La Sirene, Heller, 1/150

Benutzeravatar
Diwo58
Beiträge: 1823
Registriert: Mi 24. Sep 2014, 12:42
Wohnort: Harsewinkel

Hi Axt...
Geht es nur darum? Das sind doch nur ein paar Millimeter, wenn überhaupt
Ja.... aber diese paar mm machen es aus, das man die Rohre kaum sicher und vernünftig ankleben kann.
Mein Vorschlag für die vorhandenen Lafetten wäre, einfach eine oder beide Seiten absägen
Richtig..... so wurde auch bei den abgegossenen Lafetten vorgegangen. Aber da ich jetzt ja fertige habe, brauche ich das nicht mehr zu machen. :mrgreen:
Ich gehe mal davon aus, dass die "Podeste" bei den Abüssen auch noch entfernt werden müssen, oder?
Nein... die bleiben dran und das macht auch Sinn. Die Podeste sind absichtlich dran, damit die Lafette höher kommt, da das Deck zu tief liegt. Somit würde das Kanonenrohr aufliegen und die Lafette in der Luft hängen. Das wird durch das angegossene Podest verhindert. Von den Lafetten sieht man aber eh nichts mehr wenn die Decks erst mal drauf sind. Passt schon.
Wenn ich soweit bin stelle ich Bilder ein, die das Problem vielleicht besser erklären.

Gruß, Dirk. :thumbup:
Axt
Beiträge: 1096
Registriert: Fr 1. Feb 2013, 12:16
Wohnort: Ruhrpott

OK, wenn du sie schon hast.
Aber ansonsten sehe ich keinen Sinn darin, da der Arbeits- Material und Zeitaufwand wohl höher ist, als der oben beschriebene Umbau. ;)
Benutzeravatar
satori
Beiträge: 1641
Registriert: Mi 27. Jun 2012, 18:35
Wohnort: Winterthur/Kobe
Kontaktdaten:

Hallo Dirk

Mann, mann, mann. Da hast Du Dir was vorgenommen. Die La Sirene ist eines der ältesten Segelschiffsmodelle aus dem hause Heller. Schade finde ich, dass Heller so viele Fantasieschiffe im Angebot hat und nun die La Sirene anstelle der Le Phenix verkauft.
Ist Dir aufgefallen, dass die Schildzapfen der Geschütze fast etwas zu weit hinten sind? Bei den Kanonen unter Deck ist das ja noch relativ egal, aber auf den oberen Decks würde es sich ev. anbieten die etwas zu versetzten. Was meinst Du?
panzerchen hat geschrieben:Die Stückpforten waren doch normalerweise ( in Marschfahrt ) geschlossen, oder
Nur wenn das Schiff im Hafen vor Anker lag. Im Einsatz waren die Luken grösstenteils geöffnet, auch bei eingerennten Geschützen.
Auch mit Steinen die Dir im Weg liegen kann man was schönes bauen!
Benutzeravatar
Diwo58
Beiträge: 1823
Registriert: Mi 24. Sep 2014, 12:42
Wohnort: Harsewinkel

Hi Pat.....
nun die La Sirene anstelle der Le Phenix verkauft.
Ja, finde ich auch sehr dumm von Heller! Die Phenix ist wenigstens Nachvollziehbar und man konnte sich da an das Modell aus dem Pariser Museum halten. Gleiches gilt für die Glorieux und die Superbe... die Schiffsklasse ist ja okay... aber da gäbe es bessere originale Vorbilder... z.B. Redoutable.
Aber Okay... wird halt ein Fantasieschiff.. die Sirene.

Zur Qualität des Bausatz habe ich mich ja schon anfangs beschwert. Hatte bisschen mehr von einem Heller Bausatz erwartet.
dass die Schildzapfen der Geschütze fast etwas zu weit hinten sind?
Yuuuup..... wat ´n MIst!!! :thumbdown: Außerdem sind die nicht mal richtig ausgegossen, so das man die Wummen gar nicht richtig auflegen kann....und... die Lafetten sind ja auch zu breit. Das heißt.... für alle sichtbaren Kanonen.....Lafetten schmaler machen (durchsägen und wieder verkleben) und bei den Rohren die Schildzapfen versetzen. Unter Deck werde ich tricksen... denn da sieht man eh wenig von.

Und hier mal ´ne Frage in die Runde....
Habt ihr auch das Problem mit den "Farbkanten" wenn man mit Klebeband arbeitet? kann man das irgendwie vermeiden?
Mittlerweile mache ich das anders... auf meine Schiffe bezogen..... ich bemale z.B. erst die "Barkhölzer" und dann den Rest dazwischen mit einem Flachpinsel. Komme damit recht gut klar und erspare mir Stundenlanges abkleben.

Hier mal ein Foto des aktuellen Bauzustandes meiner Sirene.... die Stückpforten sind aufgedremelt, Barkhölzer sind bemalt. Eine erste Schicht Blau ist drauf...(man sieht recht gut wie das Weiß des Kunststoff noch durchschimmert) .... kommen aber noch 2 Schichten Blau drauf. Dann alles was Holz werden soll mit Sand. Ja-ja... sieht alles noch recht unsauber aus.... wird man aber später nix mehr von sehen.
comp_20160601_091444.jpg
comp_20160601_091444.jpg (72.11 KiB) 3422 mal betrachtet
comp_20160601_091526.jpg
comp_20160601_091526.jpg (68.72 KiB) 3422 mal betrachtet
Weiter geht es mit dem bemalen.......
Gruß, Dirk :thumbup:
Benutzeravatar
satori
Beiträge: 1641
Registriert: Mi 27. Jun 2012, 18:35
Wohnort: Winterthur/Kobe
Kontaktdaten:

Diwo58 hat geschrieben: Und hier mal ´ne Frage in die Runde....
Habt ihr auch das Problem mit den "Farbkanten" wenn man mit Klebeband arbeitet? kann man das irgendwie vermeiden?
:thumbup:
Hoi Dirk
Was meinst Du mit Farbkanten? Der Versatz den es geben kann oder wenn Dir Farbe unter das Band läuft?
Auch mit Steinen die Dir im Weg liegen kann man was schönes bauen!
Benutzeravatar
Diwo58
Beiträge: 1823
Registriert: Mi 24. Sep 2014, 12:42
Wohnort: Harsewinkel

Hi Leute.......

Pat..(Satori):
Was meinst Du mit Farbkanten?
Die Farbkante direkt am Rand des Klebeband.... wenn man das Klebeband nach der Bemalung (2-3 Schichten Farbe) wieder entfernt, Bleibt da eine Kante. Weißt du was ich meine?

So.... wieder bin ich bei der Bemalung ein kleines Stück weiter gekommen. Sieht schon ein bisschen besser aus. Ist aber immer noch nicht fertig (sieht man an dem Klebeband ;) ). Wenn dann erst mal die Ölfarbe drauf kommt, wirkt die Bemalung noch ganz anders.... Ist aber bis dahin noch einiges zu tun...:
comp_20160602_154929.jpg
comp_20160602_154929.jpg (69.03 KiB) 3397 mal betrachtet

Der Modellständer ist auch bemalt und schon mit Ölfarbe behandelt. Ich habe mal etwas mehr Ölfarbe drauf gelassen. Finde, das sieht ganz gut aus... auch wenn noch Frisch und glänzend. Das muss jetzt mit Sicherheit ´ne Woche trocknen....:
comp_20160602_094952.jpg
comp_20160602_094952.jpg (69.21 KiB) 3397 mal betrachtet
Nach dem Trocknen wird das Teil matter..... hoffe dann wird das "Holzig" :mrgreen: aussehen.
Weiter geht´s..... bei nächsten mal

Gruß, Dirk. :thumbup:
Benutzeravatar
satori
Beiträge: 1641
Registriert: Mi 27. Jun 2012, 18:35
Wohnort: Winterthur/Kobe
Kontaktdaten:

Hoi Dirk

Du hast ein extrem glückliches Händchen was das bemalen anbelangt. Der Sockel sieht grossartig aus. Auch das Schiff macht mit diesem hellen Holz eine gute Figur.
Ich vermeide den Klebrand indem ich erst Freihand male. Erst zum Schluss klebe ich ab und ziehe die Linien mit dem Pinsel nach. So ist es dann nur noch eine Schicht und die Kante sehr fein. Ich hoffe das war jetzt einigermassen verständlich??? :oops: :oops:

Kleiner Tipp zur Farbgebung französischer Schiffe (auch wenn wie hier ein Fantasiemodell). Die Berghölzer wie auch der gesamte Bug waren schwarz eingefärbt. Eine Eigenart die schön früh ihren Anfang nahm wie man an Modellen in den Marinemuseen in Frankreich sehen kann. Hier ein Ausschnitt eines zeitgenössischen Gemäldes. Da ist gut zu sehen was ich meine. Es handelt sich dabei zwar um die Bucentaure aus dem Trafalgar Krieg, aber diese Farbgebung findet sich auch schon bei früheren Schiffen.
https://upload.wikimedia.org/wikipedia/ ... g_0586.jpg
Auch mit Steinen die Dir im Weg liegen kann man was schönes bauen!
Benutzeravatar
Diwo58
Beiträge: 1823
Registriert: Mi 24. Sep 2014, 12:42
Wohnort: Harsewinkel

Hi Leute......

Pat....: Danke dir für deine Tipps. Ich muss gestehen, das ich in Bezug auf Französische Schiffe ein Unwissender bin. ich habe mich bei der Farbgebung an den Bausatz gehalten.... aber ich meine, bei dem Vorgängermodell (die Phenix) und dessen Vorbild im Pariser Museum diesen Schwarzen Bereich am Bug nicht gesehen zu haben. Aber wie gesagt... bin mir nicht sicher. Kennst dich da bestimmt besser aus. Aber ich lasse die Bemalung jetzt so, nicht vergessen.. da kommt noch Ölfarbe drauf und damit kann ich noch so manches...."eindunkeln" ;) .

Zu dem Rand am Klebeband..... hey, werde ich mal so versuchen... :thumbup:

Schockschwerenot... :shock:
Bevor ich die letzten Korrekturen an den Außenseiten der Rumpfhälften mache, habe ich mal Spaßeshalber das Heckteil drangesteckt... wie das wohl passen wird. Und.... :o wat denn dat???? ...es taten sich große Lücken auf. Ja, ich weis, einer der ältesten Heller Bausätze und so... aber sowas... :o :( :? :thumbdown:
Sehet und verzweifelt...:
comp_20160603_093820.jpg
comp_20160603_093820.jpg (66.87 KiB) 3379 mal betrachtet
Da freu ick mir... :x ... auf das Gefummel den anzukleben. Die Kanonen sind grottig und deren Schildzapfen sitzen zu weit hinten... die Lafetten zu breit..... und jetzt das!! Bin ein wenig genervt von dem Bausatz. Mal sehen was noch so alles kommt.


Jubel... :) ... die Kanonen von meinem bekannten sind eingetroffen. Das heißt, der Bewaffnung der unteren Decks steht nichts im Wege. Ich hatte zwar mit dem Abformen begonnen.... aber gescheitert. Die Rohre sind einfach zu klein dafür, die in einem Stück abzuformen. Einzelne Bilder zu diesem Misserfolg erspare ich euch.
Genug Wummen für die beiden unteren Decks...:
comp_20160604_133312.jpg
comp_20160604_133312.jpg (72.5 KiB) 3379 mal betrachtet
Jetzt geht es um die Farbe.... die Lafetten werden Rot...(auch wenn man nicht mehr viel davon sieht).. und die Rohre...laut Bauplan Bronze. Finde ich aber irgendwie doof. Ich Tendiere eher zu geschwärzten. Was meint ihr?

Da zur Zeit die Rumpfhälften nach den ersten Korrekturen vor sich hin trocken, habe ich mir Gedanken gemacht um eine sichere Lagerung bzw. Positionierung der Rohre auf den Lafetten. Nichts ist schlimmer als... man kommt unglücklich an die schon verbauten Kanonen, das Rohr geht ab und liegt im verschlossenen Rumpf.. :( ... das würde ich also gerne vermeiden. Arbeitsprobe...: Lafette in der Breite gekürzt (durchgesägt) dann bei dem Rohr den Schildzapfen versetzt... (durchbohrt und kurzen Messingdraht passend geschnitten). Ich weis, ist ein ganz schöner Aufwand, dafür das man davon nichts mehr sieht...aaaaber... Hauptsachen die Kanonenrohre bleiben da wo sie dann sind. Außerdem kann ich die Lafetten ein bisschen näher an die Stückpforte stellen, so das man etwas von ihr sieht.
comp_20160605_121325.jpg
comp_20160605_121325.jpg (71.92 KiB) 3379 mal betrachtet
Ich denke das auch das Rohr so Korrekter sitzt... ist eventuell wichtig für die Sichtbaren Wummen an Deck. Ach so... sieht noch etwas wüst aus, aber wenn die Wummen erst mal bearbeitet und bemalt worden sind , sehen die bestimm toll aus... :mrgreen:

Gruß, Dirk :thumbup:
Benutzeravatar
Oliver Bizer
Beiträge: 2187
Registriert: Mi 27. Jun 2012, 16:18
Wohnort: Havixbeck

Auf jedenfall schwarz machen die Kanonen! :thumbup:
"Unsere Devise ist Surprise, wie jeder weiß!" Bild
Truckie
Beiträge: 52
Registriert: Mi 4. Mai 2016, 10:54

Hallo
sieht alles ganz gut aus.Schade das du die Giesstücke nicht zeigst,oft wird einem hier geholfen.
panzerchen
Beiträge: 2410
Registriert: Mi 27. Jun 2012, 20:22
Wohnort: Neckarsulm

Die schlechte Passung des Heckspiegels finde ich gar nicht so schlimm.
Sowas biege ich mir mit schierer Gewalt zurecht !
Das klappt immer !
Benutzeravatar
satori
Beiträge: 1641
Registriert: Mi 27. Jun 2012, 18:35
Wohnort: Winterthur/Kobe
Kontaktdaten:

Hoi Dirk
Diwo58 hat geschrieben: ich habe mich bei der Farbgebung an den Bausatz gehalten.... aber ich meine, bei dem Vorgängermodell (die Phenix) und dessen Vorbild im Pariser Museum diesen Schwarzen Bereich am Bug nicht gesehen zu haben.
Hast Du ein Bild des Schiffes in Paris? Ich kann mich nicht erinnern die Phenix im Marinemuseum Paris gesehen zu haben. Unglücklicherweise ist es auch nicht im Verzeichnis des Museums zu finden??? Allerdings ist mein Verzeichnis auch schon über 20 Jahre alt :oops: Mich würde ein gebautes Exemplar sehr interessieren.
Diwo58 hat geschrieben: Bevor ich die letzten Korrekturen an den Außenseiten der Rumpfhälften mache, habe ich mal Spaßeshalber das Heckteil drangesteckt... wie das wohl passen wird. Und.... :o wat denn dat???? ...es taten sich große Lücken auf. Ja, ich weis, einer der ältesten Heller Bausätze und so... aber sowas... :o :( :? :thumbdown:
Hmm das war bei meinem Modell nicht so. EV. lag Dein Bausatz im Laden direkt in der Sonne?
Diwo58 hat geschrieben: Jetzt geht es um die Farbe.... die Lafetten werden Rot...(auch wenn man nicht mehr viel davon sieht).. und die Rohre...laut Bauplan Bronze. Finde ich aber irgendwie doof. Ich Tendiere eher zu geschwärzten. Was meint ihr?
Ich würde versuche sie mit Pigment zu "brünieren". Wenn das in die Hose geht, kannst Du noch immer schwarz nehmen :D
Diwo58 hat geschrieben: Nichts ist schlimmer als... man kommt unglücklich an die schon verbauten Kanonen, das Rohr geht ab und liegt im verschlossenen Rumpf.. :( ... das würde ich also gerne vermeiden.
Ich löse das immer ganz pragmatisch. Unter Deck klebe ich das Geschütz in Position. Danach bohre ich mit eta 0,5mm von oben, mittig durch das Geschütz, die Lafette und das Deck. Dann "Verdüble" ich das ganze mittels Metalldraht. So hält das ganze ziemlich gut, auch wenn man da mal etwas unsanft an die Kanone kommt.
Auch mit Steinen die Dir im Weg liegen kann man was schönes bauen!
Benutzeravatar
Diwo58
Beiträge: 1823
Registriert: Mi 24. Sep 2014, 12:42
Wohnort: Harsewinkel

Hi Pat....
Hast Du ein Bild des Schiffes in Paris? Ich kann mich nicht erinnern die Phenix im Marinemuseum Paris gesehen zu haben.
Ouuuups.... ich hab mich vertan (Sang schon Helge Schneider :mrgreen: )... Ja-ja-ja ich werde alt. Du hast vollkommen Recht! Nicht in Paris, sondern im Marinemuseum Toulon steht das Modell... in 1/150 gebaut....:
Phenix1.gif
Phenix1.gif (159.17 KiB) 3343 mal betrachtet
Phenix2.gif
Phenix2.gif (163.8 KiB) 3343 mal betrachtet
Hmm das war bei meinem Modell nicht so. EV. lag Dein Bausatz im Laden direkt in der Sonne?
Du Glücklicher!... Habe das Modell über Ebay bezogen... aber da ich auch die "Phenix" habe, schau ich mal nach, ob das auch bei dem Modell so ist.

Die Idee mit der Bohrung von Oben durch die Kanone...bzw. das Verdübeln...... Hey Bombe!!!!!! :thumbup: Gute Idee!!!

Gruß, Dirk. :thumbup:
Benutzeravatar
Nightquest1000
Beiträge: 1855
Registriert: Mi 10. Feb 2016, 13:14

Hallo zusammen,

das wohl bekannteste Modell dieser Schiffsklasse steht in Paris und ist komplett in einer Holzsorte ohne Bemalung gehalten. Mit Ausnahme der blauen Bereiche am Heck.

Sieht auch gut aus.
74can.JPG
74can.JPG (69.55 KiB) 3340 mal betrachtet
Quelle: http://www.Ancre.FR

Grüße
Tom
Am Liebsten sind mir Menschen die mir reinen Wein einschenken. Oder Whisky. Whisky geht auch.
Benutzeravatar
SirLancelot
Beiträge: 93
Registriert: Mo 25. Jan 2016, 19:07
Wohnort: nahe Stuttgart

Hallo Diwo,
zuallererst möchte ich sagen daß ich von Deinen Modellen hier echt total begeistert bin.
Mit welchem Aufwand und Detailtreue an den Segelschiffen gearbeitet wird :respekt:
(das gilt auch natürlich auch für satori, Nightquest..... deren Modelle ich in der Galerie bewundert habe :thumbup: ).

Auch wenn ich diverse Bauberichte schon gelesen habe, treibt mich die Sache wie man die Takelage hinkriegt am meisten um.
Ich habe in Jugendjahren schon mal die Santa Maria, Bounty und Victory gebaut - alle "out of the Box".
Alle waren ganz passabel gebaut und bemalt, nur am "Fäden spannen" bin ich jedesmal komplett gescheitert :(
deshalb standen Sie damals auch alle recht nackt auf dem Regal.
Könntest Du (oder einer der anderen) da nicht mal im Detail ein Thema eröffnen wie das funktioniert ?
Ich meine z.B. ganz banale Dinge erklären (Takelage für Dummies ;) )
Wie befestigt Ihr die Fäden an den Masten/Rahen oder am Rumpf (Knoten, Klebepunkt) ?
Und wie verhindert Ihr dass gerade filigrane Rahen beim spannen wieder vom Mast "abbrechen" oder "Zug" in eine Richtung bekommen
(der Faden soll ja straff sein) ?
...
..

Wenn es einen Link gibt wo sowas schon beschrieben ist bin ich natürlich auch für diesen dankbar !

Da ich historische Segelschiffe einfach grandios zum anschauen finde (vor ein paar Jahren habe ich von
Ravensburger "Das Bombardement von Algier" gepuzzelt) möchte ich mich definitiv mal wieder an so ein Modell-Projekt wagen !
Warscheinlich aber nicht mit so einer Detailverliebtheit wie Du hier - sondern eher wieder "out of the box".

Viele Grüße und ich werde gespannt am Ball bzw. am Baubericht bleiben.
SirLancelot
Antworten

Zurück zu „Bauberichte“