MAN 5t GL mit MSA Kabine in 1:35

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TheSchelpman
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Fr 6. Mai 2016, 13:15

Hallo liebe Modellbaufreunde,

für den 5. Revell-Modellbau Wettbewerb hatte ich eigentlich eine BO 105 als Swooper des KSK geplant, da ich seit mind. 10 Jahren kein Luftfahrzeug mehr angefasst hatte. Mitten im Bau ist dann der Super-GAU eingetreten und mein Vogel ist abgestürzt... :thumbdown: Da ich den Innenraum komplett Scratch bauen wollte und eigentlich sehr gut voran gekommen war...aber ich mein Modell leider in die Vergangenheitsform, vom ist zum war, geschickt habe, war ich dementsprechend deprimiert.

Dies sind die letzten Bilder - leb wohl Kamerad :?

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Nun gut, vielleicht sollte es einfach ein Zeichen (oder eine Bestrafung?!) sein, weil ich vom Pfad der Bodenfahrzeuge und dem Maßstab abtrünnig geworden bin. :lol: Zudem hatte ich das Foto in der Mitte des Baus vergessen, also kam es mir doch irgendwie gelegen.

Da es nun Mitte/Ende April war, musste ein Modell her, welches sich ziemlich simpel bauen lies und wo es mir richtig in den Fingern juckte es zu Basteln. Kurz in mein Regal geschaut und ich sah dort einen großen MAN Karton stehen, den ich damals in Holzminden auf einer Austellung zu gunsten der Deutschen Kinderkrebshilfe erstanden hatte und eine Sonderedition ist. Um ein bisschen Werbung zu machen, welche hoffentlich für diesen guten Zweck erlaubt ist, kann ich die Austellung uneingeschränkt empfehlen und sie ist auf jedenfall einen Besuch wert! Zumal werden dort nicht nur Modelle ausgestellt, sondern in der "Pionierkaserne am Solling" fährt das PzPiBtl 1, unterstützt durch diverse Hilfsorganisationen, auch den kompletten Fuhrpark auf :thumbup:

Weiter gehts mit dem Modell. Das "Auto" hatte ich ausgewählt, weil es einen ziemlich simplen und schnellen Bau versprach. Im Tankograd Heft GECON-ISAF Wüstentarnungen sah ich einen MAN 5t mit ModularerSchutzAustattung, kurz MSA, bei dem die schwarzen Flecken mit einer Sandgelben Farbe abgetarnt worden sind. Dieser sollte es werden. :mrgreen:

Am 18. April 2016 ging es mit dem Bau los, angefangen mit dem Beweisfoto:

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Dort zu sehen ist der Grundbausatz von Revell, Reifen von MR-Modellbau und eine MSA Kabine von Y-Modelle.

Angefangen hatte ich, der Bauanleitung entsprechend mit dem Leiterrahmen, welcher aus mehreren Teilen zusammengesetzt wird. Beim betrachten der Teile sind mir leider viele Sinkstellen an Sichtbaren stellen aufgefallen, welche zusammen mit den Auswerfermarken erstmal gespachtelt werden mussten. Die Spachtelei hat mich zwei Tage beschäftigt.

Nach dem Spachteln und verschleifen, konnte ich den Rahmen sowie die Achsen verkleben. Bei den Achsen muss sehr darauf geachtet werden, dass die Stoßdämpfer genau im 90° Winkel angeklebt werden, da es sonst hinterher mit dem Stützgestänge und der Antriebswelle zu Passproblemen kommt.

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Auf den Bildern ist die Schleiforgie sehr gut zu erkennen, aber ich sehe das noch entspannt, da für mich das Endergebnis zählt und die Passung ansonsten echt top ist :geek:

Weiter gings mit dem verkleben der Achsen, Stützgestänge und anderen Anbauteilen. Wenn man sauber arbeitet gibts da eigentlich keine großen Probleme, bis auf das vordere Stützgestänge welches ich ein wenig kürzen musste, indem ich die beiden Teile in der mitte durchschnitt, die Teile plan schliff und wieder zusammenklebte. Rundherum wurde dann nochmals alles kurz verschliffen und schon war diese Arbeit auch erledigt.

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Die Auspuffanlage und die Unterlegkeile wurden ebenfalls komplettiert, wobei die Keile Haltegriffe aus Kupferdraht bekamen, die ich in vorgebohrte Löcher steckte. Diese werden später seperat lackiert und dann an den Rahmen angebracht.

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Damit wären auch schon die Bauabschnitte für den Rahmen abgeschlossen.

Weiter ging es mit der Fahrerkabine von Y-Modelle aus Resin. Diese musste zu aller Anfang versäubert werden, hier und da ein paar kleine Angüsse, sowie ein paar Fischhäute in den Fenstern. Im Prinzip ist die Urform der Kabine, die Originale aus dem Revell Bausatz gewesen, welche mit einer MSA versehen und abgegossen wurde, weshalb die Passgenauigkeit sehr gut ist. Leider wurden die Auswerfermakierungen nicht verspachtelt vor dem Abgießen, weshalb an den üblichen Stellen noch welche zu finden waren, die ich mit Spachtel verschloss. Bevor man die Kabine bearbeitet, sollte man diese gründlich abwaschen, da beim Gießen sehr viel Trennmittel verwendet worden ist. Da ich etwas gepennt hatte, ist mir dies erst aufgefallen, als mir der Spachtel ständig vom Material abgebröselt ist.

Die Kabine ist zum großen Teil Blasenfrei, bei meiner war leider trotzdem an einer Trittstufe eine Blase zufinden, welche ich verschließen wollte. Dabei ist diese leider zerbröselt. Deshalb schnitt ich beide Trittstufen ab und ersetzte diese, durch die Original Plastikteile aus dem Bausatz.

Den Innenraum baute ich wie gewohnt nach Plan. EIn paar Sinkstellen waren auch hier zu finden, welche schnell mit Spachtel beseitigt worden sind. Am Stoßfänger bohrte ich noch mit einem Handbohrer die Öse auf.

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Die Pritsche und Plane baute ich wie gewohnt nach Bauanleitung. Auch hier wurden wieder die Auswerfermakierungen und Sinkstellen verspachtelt. Ansonsten kann man ganz entspannt nach Plan bauen, da die Passgenauigkeit super ist!
Mittels Magic Sculp stellte ich die hintere Plane dar und verschloss den Aufbau, um mir eine zusätzliche Beladung zu sparen. Das MS rollte ich wie Teig mittels Mehl aus und klebte, mit Sekundenkleber, die frische formbare Masse an die entsprechende Stelle in den Aufbau. Nach dem das ganze über Nacht trocknete, verspachtelte und verschliff ich den Übergang noch etwas.

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Zum Schluss baute ich noch die restlichen Kleinteile und die Resin Reifen von MR-Modellbau, bei denen es nichts zu meckern gibt :thumbup: .

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Testweise habe ich ihn lose zusammengesteckt und bis jetzt hinterlässt der Bausatz, abgesehen von der Spachtelei, einen soliden Eindruck.

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Nachdem der Bau weitesgehend abgeschlossen war, konnte ich endlich mit der Bemalung loslegen. Dieser Part ist mein liebster im Modellbau. Bevor ich mit meiner Evolution 2in1 loslegen konnte, spülte ich alle Teile mit Wasser und Seife gründlich ab. Die Fahrerkabine kam zusätzlich in ein Ultraschallbad, da das Trennmittel doch etwas hartnäckiger war.

Mein Plan war es, die Fahrerkabine zuerst fertig zu lackieren um sie dann mit der Bodenplatte fertig zu verkleben, da man dort hinterher nicht mehr heran kommt. Zuerst grundierte ich die obere Kabinenhälfte, die Sitze, das Lenkrad, die Bodenplatte, das Armaturenbrett, das Fahrgestell sowie die Reifen mit Tamiya XF19 Sky Grey, welches ich mit 70%igen Isopropanol soweit verdünnte, bis ich undgefähr die konsistenz von MIlch hatte.
Nachdem die Grundierung getrocknet war fand ich ein paar Stellen, wo etwas nachgeschliffen werden musste. Anschließend wurden die entsprechenden Stellen nochmals gesäubert und es folgte nochmals ein Kontrollanstrich mittels Sky Grey.

Das Fahrgestell lackierte ich mit verdünnten Tamiya XF69 Nato Black. Anschließend wurde dieses noch etwas mit Tamiya XF5 Weiß aufgehellt und wolkig aufgetragen. Die Felgen lackierte ich in Tamiya XF 67 Nato Green. Anschließend wurde dieses nochmals mit etwas Weiß aufgehellt und leicht übergenebelt. Die Felgen wurden anschließend mit Kreppband abgeklebt und die Reifen mit einer Mischung aus Tamiya Nato Black und XF 63 German Grey gebrusht. Diese Mischung hellte ich mit Sky Grey auf und besprühte damit die Flanken und die Lauffläche, um die Oberfläche etwas aufzulockern.
Zum schluss klebte ich die Reifen mittels Sekundenkleber an das Fahrgestell.

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Die Bodenplatte, das Armaturenbrett sowie die Kabine Lackierte ich mit Tamiya XF67 Nato Green welches ebenfalls etwas aufgehellt wurde. Der Fußboden, der Grundplatte erhielt einen Anstrich aus Nato Black und wurde wie gewohnt aufgehellt. Die Türeinsätze bemalte ich mit dem Pinsel und verdünnten Vallejo Teerschwarz. Anschließend kam der Luftpinsel wieder zum Einsatz und ich lockerte die Oberfläche ebenfalls mit aufgehellten Tamiya Nato Black auf. Die Sitze wurden mit Tamiya XF58 Olive Green gebrusht, diese wurden ebenfalls in der mitte mit der aufgehellten Grundfarbe besprüht.

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Nachdem die Farbarbeiten abgeschlossen waren, versiegete ich alle Teile mit Emsal Bodenglänzer. Das Armaturenbrett erhielt seine Decals für die Instrumente, die ich Konturengenau ausschnitt, da sie sonst nicht auf das Instrumentenbrett gepasst hätten. Das Decal mit den Kontrollleuchten musste ich um eine Reihe kürzen, da es sonst nicht gepasst hätte. Als die Decals drauf waren, wurden diese nochmals mit Bodenglänzer versiegelt um ein eventuelles Silvern zu vermeiden. Am Fahrgestell wurden ebenfalls noch ein paar details wie die Schmierpunkte an den Radnaben, welche mit Vallejo Vermillon und das Tarnleitkruez mit Vallejo Weiß bemalt. Zum schluss bekamen alle Teile eine Schicht Vallejo Mattlack, welcher mit einem schuss Leitungswasser verdünnt wurde.

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Um mit der Fahrerkabine endlich abzuschließen, führte ich zum schluss ein Washing mit dem Wash for Nato camo vehicles von AK Interactive durch. Nachdem dieses leicht angetrocknet war, wusch ich mit einem weichen Flachpinsel und etwas White Spirit die Farbbrühe in die Vertiefungen.

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Kurz vor dem "verheiraten" der Kabine, setzte ich die Glasscheiben ein, welche ich vorsichtig mit Sekundenkleber fixierte. Anschließend wurde die Kabine verklebt und verspachtelt.

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Während der Spachtel trocknete, bekam das Fahrgestell ein Washin mit AK Wash for Nato camo vehicles.

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Den Auspuff grundierte ich mit Tamiya Nato Black, anschließend folge Revell 91 Silber, welches mit Bodenglänzer versiegelt wurde. Nachdem das ganze getrocknet war, behandelte ich das Bauteil mit Worn Effects von AK, worauf ein Überzug von Vallejo Camo Black Brown folgte. Mit einem feuchten Pinsel wurde dann die braune Farbe wieder abgerieben. Diese Prozedur wiederholte ich ebenfalls nochmal mit der Farbe Nato Green von Tamiya um alten, eingebrannten, Lack darzustellen.

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Weiterhin bekam der Auspuff ein dickes Washing mit der Ölfarbe Umbra gebrannt, welche ich zuvor auf ein Stück Pappe aufbrachte um das Leinöl rauszuziehen. Nach dem trocknen, malte ich mit einem Pinsel, verdünntes Nato Green auf den Auspufftopf, um abgeplatzen Lack darzustellen. Anschließend zerrieb ich etwas Graphit einer Bleisteiftmine und tupfte es auf die Rohrecken auf, um einen Metalleffekt zu bekommen.

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An der Anhängerkupplung stellte ich mit Vallejo Sand und Camo Black Brown leichte Kratzer und Lackabplatzer dar, die ich nach dem trocknen noch mit dem Skalpell etwas bearbeitete.

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Mit den Nato rain marks von AK malte ich, in unregelmäßigen Abständen, senkrechte Striche auf das Fahrgestell und auf die Reifenflanken. Als diese leicht angetrocknet waren, nahm ich einen flachen Pinsel mit White Spirit und verwischte die Marks von oben nach unten.

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Die Fahrerkabine sowie der Aufbau erhielten eine Grundierung mit Tamiya Sky Grey. Danach folgte ein Preshading mit Tamiya Nato Black.

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Die Laufflächen der Reifen behandelte ich mit Dark Mud von MIG vor, im weiteren Verlauf werden sie noch weiter gealtert.

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Zwischendurch machte ich mich an die Fertigstellung der Scheinwerfer, diese Lackierte ich in Nato Black und anschließend bemalte ich den Reflektor mit Chromsilber von Modelmaster, nach dem trocknen wurden die Linsen vorsichtig eingeklebt.

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Der Unterboden wurde in Nato Black lackiert und mit Maskintape maskiert, dann folgte ein wolkig aufgetragenes Nato Green.

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Das Tarnschema besteht aus Nato Black und Nato Brown von Tamiya, welches mit Weiss aufgehellt und von oben nach unten gebrusht wurde. Mit Panzerputty maskierte ich den Umriss für die Umtarnfarbe und lackierte diese mit verdünnten Revell Aqua 314 aus.

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So noch zwei Tage bis zum Ende und nach 12 Stunden lackiererei des Tarnschemas konnte ich endlich zum Abschluss kommen. Für das Tarnschema der Plane benutzte ich wie üblich, die Nato Farben von Tamiya, welche ich mit Skygrey versetzte, um die Plane ausgeblichen darzustellen. Aufgehellt wurden die Farben mit weiß.

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Mit Revell Maskintape maskierte ich den Aufbau soweit, dass ich den Unterboden schwarz lackieren konnte. Weiterhin bekamen die Spanngurte der Plane ihre Farbe in Panzers Olive Green von Vallejo. Nach einer kurzen Trocknungsphase, klebte ich die restlichen Kleinteile wie die Klappen der Staukästen und die Reservekanisterhalterungen an den Aufbau.

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Um das Aufbringen der zwei Decals vorzubereiten, versiegelte ich das Modell mit einer Schicht Emsal Bodenglänzer. Als dieser getrocknet war, brachte ich die Decals für den Feuerlöscher und das Nummernschild auf. Darauf folgte eine weitere Schicht Bodenglänzer, um die Decals zu versiegeln. Zum Schluss sprühte ich über alles Vallejo Mattlack, den ich mit etwas Wasser verdünnte. Da die Lackierarbeiten mit dem Mattlack abgeschlossen sind, entfernte ich, als dieser trocken war, endlich das Maskintape von den Scheiben der MSA Kabine. Für mich ein freudiger Moment! :D

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Diwo58
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Sa 2. Jul 2016, 14:14

 Hallo ...The Schelpman.......
....warum noch mal ist es bei diesem Wettbewerbsmodell zum Abbruch gekommen???  Das sah doch alles klasse aus :clap:. Aus meiner Sicht Schade.... :(.... das aus dem Wettbewerb ist.
Gruß, Dirk. :thumbup:
TheSchelpman
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Mo 11. Jul 2016, 12:07

Hallo Diwo,

leider bin ich damit nicht fertig geworden, momentan steht es auch noch bei mir zuhause rum und wartet auf ein wenig Aufmerksamkeit meinerseits.
Ich hätte wirklich gerne am Voting teilgenommen, aber leider schlägt mittlerweile mein Perfektionismus im Modellbau oft meinen Ehrgeiz.

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Gruß,
Pierre
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Toolman Toto
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Mo 11. Jul 2016, 15:36

Das hätte sich aber gelohnt. Das Modell sieht echt super aus. Die Alterung finde ich genial.
Kleiner Maßstab - große Leidenschaft!
Krefelder-Modellbauforum - Ausstellung am Niederrhein - Infos? Klick auf https://www.krefelder-modellbauforum.eu/
TheSchelpman
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Fr 21. Okt 2016, 10:19

Hallo,

nach Umzug und Co hätte ich endlich wieder die Muße meinen MAN fertig zu bauen.

So steht er jetzt in der Vitrine :)

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Gruß,
Pierre
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