Land Rover Series III wird zum SWB - Revell #07047

IchBaueAuchModelle
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Unter Anderem habe ich bei meiner C5R Renncorvette oder Chevy Montecarlo erwähnte, dass wir vom Stammtisch jedes Jahr wichteln. Es wird was aus dem Geschenkesack gezogen, jeder, der mit macht, hat dann bis zum nächsten Weihnachtsstammtisch Zeit, das Modell nach den Vorgaben - einem Motto - zu bauen. Lange bauten wir da nach dem bestimmten Motto. Seit 3 Jahren aber ist freies Bauen angesagt. Und Ferrariwichtelverbot :D

Letztes Jahr, Corona sei Dank, fiel der Wiehnachtsstammtisch aus. Seit September haben wir uns eh nicht ehr getroffen. Das nervt echt.
Jedenfalls hatten wir schon im Laufe des Jahres festgestellt, dass jeder von uns den Land Rover als Bausatz hat. Naja. Nach diesem Stammtisch hatte ich den auch :lol: Wir beschlossen also, das Wichteln mal etwas anders zu machen. Jeder baut das Modell nach seinen Vorstellungen. Es wird sicher keinen "Aus-der-Box-heraus"-Version geben. Die Angst davor, dass das Exemplar an der Wall of shame zerbröselt ist doch sehr groß :lol: .

Was mache ich also? Immer wenn ich den Land Rover sehe, denke ich an die tolle Einparkszene von "Ace Ventura". Unabhängig davon, dass sein Land Rover das ältere Modell ist, stehe ich irgendwie auf den kurzen Radstand (ShortWheelBase - SWB) :D
Gesagt getan, vergangenen Samstag habe ich angefangen.

Beim Schneiden habe ich mich nur am Dachfenster und den Seitenfenstern orientiert. Ich dachte, dass ich einfach die Türe rausschneide und das hintere Seitenfenster fortan das neue Heck bilde.

Der Bausatz sollte hinlänglich bekannt sein:
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1430_01.jpg (165.51 KiB) 787 mal betrachtet

Natürlich fange ich mit der Karosserie an. Das war einmal:
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1430_02.jpg (114.89 KiB) 795 mal betrachtet

Als Erstes muss mal das Dach ab
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1430_03.jpg (133.67 KiB) 795 mal betrachtet
Die Herausforderung: das Dach um die Hecktüre. Ging aber.

Danach wird das Heck mit Bedacht filetiert. Das bildet fortan den neuen Radstand. Die Idee zum Pickup halte ich mal fest. Einen zweiten Bausatz habe ich ja noch liegen ;)
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1430_04.jpg (159.78 KiB) 795 mal betrachtet
...und die Seiten raus sowie ein paar überflüssige Zwischenstücke rausgeschnibbelt. Der Rest der Türe kommt auch noch weg.
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1430_05.jpg (132.54 KiB) 795 mal betrachtet
...bis am Ende das Dach eingekürzt wird.
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1430_07.jpg (153.88 KiB) 795 mal betrachtet
Das Ergebnis der groben Arbeiten ist schon zum Schreien :lol:
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1430_08.jpg (146.94 KiB) 795 mal betrachtet
Ich habe lediglich das Maß der hinteren Seitenscheibe genommen und daran die neue Seitenwand um den Radlauf herum angepasst. Mehr nicht. Es lief erstaunlich gut.

Wenn mich jemand fragt: wie lange hat das gedauert? Exakt 60 Minuten. Das erste Bild der Karosserie machte ich um 19:34 Uhr. Das Letzte mit dem aufgesetzten Dach um 20:34 Uhr. Das hätte ich nicht gedacht. Dachte, es dauerte länger.


Der Nächste Schritt sind die Seitenverkleidungen innen, Bodenplatte und eben der Fahrzeugrahmen. Dazu muss man erst mal wieder das Geschaffene zusammenstecken um das Ausmaß seines Handelns zu begreifen.
Ne. Der Grund ist einfach, dass ich bei der Innenausstattung stumpf an den gleichen Stellen schneiden werde. Je nach dem, wie das raus kommt kann es aber trotzdem passieren, dass ich die Seitenverkleidungen ab der Türe selbst baue.
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1430_09.jpg (132.85 KiB) 795 mal betrachtet
Der Rahmen muss natürlich auch gekürzt werden. Ich habe schon gesehen, dass der Tank beim kurzen Radstand an einer anderen Stelle sitzt. Wo der am Ende hin kommt, muss ich noch recherchieren. Der Einfüllstutzen jedenfalls wird direkt hinter der Türe platziert werden müssen.
Der Rahmen kann natürlich nicht genau so gekürzt werden wie der Boden. Wäre ja zu einfach. Es muss sich an der Hinterachse und deren Aufnahmen orientiert werden. Witzig: genau dieses Rahmenteil ist genau so lang, wie der Rest meiner Seitenwand. Ist ja einfach :lol:
Angezeichnet sind die Schnitte schon. Die nächste Arbeit.
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1430_10.jpg (147.28 KiB) 795 mal betrachtet
Naja. Hätte ich mir vorher den Rahmen angeschaut, hätte ich gesehen, dass ich noch 2-3mm mehr an den Seiten brauche. Warum? Der hintere Querrahmen hat keinen Platz. Ich kann mir nicht vorstellen, dass der beim SWB nicht vorhanden ist. Da denke ich mir was aus.
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Revell-Bert
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Ein klasse Gemetzel 👍

Gruß der Bert
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Das Gemetzel geht weiter :D
Ich habe mit der Innenverkleidung angefangen aber gleich wieder eingestellt. Warum? Weil die Türkanten innen mit der Karosserie nicht übereinstimmen :( Innen ist die senkrechte Türkante 2mm weiter vorne. Also ist meine Seitenverkleidung entsprechend länger zu belassen. Einfach an den Schnitten außen kann ich mich nicht orientieren. Das wird dann im übernächsten Schritt gemacht.

Also was machte ich dann die nächsten 3 Stunden? Den Rahmen kürzen.

Nachdem ich weiß, dass die Hinterachse von den Aufnahmen abhängig ist, verbaute ich die kurzerhand. Auch deshalb, weil ich nach dem Entfernen des letzten Querträgers und des Tank, keine Fixierung mehr habe. Die Hinterachse wirkt so auch wie eine Versteifung.
Weiter habe ich mir Gedanken über den Antriebsstrang gemacht. Es sind um 20 mm, die entfernt werden müssen. Von der Hinterachse gemessen, liegt da wieder ein Querrahmen. Der würde entfallen. Der nächste Querrahmen Richtung Front (mit den zwei Löchern an den Seiten) ist für das Getriebe. Das liegt da auf. Und schon wurde ich erleuchtet: das kann ich nicht nach vorne schieben. Der Motor ist mit dem Getriebe fix. Was aber, wenn ich das Getriebe kürze? Dann verschiebe ich die Getriebeaufnahme und habe zwischen Getriebeausgang und Hinterachse genug Spielraum. So wird es gemacht :thumbup:

Ich schnappte mir den Dremel und schnitt einfach aus den Getriebegehäuse nen knappen Zentimeter raus. So.
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1430_11.jpg (158.96 KiB) 705 mal betrachtet
Dann habe ich ja ein grobes Maß, wieviel der Getriebehalter verschoben werden kann.
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1430_12_.jpg (165.81 KiB) 705 mal betrachtet
Diesmal die Handsäge geschnappt und lustig die Getriebeaufnahme heraus getrennt und den Längsrahmen entfernt. So konnte ich die Getriebehalterung wieder auf den Längsrahmen verkleben. Der zweite Schritt ist keine Hexerei: mal eben von der Schnittkante des vorderen Rahmens bis zur Bodenplatte gemessen und das hintere Rahmenteil gekürzt. 14 mm später ist es erledigt.
So einfach kann es doch sein.
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1430_12.jpg (145.7 KiB) 705 mal betrachtet
Die Bodenplatte ist auch gekürzt worden. Im Grunde ist hier exakt der Fußraum für die Rückbank entfernt. Sehr gut.
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1430_14.jpg (111.4 KiB) 705 mal betrachtet
Ein letzter Test, ob das Hinterrad mittig im späteren Radkasten steht ist auch erfolgreich abgeschlossen worden. Der Rahmen und die Bodenplatte kann also fast verklebt werden. Aber erst widme ich mich den Seitenteilen.
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HansW
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Nicht schlecht. :respekt: :respekt:
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Simitian
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Sehr tolles Projekt :thumbup:
Allein der Umbau, bezüglich der Verkürzerung, ist ja mal richtig
interessant.
Bin auf deine weiteren Ausführungen gespannt.

MfG
Jan
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paul-muc
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Der Kleine sieht schnuckelig aus.
Welche Werkzeuge hattest du zum Sägen? Ich wollte immer schon den 500 SLC von Esci zu einem 500 SL kürzen.
Zuletzt geändert von paul-muc am Do 11. Feb 2021, 10:09, insgesamt 1-mal geändert.
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Danke schön!
Ich bin selbst überrascht, wie das bisher läuft. Wie am Schnürchen. Für die Karosserie habe ich eine Stunde und für die gestrige Fummelei am Fahrgestell nebst Bodenplatte 3 Stunden gebraucht. Ich hoffe, das geht so weiter ;)

Beim Trennen habe ich verschiedene Methoden:
-> Bei der Karosserie nutze ich bei den vorhandenen Sicken (Dachkanten, B-Säule) ein Werkzeug vom Zahnarzt. Damit ritze ich quasi die Sicken nach, bis ich annähernd durch bin. Dann nutze ich eine Ätzteilsäge von Tamiya, um das restliche, dünn verbliebene Kunststoff auseinander zu schneiden. Die Schnittkanten sind dann sauberer und brauchen nur noch wenig Nacharbeit.

Bei der Trennung der Seitenwand vom Heck oder auch der Schnitt senkrecht in der hinteren Türe mache ich mit einem Proxxon-Dremel. Die Trennscheibe ist ca. 0,2mm stark. Mit Geduld und Ruhe trenne ich das stumpf und gerade raus.

Beim Fahrgestell habe ich eine "normale" Säge benutzt (von Revell gibt es da eine mit wechselbaren Sägeblättern), weil ich mit dem Proxxon nicht dran komme. Nur ein Schnitt. Die Sägeblätter sind ungefähr 1mm stark.

Sobald ich mit dem Dremel in der Tiefe dran komme, wird der eingesetzt. Darum habe ich zum Beispiel das Dach auf drei mal geschnitten.

Zur Nacharbeit nutze ich bevorzugt eine "Männerfeile". Also eine Große. Die dann zu schleifende Schnitte können komplett auf der Feile aufgelegt werden und somit schneller gerade sein, wenn mal ein Bauch / Beule geschnitten wurde.
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Es geht weiter.

Nachdem die Karosserieteile kurz genug sind, muss das Fahrgestell sowie die Innenausstattung angepasst werden. Ich habe beim Schneiden der Innenverkleidungen bemerkt, dass die Kante der Türe nicht mit der Außenseite übereinstimmt. Super. Also muss ich anders dran gehen.
Ich halte es kurz:

Der Fahrzeugrahmen wurde noch um 0,5mm verkürzt und endgültig verklebt
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1430_15.jpg (159.38 KiB) 565 mal betrachtet
Die Bodenplatte ebenfalls ein wenig kürzer gemacht, damit die Radkästen vollkommen durch die Seitenwand abgedeckt werden und verklebt. Das Heck muss noch gekürzt werden.
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1430_16.jpg (129.26 KiB) 565 mal betrachtet
Als Erstes habe ich die Seitenverkleidungen eingekürzt und ein paar Details weggeschliffen. Danach die Länge der Innenverkleidungen an die Seitenwand angepasst minus 1mm für die Rückwand. Die sitzt ja nicht zwischen den Seitenwänden sondern hinten dran.
Als das gemacht war, kürzte ich die Bodenplatte. Erledigt.
An diesem Punkt passte ich Motor und Getriebe ein. Ich musste am Getriebetunnel und am Rahmen entsprechende Vertiefungen (Platz) schaffen, damit alles sauber aufliegt und nicht ansteht.
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1430_19.jpg (105.35 KiB) 563 mal betrachtet
Nachdem Bodenplatte, Innenausstattung und Karosserieteile eine guten Eindruck machten, wurde das alles mal fixiert um weiteren Handlungsbedarf festzustellen ;)
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1430_17.jpg (127.79 KiB) 565 mal betrachtet
Für gut gefunden :thumbup: Die Karosserie wurde wieder zusammen gefügt und ordentlich verklebt. Als Erstes das Heck, dann die Seitenwände und am Ende das Dach. So einfach kann es sein.
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1430_18.jpg (151.97 KiB) 565 mal betrachtet
Die Innenverkleidungen sind nur gesteckt ;) Muss ja noch lackiert werden.

Nach weiteren 4 Stunden ist die grobe Karosseriearbeit abgeschlossen. Nun noch die Nacharbeit der Verbindungsstellen (Spachteln und Schleifen natürlich) und der Land Rover darf in die Lackierkabine.
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HansW
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Klasse gefällt mir. Das ist kreativer Modellbau. :respekt: :respekt: :respekt:
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Diwo58
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Moin Christian......

Häh? wieso ist dieser Baubericht bisher an mir vorbei gegangen? :shock: Dann melde ich mich aber ganz schnell mal hier als Zuschauer an....(ich hoffe da ist noch Platz).
Bei dir werde ich bestimmt noch einiges lernen zum Thema "Modellautobau".
Auf jeden Fall wünsche ich dir weiterhin gutes gelingen.

Gruß, Dirk. :thumbup:
Revell-Bert
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IchBaueAuchModelle hat geschrieben: Do 18. Feb 2021, 07:01 Es geht weiter.
...
Für gut gefunden :thumbup: Die Karosserie wurde wieder zusammen gefügt und ordentlich verklebt. Als Erstes das Heck, dann die Seitenwände und am Ende das Dach. So einfach kann es sein.
...
Du Spaßvogel...

Hut ab👍, bei dir sieht das total easy aus...

Bin auf meinen Unimog gespannt, für den Gemeinschaftsbau, da muss auch die Säge ran...


Gruß der Bert
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Danke schön :)
Ich lerne auch viel aus anderen Bereichen, was ich bestimmt eines Tages anwenden kann.
Bei den Arbeiten habe ich wohl ein glückliches Händchen. Ohne viel nachzudenken könnte aber auch der Grund sein.

@Bert ;) ... einfach ran ;) Wenn man Mal den Kniff raus hat, geht es Recht einfach. Oftmals kommen mir die besseren Ideen während der Ausführung. Dann wird auf einmal alles klar und es läuft. Wichtig ist nur, dass man immer wieder einmal alles zusammenfügt um zu schauen, wo man noch ran muss. Wie hier: dass das Getriebe dann an der Bodenplatte keinen Platz hat, bemerkte ich auch erst später. Nicht aber zu spät ;)
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Simitian
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:thumbup:
sehr schöne Arbeit.

MfG
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Sehr schön bis hier.
Du hast den Tankstutzen ja zugemacht
Wo kommt der beim SWB denn hin?
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Danke schön. Liest man gerne :)

Der Tankeinfüllstutzen kommt hinter die Beifahrertüre, in die Biegung unterhalb des Fensters. Also ziemlich weit oben. Man sieht bei meinem Modell noch den zugespachtelten Türgriff. Direkt oberhalb davon kommt er hin.

Ich muss nur noch googeln, wo der Tank genau sitzt. Ich würde ihn aus dem Gefühl heraus unter die Vordersitze wuchten.
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