßen. 

Diese lässt sich wie fast immer beim Modellbau nicht so einfach (in Worten) erklären. Nach meiner Auffassung kommt es zunächst einmal darauf an in welchem Maßstab Du dich bewegst. Bei 1:72 können gewisse Techniken schnell zu übertriebenen Ergebnissen führen. Baust du dagegen 1:48 oder gar größere Modelle sind die bekannten Techniken schon vielfältiger einsetzbar. Das Thema Panelline Wash, welches hier schon umfänglich beschrieben wurde, ist sicherlich für alle Maßstäbe ein Thema. Damit lassen sich prima Strukturen im Cockpit betonen.

Weiterhin stellt sich die Frage ob Du auf den Zuberhörmarkt zurückgreifen möchtest - etwa bei Eduard und Co. Mit PE-Teilen erzielt man recht gute Ergebnisse; man muss aber die Cockpitsektion bearbeiten. Also die modellseitigen Strukturen abschleiffen:

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Ebenso gibt es die Möglichkeit auf Resinteile zurück zu greifen. Diese sind meistens sehr schön strukturiert und sehr detailliert - müssen allerdings aufwändig bemalt werden:


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Hierzu benutze ich dann folgende Hilfsmittel:

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Abgesehen von den schönen (leider auch teuren) Dingen die man noch zusätzlich erwerben kann, lassen sich natürlich (wenn es die Bausatzbasis zulässt) auch tolle Ergebnisse aus den Baukästen erzielen:

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Falls Du zu den (hier nur kurz angerissenen Themen) weitergehende Rückfragen hast, lass es mich gerne Wissen. Ansonsten hilft nur üben, üben, üben und eigene Erfahrungen sammeln - aber, dass wurde ja auch schon geschrieben. Nur niemals davon abschrecken lassen, wenn es beim ersten Male nicht so funktioniert, wie man es sich erhofft haben. Selbst die besten Modellbauer haben irgendwann mal angefangen...


Viele Grüße
Andreas
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Sa 9. Sep 2017, 12:17

Echt genial, Andreas :) Danke für die ausführliche Antwort!
1:48 ist der Maßstab, mit dem ich sicherlich am meisten zu tun haben werde. 1:32 wäre auch drin, ich mag's wenn ein Modell detailliert ist, und ab 1:72 gibt es kaum noch Details.

Ich hatte damals sogar mal das F-16 Cockpit von Italeri (ESCI/ERTL) in 1:12 (die folgende Grafik ist allerdings von einem fremden Blog "geliehen"). Ein Freund von mir hatte das F-104-Cockpit aus dieser Serie. Diese ließen sich seinerzeit problemlos mit dem Pinsel bemalen und waren einfach nur genial. Schade, dass es sowas derzeit nicht gibt:

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Quelle: http://thegreatcanadianmodelbuildersweb ... it-ii.html
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Sa 2. Dez 2017, 14:47

Endlich sind meine Farben und das ganze Zubehör angekommen, so dass ich Euch hier mal mein erstes Cockpit nach etlichen Jahren "Modellbau-Abstinenz" zeigen möchte.
Tamiya F-16 C Block 25/32 in 1:48. Verwendet habe ich Techniken, die ich bei vielen Youtubern und hier im Forum abgeschaut habe, ich denke, die lange Vorbereitung hat sich gelohnt :)
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Nightquest1000
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Mo 4. Dez 2017, 17:24

Verbesserungsvorschläge gewünscht ?
Du hast die Washes auf matten Untergrund aufgetragen, daher bekommst du die harten Ränder, die wie Wasserflecken aussehen. Warum hört das Grün des Rückenkissens an der Oberkante auf?
Die Leitung an der rechten Lehnen-Seite hätte sich für farbliche Abhebung angeboten. (die zweite Leitung links auch). Über die Anbringung von Gurten hättest du auch nachdenken können. Das Dashboard vorn mit seiner Abdeckung kommt nicht richtig zur Geltung, kann aber an den Fotos liegen.
Ambitionierter Anfang mit Luft nach oben.
Nicht böse sein, aber du willst dich ja auf den Weg zum "perfekten Cockpit" machen.

Grüße
Tom
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Di 5. Dez 2017, 00:40

Vor einem "perfekten" Cockpit ( gibt es das ??? ) kommt zuerst einmal ein "brauchbares" Cockpit.
Absolute und unabdingbare Voraussetzung ist sauberer Bau und saubere, d.h. u.A. randgenaue Bamalung.
Ohne das geht es nicht, das ist nicht verzichtbare Pflicht.
Was darüber hinausgeht ist Kür, und, wenn man so will, das Salz in der Suppe. ( Oder die Petersilie auf den Kartoffeln )

Meiner Meinung nach kann man das Ganze in 3 Teilbereiche unterteilen:

1.) Instrumententafeln und Konsolen mit Anzeigeinstrumenten und div. Schaltern und Knöpfen.:
Bemalen ist schwierig, hier werden Knöpfe oft zu überbetont, und Instrumente zerfranst bemalt, es wirkt häufig unsauber und grell.
Einfacher ist, mit Aluminium Poliermetall ( z.B. ) ganz leicht über die Knöpfe und Instrumente zu streichen, das ergibt eine ganz dezente und für mich glaubhafte Betonung.
Selbstklebende bedruckte Fotoätzteile aus dem Zubehörhandel sind sicherlich beeindruckend, aber auch teuer, und es gibt sie nicht für jedes Modell.
Man kann ja auch Fotos von Originalen aus dem Internet ausdruckenn und aufkleben, die Instrumente werden dann mit einem Tropfen Klarlack ( oder KRYSTAL KLEAR z.B. ) "verglast".

2.) Sitze mit Gurten:
Bei SItzen mit angeformten Gurten kommen die zeitgeistigen Techniken zur optischen Modellierung zur Anwendung, nämlich Abdunklung der Tiefen und Aufhellung der Höhen.
Zuerst die Gurte großzügig anmalen, dann die Sitze bzw. gegebenenfalls deren Polster konturengenau von außen ( Farbe eher dünn als dick ), und dann nach dem Trocknen mit dunklerer verdünnter Basisfarbe "waschen", und, so mache ich es, sogleich an den Oberflächen mit dem Finger abstreichen.
Da kann man schon kräftig zur Sache gehen !
Die dunkle Farbe bleibt in den Vertiefungen zurück und ergibt einen räumlichen Effekt.
Wer will kann noch mit hellerer Grundfarbe "Trockenmalen" ( geht auch mit Pastellfarben ), aber die Schattierung ist wichtiger als die Aufhellung !
Wenn keine Gurte angeformt sind, dann kann man zwar z.B. fotogeätzte Gurte kaufen, sogar farblich bedruckte, und sogar ( mit Einschränkungen ) solche aus Textilmaterial, aber nicht Jeder kann oder will es sich leisten, und es gibt sie nicht für alle Modelle.
Dann macht man sie halt selber,vielleicht etwas vereinfacht, aber immerhin.... 
Ich selber bemale dazu einen Notizzettel mit passender Farbe ( Leinen, Khaki oder so ), schneide den in schmale Streifen, knicke ein Ende um und bemale das mit Alu.
In Länge geschnitten und mit Sekundenkleber am Sitz befestigt ergibt halbwegs glaubhafte Sitzgurte, für bescheidene Ansprüche, wohlgemerkt.

3.) Das "Blech":
Das eigentliche Cockpit ist im Wesentlichen nichts Anderes als eine Blechkiste, da gibt es wenig zu betonen oder herauszuarbeiten, da sollte man sich mit "Alterung", "Verschmutzung" oder sonstigen Verkünstelungen eher zurückhalten, schließlich sind Flugzeuge keine Wildschweine.

Wer sich zuerst mal bescheiden herantastet wird dann auch mal mit entsprechender Übung und Erfahrung in eine höhere Gilde aufsteigen.
Ein gewisses Maß an Geduld hilft dabei.

Dieser Beitrag stellt ausdrücklich ausschließlich meine persöhnliche Sichtweise dar, gewonnen aus rund einem Jahrhundert intensiven Modellbaus.
Irrtum ist ausdrücklich nicht ausgeschlossen !
Andere Sichtweisen sind Teil des hiesigen Erkenntnisprozesses !    :twisted:
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So 10. Dez 2017, 09:48

Danke für die konstruktive Kritik - das hilft!

Viele Fehler sieht man erst auf den Fotos, das ganze Bauteil ist ja in 1:48 recht klein (3,5 cm lang vielleicht). Das Foto mit der SLR im Supermakro zeigt mehr suboptimale Stellen, als mit dem bloßen Auge erkennbar sind. Auch habe ich erst später gesehen, dass z.B. das Bauteil mit dem ICP und HUD zu hoch angesetzt ist. Habe es nun nachträglich an die richtige Stelle gebaut. Von der Bemalung her ist das schon weit mehr angewandte Technik als "damals" verfügbar, daher ist das für mich persönlich natürlich schon ein weiter Schritt vorwärts (beim ersten Versuch nach der langen Zeit), "perfekt" ist das natürlich noch nicht.

Aber eben genau diese und ähnliche Communities gab es früher eben nicht und somit ist bei den nächsten Modellen noch Luft für die Lernkurve :)

Grüße, danke, und einen feinen zweiten Advent wünsch ich!
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