Ferrari 512 TR

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Reiko82
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Di 4. Sep 2018, 21:51

Hallo zusammen,

da es wohl noch keine Bausatzvorstellung des Ferrari 512 TR hier gibt, werd ich mal einen schreiben.

Da ich mir in letzter Zeit Miami Vice am anschauen bin und als kleines Kind einen Ferrari Testarossa hatte, dachte ich mir "kannst ja mal schauen was es so im Netz gibt". Also die üblichen Verdächtigen abgesucht, aber ich muss gestehen die meisten waren mir einfach zu teuer. Dann durch Zufall bei Amazon auf den 512 TR gestoßen für um die 19€. Also in Warenkorb gepackt und gekauft. Bevor jetzt die Leute kommen, das bei Miami Vice der Vorgänger genutzt wurde und selbst dieser nur ein Replica war, ja ich weis das.

Fangen wir mit dem Karton an. Dieser wurde einfach mit einem anderen Artikel in den Kartn geworfen bei Amazon. Daher ist er etwas verknickt.

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Die von Revell übersichtliche Bauanleitung. Ich frage mich, wie hier die Leute an die Bunten Anleitungen kommen. Ich habe bisher immer nur diese schwarz/weißen bekommen. :?: :?:

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Weiter gehts mit der Karosserie. Für mich als Laie, sieht diese sehr detailliert aus. Einziger Punkt der mich etwas stört ist die Tatsache, das die Karosserie etwas verzogen ist. Ich weiß halt nicht wie das Modell im Lager gestanden hat bevor es an mich versendet wurde. Aber ist halt etwas ärgerlich. Ansonsten ist die Karosserie bereits rot.

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Des weiteren gibt es 4 Gußäste die bereits in rot sind: Fahrwerksteile, Karosserieteile, Innenausstattung, Motor, Unterboden alles in rot.

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Weiter geht es mit dem einen verchromten Gußast. Felgen, Auspuffendrohre und nen paar Teile wo ich nicht weiß wo die später hin kommen.

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Der nächste Gußast ist der mit den Klarteilen für die Scheiben und die Beleuchtung.

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Dazu kommen ein Satz Reifen 2 schmale und 2 etwas breitere für hinten. Bei mir im Karton war jedoch ein 2. Satz Reifen dabei. Wohl falls der Wagen zu schnell in die Kurven geht, das ich noch einmal wechseln kann :)

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Zu guter letzt kommen die Decals. Ist recht überschaubar. Das meiste machen hier die verschiedenen Varianten für das Kennzeichen aus.

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Fazit: Alles in allem sieht der Baukasten für mich mit meinem laienhaften Blick ganz gut soweit aus, was die Qualität betrifft. Wie bereits erwähnt ist das einzige was mich stört die etwas verzogene Karosserie. Ansonsten konnte ich keine nennenswerten Auffälligkeiten feststellen. Und für den Preis geht der Wagen mMn völlig in Ordnung.
Zuletzt geändert von IchBaueAuchModelle am Do 6. Sep 2018, 08:00, insgesamt 1-mal geändert.
Grund: BILDERGRÖßE korrigiert!
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Ex43er
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Di 4. Sep 2018, 22:16

Bevor jetzt die Leute kommen, das bei Miami Vice der Vorgänger genutzt wurde und selbst dieser nur ein Replica war, ja ich weis das.
Nein, Du weißt nicht. Der weiße Testarossa war echt. Die Replika war der schwarze Daytona-Verschnitt, alias Corvette.
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Di 4. Sep 2018, 23:42

Reiko82 hat geschrieben:
Di 4. Sep 2018, 21:51
Die von Revell übersichtliche Bauanleitung. Ich frage mich, wie hier die Leute an die Bunten Anleitungen kommen. Ich habe bisher immer nur diese schwarz/weißen bekommen. :?: :?:
......Wenn Du z.B. die meinst:
https://stage.revell.de/fileadmin/impor ... IGHTER.PDF
Dafür ist der Ferrari etwas zu alt. Die gibt es noch nicht so lange.
Reiko82 hat geschrieben:
Di 4. Sep 2018, 21:51
......Dazu kommen ein Satz Reifen 2 schmale und 2 etwas breitere für hinten. Bei mir im Karton war jedoch ein 2. Satz Reifen dabei. Wohl falls der Wagen zu schnell in die Kurven geht, das ich noch einmal wechseln kann :)
....Nö. Sommer- und Winterreifen :mrgreen:
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Mi 5. Sep 2018, 16:55

Ex43er hat geschrieben:
Di 4. Sep 2018, 22:16
Bevor jetzt die Leute kommen, das bei Miami Vice der Vorgänger genutzt wurde und selbst dieser nur ein Replica war, ja ich weis das.
Nein, Du weißt nicht. Der weiße Testarossa war echt. Die Replika war der schwarze Daytona-Verschnitt, alias Corvette.
Dann habe ich mir, und der Rest der Welt, wohl den Testarossa auf De Tomaso Pantera Basis nur eingebildet. Ja es gab auch einen echten Testarossa, aber nur für Szenen, wo nix ans Auto dran kam. Also im Grunde nur, wenn die Jungs neben dem Auto standen, oder kurz ins Bild rein oder raus gefahren sind. Für die meisten Szenen wurde jedoch der Replika genutzt.


@eupemuc

Ja genau diese Anleitung meine ich. Also alle Revell Modelle die ich bisher gekauft habe, haben diese alte Anleitung. Die Bismarck die ich hier habe ebenfalls. Für die werde ich mir wohl die Anleitung aus dem Netz ziehen und in Farbe selber drucken müssen.
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Mi 5. Sep 2018, 17:23

Reiko82 hat geschrieben:
Mi 5. Sep 2018, 16:55
Ja es gab auch einen echten Testarossa, aber nur für Szenen, wo nix ans Auto dran kam. Also im Grunde nur, wenn die Jungs neben dem Auto standen, oder kurz ins Bild rein oder raus gefahren sind. Für die meisten Szenen wurde jedoch der Replika genutzt.
Für Stuntszenen wurden in Hollywood, und anderswo beim TV, schon immer irgendwelche aufgehübschten Autoleichen benutzt. Der schwarze "Daytona" war aber auch in den Szenen in denen die Jungs daneben standen schon immer eine Corvette mit adrettem Kleidchen.
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Mi 5. Sep 2018, 18:16

Man kann sagen: Wenn der Karton vom Design her so aussieht, wie die erste Seite dieser Bauanleitung der F-104, dann sollte die Anleitung farbig sein.
Gruß, Eugen
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Do 6. Sep 2018, 08:06

Nur als Hinweis: hast Du beim Erstellen des Threads nicht gesehen, dass die Bilder megagroß waren und man nur den linken Rand (1/5. des Bildes) sehen kann oder sehe ich das nur?
Für alle abload-Nutzer: entfernt bei dem Link einfach den ganzen Kram mit URL vor dem eigentlichen Bild-Tag IMG und das Forum passt die Bilder automatisch an. Das genügt auch. Ich glaube keinen interessiert es, wo das Bild gehostet ist.



Zum Testarossa und Miami Vice. Es ist doch so, dass Ferrari seinerzeit für die Produzenten den Testarossa gegeben haben, weil sie sich daran störten, dass der Daytona ein Replica war. Deshalb wurde der auch ind er Serie zerstört. Also ist es faktisch ein Original. Egal, wie oft und wann der genutzt wurde.
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Do 6. Sep 2018, 08:54

Bei mir hat der die Bilder immer automatisch an die Bildschirmgröße angepasst auch ohne das du in meinem Beitrag rumgewerkelt hast. Ich nutze Abload seit Jahren und hatte in keinem Forum Probleme bzgl. der Größe. Da diese immer automatisch angepasst wurde. Und es gab auch nie einen Hinweis im Beitrag bei wem die Bilder hochgeladen wurden, außer man hat natürlich auf das Bild geklickt und wurde zum Hoster weitergeleitet.
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Fr 7. Sep 2018, 11:21

Darum fragte ich "oder nur ich?" Ich habe nicht "rumgewerkelt", sondern es korrigiert. Mitglieder, die gewisse Einstellungen in ihren Browser nicht aktivert haben, haben dann auch Ansichtsprobleme. Sei es drum. Ich werde es wieder korrigieren, wenn es nicht stimmt.

Jedenfalls noch einen Makel am Modell:
Die Decals für die Kennzeichen sind nicht gut recherchiert. In den Niederlanden ist dieser Ferrari, wie auch einige andere mehr von Revell, als Mofa/Motorrad zugelassen. Kennzeichen, die als ersten Buchstaben ein "F" haben, sind Zweiräder. Ja, die Niederländer haben ein System bei den Kennzeichen. Das bemängele ich immer wieder... Oft passt auch das Jahr der Kennzeichen nicht zum Modell. Da gibt es Kennzeichen, die Jahre früher ausgegeben wurden als das Baujahr zum Modell. Das belgische und britische Kennzeichen passen auch nicht.
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Mi 12. Sep 2018, 17:50

IchBaueAuchModelle hat geschrieben:
Fr 7. Sep 2018, 11:21
britische Kennzeichen passen auch nicht.
zumal in England solche Autos fast immer die sogenannten "cherished numberplates" haben. Also personalisiert wie z.B. "TRACY" oder "WED2018"

kosten ein Schweinegeld. Das teuerste klebt an einen Bugatti Veyron, lautet "F1" und hat den Besitzer einen 6-stelligen Betrag gekostet.
Zulassungsnummern gibt in England übrigens die Post aus und die gehört immer dem Besitzer. Wenn das Auto verkauft wird, wird die Nummer meistens mit verkauft und bleibt am Auto.
Es sei denn der Verkäufer schraubt die Nummer ab und stellt sie sich auf den Kamin. Dann kann diese Nummer nie wieder vergeben werden.
Wenn es was allgemein interessantes ist, (wie z.B. "Tracy") wird's dann meistens von den Erben bei Ebay für viel Geld versteigert und kommt so wieder als Zulassungsnummer an ein Auto.
Tja, so ist das in England.

hier ein Beispiel aus dem englischen Ebay (.co.uk)


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Do 13. Sep 2018, 12:39

Das ist wie in Österreich. Die Wunschkennzeichen (in den USA "Vanity Plates") kosten sehr viel Geld (ich meine mindestens 250 Euro in AT) und müssen nach einer gewissen Zeit wieder nachbezahlt werden. So kann ich mich erinnern. Reguläre Kennzeichen bleiben dort (wie auch in den Niederlanden) am Kfz. In den USA läuft das ähnlich.
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