Revell 07411 International Prostar - Ein Showtruck -

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Truckoldi
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Servus allerseits,


soll es werden, aber einer der durchaus noch Straßentauglich ist und so sein täglich Geschäft verrichten kann, also nix mit tieferlegen oder Anbauteilen wie hintere Kotflügelabdeckungen usw.
Ein direktes Vorbild gibt es auch nicht, einfach nur nach meiner Fantasie, bzw. Idee lackiert. Hier und da wird es ein paar Veränderungen geben, auch was die Farbgebung der Innenausstattung angeht, das wird an die außen Lackierung angepasst.
Auch ist das Projekt schon recht weit fortgeschritten, so das ich auf Anregungen so nicht mehr eingehen kann, was aber nicht heißen soll, dass keiner was sagen darf, oder so... :lol:


Also gut dann mal los!


Das isser nun, der Bausatz, ein riesen Karton, randvoll mit Teilen, das freut das Herz des Lkwbauers, verspricht es doch eine Menge Bastelspaß.


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Begonnen habe ich mit dem Fahrgestell und nicht mit dem Motor, wie es die Bauanleitung vorgibt, das mache ich aber immer so.


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Es war schon sehr wohltuend, die Teile aus den Spritzlingen zu lösen, etwas zu versäubern und dann auch gleich zusammen bauen zu können. Kein Verzug, keine Grate, keine Nacharbeit... einfach die Querstreben an einer Fahrgestellseite ankleben, trocknen lassen und die Gegenseite ankleben, fertig!


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Das bin ich von meinen sonstigen Amis, durchaus anders gewöhnt. Etwas aufpassen muss man dann aber doch, ich habe dann zunächst die hinteren Kabinenhalterungen an das Fahrgestell geklebt, diese sollten absolut senkrecht zum Fahrgestell stehen.


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Nun hatte ich mir schon den Boden der Inneneinrichtung zurecht gelegt und die vorderen Halterungen angeklebt und solange die Klebestellen noch nicht trocken sind, den Boden aufgelegt und die Halterungen ausgerichtet, so das alles gerade aufliegt.


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Das habe ich dann über Nacht in Ruhe aushärten lassen, bevor es weiter gehen konnte.


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Als nächstes wurden die Federbälge angebracht und die Achsen zusammen geklebt, auch hier war nur wenig versäubern nötig.


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Nun wurden die Halterungen, Bremsabdeckungen und die Federspeicher an den Achsen angebracht und diese am Fahrgestell verklebt, auch das passt tadellos zusammen.


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Dann wurde die Vorderachse zusammen gebaut, geht auch ohne Probleme und laut Bauplan von statten. Das einzigste worauf es zu achten gilt, ist dieses kleine Loch (roter Pfeil), das muss, in Fahrtrichtung links, nach vorne zeigen, hier wird später das Lenkgestänge eingeklebt. Einen Hinweis, in der Bauanleitung, gibt es dazu aber leider nicht.


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Im Gegensatz zu der eigentlich lenkbaren Vorderachse, ist das Lenkgestänge selber nicht beweglich und wird am Lenkgetriebe, welches zuvor noch am Fahrgestell angebracht wurde, wie in dem schon angesprochenen Loch an der Vorderachse, verklebt.


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Damit war das Fahrgestell soweit schon mal fertig, aber ein paar Teile kommen dann noch, das dann aber beim nächsten mal.


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Gut, der Anfang ist hier nun gemacht und vielleicht interessiert es den einen oder anderen ja wie es weiter geht, im nächsten Jahr.


Wünsche allen einen guten Rutsch,




LG Bernd
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grosskranfan
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Ich bin in jedem Fall dabei, wenn es weitergeht.

einstweilen auch dir einen guten Rutsch - feier schön, aber bleib anständig   :mrgreen:
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Truckoldi
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Ein frohes neues Jahr, allen,


Ich hoffe ihr seid alle ohne große Blessuren usw., ins neue Jahr gekommen, bei mir war es auf jeden Fall so.


Willkommen an Bord Volker, es freut mich sehr das du mit dabei bist.


Nun aber wieder etwas weiter mit Pro, einige Bauteile habe ich entchromt, Tanks und den Batteriekasten, sie verschwinden später hinter den Seitenteilen vom Truck und wären so auch im original, zumindest für mich, ein Ärgernis wenn es ums Putzen geht.


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Dann wurden die Teile zusammen geklebt und einige Klebenähte wurden verspachtelt und geschliffen. An den Kraftstofftanks und dem Schalldämpfer wurden noch die Halterungen angebracht.


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Die beiden Drucklufttanks wurden mit dem Batteriekasten verklebt und bekamen ein paar 1mm Löcher, danach wurde diese Einheit am Fahrgestell verklebt.


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Hier wurden nun Leitungen verlegt, es geht mir dabei nicht unbedingt um die technische Korrektheit, man wird später nicht mehr sehr viel davon sehen. Es ist einfach nur etwas für das Auge des Betrachters, weil ja nichts fehlt, z.B. an den Federspeichern wo man die Leitungen noch erkennen kann.


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Die sechs Leitungen für die beiden Hinterachsen, wurden Achsweise zusammen und links und rechts im Rahmen nach hinten geführt, zwei der Leitungen sind übrigens für die Feststellbremszylinder an der ersten der beiden Hinterachsen.


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Dann wurden die Tanks und die Halterungen, für die Seitenverkleidungen am Fahrgestell angeklebt.


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Im Gegensatz zur Bauanleitung, wurden nun die beiden Halterungen, für die Auspuffrohre, zusammen geklebt und die Klebenähte verschliffen, auch sie kommen nun an den Rahmen. Es ist einfacher so, als sie später separat zu Lackieren und an zubringen, man muss dann einfach keine Farbe entfernen.


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Auch die Sattelplatte, mit ihrer Halterung musste sich eine Änderung gefallen lassen. Die drei Teile werden locker zusammen gesteckt und mit Kreppband gesichert, dann wird links und rechts je ein 0,8mm Loch gebohrt, durch die Sattelplatte und deren Halterung. Hier kommt nun ein Stahlstift (blauer Pfeil), aus diesen Verpackungsclips zum Einsatz. Den dreht man aber vorher noch zwischen zwei Holzleisten gerade, dann wird er geteilt und in die Löcher eingeschoben (roter Pfeil), ausgerichtet, evtl. noch gekürzt und von innen mit Sekundenkleber gesichert.


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Ich mache das mittlerweile, bei allen, meiner SZM so, der Vorteil ist die Beweglichkeit, ohne das die Sattelplatte verloren gehen kann, z.B. bei außen Aufnahmen, wenn der Untergrund nicht so ganz plan ist. Nun nur noch am Fahrgestell anbringen.


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Nun konnte das komplette Fahrgestell gewaschen werden und wurde über Nacht zum trocknen, an einem gut belüftetem Ort abgestellt. Am nächsten Tag, wurde dann alles mit schlichtem Alu 99 lackiert.


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Nachdem trocknen, wurden noch die Tankbänder, mit Streifen aus Chromfolie, nein das hier ist nicht BMF, das ist aus dem Baumarkt und wird im Trockenbau verwendet, hervor gehoben. Muss man nicht mit Chrom machen, schwarzes Isoband hätte auch gereicht, nur hatte ich die Streifen noch übrig.


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Das war es nun erst mal wieder,




LG Bernd
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Xenaria1984
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Ich bin schon total auf das Design gespannt :)
Ich hab schon ein paar mal Show LKWs der Firma Schumacher aus Aachen auf dem Hof meines ex Arbeitgebers gesehen (uff schon 8 Jahre her) aber definitiv immer ein Highlight fürs Auge, auch wenn man täglich mit LKWs zu tun hat.
In Arbeit: Ford Mustang GT 2014 in 1/24
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Truckoldi
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Servus zusammen,


Hallo, noch einer mit an Bord, na dann willkommen, aber so gesehen wird das nicht wirklich etwas besonderes, also keine Airbrush Bilder oder so, auch nicht als Decals, ok ein paar Kleine schon. :D


Nun noch einen Teil, Heute, es geht um die Räder, also Reifen und Felgen. Denn irgendwie waren mir einfach nur verchromte Felgen zu nackt, mir fehlte diesmal da was.
Bei einem Spaziergang, kam mir dann eine Idee und zwar habe ich, um heiß gewordene Stellen, an Auspuffrohren, diesen bläulichen Glanz zu geben, Hot Metall Blue von Alclad. Also warum nicht mal so was ausprobieren, aber nicht weil sie heiß gelaufen sind, sondern nur so einen Hauch, komplett drüber lackieren.
Gesagt, getan und einen Versuch, an einer alten anderen Felge, gestartet.


vorher
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nachher
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Vom diesem Versuch, dann doch etwas überrascht, aber sehr angetan wurden die Felgen vom Prostar zusammen gebaut und dann damit behandelt.


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Aber irgendwas fehlte mir da noch, so das gewisse Etwas, ein I-Tüpfelchen halt noch und als ich so in mein Regal, mit meinen Modellen schaue, fällt der Blick auf meine Drehleiter und die hat ja Weißwandreifen... warum also nicht und wenn es nicht gefällt, dann kommt es wieder runter.


Nun erst einmal die beiden Kreisdurchmesser für die Ringe ermittelt um meinen Kreisschneider entsprechend ein zu stellen. Dann aus weißer Decalfolie die Ringe ausgeschnitten und auf die Reifen Außenseiten aufgebracht, das noch mit Weichmacher behandelt, wegen der Schriftzüge und trocknen lassen.


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Dann die Reifen am Fahrgestell anbringen und eine Stellprobe war angesagt, zunächst nur mit der Kabine, Motorhaube und Stoßstange, dann aber auch noch mit dem Trailer, welchen er später mal bekommt.


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Und JA, mir gefällt es und nichts kommt wieder runter, ungewöhnlich? Ja klar, aber es hat was.


Gut, als nächstes wurden dann aber schon mal die zwei Motorhälften zusammen geklebt und an einigen Stellen wurde noch gespachtelt, dazu dann aber später mehr.

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LG Bernd
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Truckoldi
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Hallo und noch mal ich,


Einen Teile habe ich dann noch für heute, aber bevor es mit dem Motorbau weiter geht, waren noch zwei kleine andere Basteleien angesagt, bzw. das eine ist ein Umbau.
Zuerst den Umbau, da geht es um die Stoßstange, hier gibt es in der Mitte einen Bereich, der laut Bauplan, matt schwarz lackiert werden soll... ok kann man so machen, nur ist es bei den original Fahrzeugen anders.


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Diese haben hier eine Öffnung die mit einem Gitter abgedeckt ist und da dieser Bereich wirklich sehr dünn ist, habe ich ihn mit dem Cuttermesser zunächst einmal ausgeschnitten.


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Dann wurde der Ausschnitt, mit meinen Schlüsselfeilen, von vorne und von hinten verschliffen.


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Nun habe ich mir aus einem Rest eines Gittermaterials, ein Stück abgeschnitten und zum schauen wie das wirkt dahinter gehalten.


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Dann wurde das grob zugeschnitten und der genau Verlauf darauf angezeichnet und richtig zugeschnitten.


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Das Gitter habe ich dann matt schwarz lackiert und mit Kreppband für die Fotos lose angebracht, das wird nach der Lackierung der Stoßstange dann eingebaut.


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Nun habe ich mir als nächstes, noch einen dieser Zusatzspiegel zusammen gezimmert, so wie man sie heute an fast allen Trucks, auch älteren, sieht. Dazu musst ein anderer, der Übrig war, aus meiner Restekiste herhalten. Der wurde dann mitsamt der Halterung entchromt.


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Die Halterung, wurde so zerlegt, das man aus zwei Teilen, eine neu bekommt, dann noch ein Stück vom Spiegelkörper abschneiden und zurecht feilen.


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Dann alles vorsichtig zusammen kleben und trocknen lassen, bevor man es an der Motorhaube anhält um die Position der Löcher zu ermitteln, die dann mit einem 1mm Bohrer entstanden sind.


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Probehalber angesteckt, es hält so schon, das sieht dann schon mal so aus.


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Später wurde das dann neu verchromt, wird aber erst montiert wenn alles soweit fertig ist. Das war es dann aber wirklich für heute. Beim nächsten mal geht es dann mit dem Motorenbau weiter.




LG Bernd
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grosskranfan
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Ein frohes neues Jahr allen hier anwesenden.

Bernd, es ist einfach nur toll, was du hier zeigst - bin schon gespannt, was folgt.
Ich hatte vor einigen jahren das Glück, mal einen der Herpa Airbrush-Trucks im Original auf einem BAB-Parkplatz bewundern zu können. Leider zu eng eingeparkt, um vernünftige Bilder machen zu können
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Truckoldi
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Servus Modellbau Gemeinde,


Hallo Volker, freut mich das dir meine Arbeit gut gefällt, ja an die Herpatrucks kann ich mich noch gut erinnern, zwei davon waren auch in meinem Besitz. Allerdings war es mir nicht vergönnt, auch nur einen jemals im Original sehen zu dürfen.


Wie es nun weiter geht? Klar mit dem Motorenbau, der ist ja fast schon ein Modell im Modell.


Das was vorher verspachtelt wurde, ist natürlich dann verschliffen worden, ok, diese Arbeit ist nicht unbedingt erforderlich, denn die Motorenhälften passen seht gut zusammen und man wird da später nicht mehr allzu viel von sehen können. Nur hat es sich bei mir nun mal so eingebürgert.
Dann habe ich noch das angedeutete Loch, hinten am Getriebe, mit einem 2mm Bohrer, aufgebohrt. Nicht damit dann später der Kardan besser passt, sonder ein fach nur weil ich da einen Schaschlikspieß reinstecke um den Motor zur Lackierung befestigen und auch drehen zu können.


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Lackiert wurde dann mit der gleichen Farbmischung, die ich mir auch schon für den Lonestar zurecht gemacht hatte, da war noch genug von vorhanden.


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Ok, die Wäscheklammer Halterung sieht etwas abenteuerlich aus, es ist aber schon der 9. Motor der auf diese Weise befestigt wurde und es ist nie etwas schief gegangen.
Nun gab es eine kleinere Abklebeorgie, aber ohne Bild um das Getriebe und einige angespritzte Teile am Motorblock farblich, in Eisen, Silber und Alu, abzusetzen.


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Als nächstes, wurde das Y-Rohr, es ist die Verbindung vom Schalldämpfer zu den Auspuffrohren, etwas überarbeitet. Hier hat man einfach mal ein wenig an Material gespart, ok warum auch nicht. Ich habe diese Langloch aber mit ein Stück vom Spritzling aufgefüllt.


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Dann wurde es verspachtelt und geschliffen und noch mal verspachtelt und wieder geschliffen. Hätte ich mir auch sparen können, man sieht das später gar nicht mehr, weil es unterhalb der Kabine verschwindet, halt mach der Gewohnheit.


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Nun wurde alles Anbauteile, die noch an den Motor sollten, von den Spritzlingen gelöst, gewaschen und nach Farben sortiert, in Schälchen bereitgestellt. Einige der Teile wurden vorher noch an Spritzlingresten, mit einem Tropfen Kleber befestigt, was die anschließende Lackierung um einiges einfacher macht und dann wurde nach Farben sortiert Lackiert.


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Soweit so gut erst mal wieder...




LG Bernd
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Truckoldi
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Hallo zusammen,


Weiter geht es am Motor, die Vorgabe ist ja „Showtruck“, also darf es auch am Motor ein wenig mehr glänzen und glitzern, dazu wurden dann einige Teile,zum Verchromen, vorbereitet. Zuvor schon lackierte Leitungen wurden abgeklebt und dann wurden der Zylinderkopfdeckel, Luftfilter, Kühlwasserzuleitungen und der kleine Zusatzspiegel mit glänzend schwarz lackiert.


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Bevor es nun mit Alclad weiter ging, habe ich das gute 24 Stunden trocknen lassen, es hat sich bei mir heraus gestellt das eine lange Trockenzeit für den späteren Glanz, durchaus wichtig ist.


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Erlaubt mir aber noch ein paar Worte zur Alclad Lackierung, ich habe festgestellt das man da beim Lackieren, seinen Augen nicht trauen darf, es sieht immer so aus, als wenn nach dem ersten oder auch schon dem zweiten Durchgang nichts drauf ist. Aber das ist falsch, denn je dünner Alclad aufgetragen wird um so glänzender wird es später, also mache ich mittlerweile nur noch max. 2 Durchgänge und nicht mehr. Der Glanz entwickelt sich dann von ganz alleine wenn es trocknet. Aber auch Alclad sollte man 24 Stunden trocknen lassen bevor man weiter macht, dann ist man auf jeden Fall auf der sicheren Seite.


Nun wurden noch die Schlauchverbinder in blau, für Kaltwasser- und in rot für die Warmwasserseite bemalt, die Schlauchschellen selber bekamen noch Chrombänder. Die sechs kleinen Deckel am Zylinderdeckel wurden auch noch in der blauen Motorfarbe abgesetzt und das Maxforce Decal wurde angebracht.


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Dann wurde, so nach und nach der Motor mit seinen Anbauteilen fertig gebaut. Und auch ein paar Decals wurden angebracht, die im Decalsatz vorhanden sind, schön das man an solche kleinen aber feinen Details gedacht hat.


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Zu spät bemerkt, habe ich allerdings, dass es kontraproduktiv war, die Verschlusskappe vom Ölmessstab, laut Plan gelb zu bemalen. Hier kommt später ein gelbes Decal drauf was man nun so kaum mehr sehen kann, aber gut das passiert.


[attachment=1]Bild 77.jpg[/attachment]




Dann konnte der Motor, zum ersten mal, eingebaut werden, um zu sehen passt denn auch alles, und ja alles war ok.


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Er blieb aber noch nicht drinnen, ein paar Teile fehlen ja noch, dazu dann beim nächsten mal mehr.




LG Bernd
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Truckoldi
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Moin zusammen,


Weiter geht es mit dem Zusammenbau des Motors, zunächst galt es drei kleine Behälter in matt Weiß zu lackieren, bei der Gelegenheit, wurden auch gleich die Schmutzfänger mit lackiert.


[attachment=13]Bild 79.jpg[/attachment]




Das Lackieren war dann auch recht schnell erledigt, das anschließende sauber machen der Gun dauerte auf jeden Fall etwas länger.



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Nun wollte ich aber auch mal die Flüssigkeiten, in diesen Behältern, darstellen, diese sind ja mehr oder weniger durchsichtig. Meine Wahl der Farbe viel hier auch wieder auf das Hot Metall Blue von Alclad. Zuvor aber die oberen Bereiche, der Behälter abkleben, das Ergebnis hat mich durchaus überzeugt.


[attachment=11]Bild 81.jpg[/attachment]




Für den Scheiben Wischwasserbehälter stimmt die Farbe auch, aber mir ist schon klar das hier dieses Blau für den Ausgleichsbehälter für das Kühlwasser nicht korrekt ist. Nur hatte ich zu diesem Zeitpunkt nichts anderes zur Hand und habe es nun so gelassen. Ich gelobe aber Besserung, beim nächsten modernen Truck, den ich baue.
Zum Abschluss kamen dann noch die Decals auf die Behälter.


[attachment=10]Bild 82.jpg[/attachment]


[attachment=9]Bild 83.jpg[/attachment]




Auf dem nächsten Bild, ist der Wischwasserbehälter schon angebaut und in der Vergrößerung, kann man einmal dieses wirklich sehr kleine Decal an der Verschlusskappe sehen.


[attachment=8]Bild 84.jpg[/attachment]




Das nächste was dann zusammen zubauen war, war die Kühlereinheit, da diese auch vor dem Motoreinbau, an diesem angebracht werden sollte, zumindest laut Bauplan. Später habe ich dann gesehen das man es auch hätte anders machen können, mit etwas weniger fummel Arbeit halt.
Zunächst wurden die beiden großen Kühlerteile miteinander verklebt und versäubert, auch der Lüfterschutz und das Lüfterrad wurden mit zum Lackieren vorbereitet.


[attachment=7]Bild 85.jpg[/attachment]




Der Kühler und das Lüfterrad, wurden zunächst in glänzend Schwarz lackiert, der Lüfterschutz in Anthrazit.


[attachment=6]Bild 86.jpg[/attachment]




Anschließend wurde der Kühler und das Lüfterrad verchromt und die Lamellen am Kühler mit matt Schwarz nach lackiert. Dann wurde das Lüfterrad schon mal am Motor angeklebt, damit es fest war bevor es weiter gehen konnte.


[attachment=5]Bild 87.jpg[/attachment]




Nun wurde die Zuführung, der Warmwasserseite, am Kühler angeklebt.


[attachment=4]Bild 88.jpg[/attachment]




Nachdem das fest war, wurde der Kühler am Lüfterrad angeklebt und die Leitung direkt an ihrer Position am Motor.


[attachment=3]Bild 89.jpg[/attachment]




Nun nur noch die Kaltwasserseite anbringen und der Motor mit Kühler, war dann somit fertig.


[attachment=2]Bild 90.jpg[/attachment]


[attachment=1]Bild 91.jpg[/attachment]


[attachment=0]Bild 92.jpg[/attachment]




Wie das dann im Fahrgestell aussieht, kommt im nächsten Teil.




LG Bernd
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Truckoldi
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Moin zusammen,


Den Motor hatte ich dann aber über Nacht in ruhe gelassen und erst am nächsten Tag in das Fahrgestell eingebaut und auch was zur Beschwerung drauf gestellt.


[attachment=13]Bild 93.jpg[/attachment]




Ist auch gleich immer ein Test, wie stabil das alles geworden ist, aber hier ist alles ok und es gab da keine Probleme.


Somit nun mal einen Rundgang, in Form von Bildern, um den Eingebauten Motor.


[attachment=12]Bild 94.jpg[/attachment]


[attachment=11]Bild 95.jpg[/attachment]


[attachment=10]Bild 96.jpg[/attachment]


[attachment=9]Bild 97.jpg[/attachment]


[attachment=8]Bild 98.jpg[/attachment]




Irgendwo sagte ich ja schon mal, ein paar Decals gibt es doch, hier nun mal die ersten selbstgemachten davon. Ich hatte mir mal irgendwann eine Flagge heraus gesucht, diese habe ich dann auf das Maß der Schmutzfänger gebracht, dann verdoppelt, gespiegelt und ausgedruckt, dazu gleich noch ein paar Kennzeichen und alles mir Klarlack aus der Dose versiegelt.


[attachment=7]Bild 99.jpg[/attachment]


[attachment=6]Bild 100.jpg[/attachment]




Die Flaggen wurden dann so an den Schmutzfänger angebracht das sie gegen einander stehen und vorne und hinten Seitengleich sind. Dazu kamen dann noch die Warnstreifen, hinten und die Prostar Decals vom Bausatz, leider ist mir der Linke etwas verrutscht, was ich aber zu spät gemerkt hatte, aber gut das blieb dann so.


[attachment=5]Bild 101.jpg[/attachment]


[attachment=4]Bild 102.jpg[/attachment]




Zum Beginn, des Fahrgestellbaues, hatte ich das Abschlussteil vom Rahmen, von seinen Rückleuchten befreit, die da nur angespritzte waren, nur den Rückfahrscheinwerfer hatte ich so gelassen. Links und rechts habe ich dann noch je ein 2mm großes Loch gebohrt.


[attachment=3]Bild 103.jpg[/attachment]




Um nun die Rückleuchten neu dar zustellen, habe ich zwei runde Klarteile vom Klarteilspritzling benutzt, die für den Prostar, nicht benötigt werden.


[attachment=2]Bild 104.jpg[/attachment]




Diese habe ich dann mit roter Glasmalfarbe bemalt und nach dem trocknen gab es noch, je einen schmalen Chromstreifen aus BMF. Das ist zwar ein bisschen fummel Arbeit, sieht aber besser aus als eine Bemalung der Ränder.


[attachment=1]Bild 105.JPG[/attachment]




Nun noch alles anbringen, ein Kennzeichen dazu, den Rückfahrscheinwerfer verglasen, der ist auch aus meinem Fundus und die Schmutzfänger anbringen.


[attachment=0]Bild 106.jpg[/attachment]




Somit mit war wieder eine Sektion fertig, wie es dann weiter ging, beim nächsten mal.




LG Bernd
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Gastronaut
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Macht richtig Spaß dir bei der Arbeit zuzusehen... :thumbup:
Also das Fahrgestell und der Motor sehen schon mal Top aus!
Bin schon neugierig für welche Lack-variante du dich entscheidest!

MFG Stefan
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tintifax_2
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Persönlich kann ich mit Trucks nicht wirklich etwas anfangen, aber von deinen Berichten und der Vorgehensweise bin ich immer wieder begeistert.
Ich schaue dir sehr gerne zu.  :thumbup:
Es gibt keine dummen Fragen, nur dumme Antworten.
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Truckoldi
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Moin allerseits,


Es freut mich sehr, das ihr zwei Spaß beim lesen und anschauen der Bilder, bei meinem Baubericht habt, sagt es mir doch das ich so weiter machen kann, Danke dafür.


Bevor es nun aber mit der Lackierung los gehen konnte, wurden noch einige unschöne Auswerfermarken, innerhalb der Motorhaube bearbeitet. Also spachteln und schleifen war mal wieder angesagt, eine meiner absoluten lieblings Beschäftigungen... :cry:


[attachment=15]Bild 107.jpg[/attachment]


[attachment=14]Bild 108.jpg[/attachment]




Die nun folgende Lackierung mit RAL 9010, wurde aus der Dose lackiert, das spätere weiter lackieren mit den anderen beiden Farben ist so einfacher und auch das Beseitigen von kleinen Farbfehlern geht dann etwas besser.
Hand trocken direkt nach der Lackierung sahen meine Teile dann so aus.


[attachment=13]Bild 109.jpg[/attachment]




Einen Tag später konnte man es dann schon ohne Gefahr anfassen.


[attachment=12]Bild 110.jpg[/attachment]




Bevor ich dann aber weiter gemacht habe, hatte ich mir noch zwei Tage Zeit gelassen, sicher ist sicher.
Nun folgte eine Abklebeorgie, wie ich sie schon lange nicht mehr hatte, zuerst einmal die Seitenverkleidungen.


[attachment=11]Bild 111.jpg[/attachment]




Dann war die Kabine dran, die kleinen kurzen Tapestücke, dienten mir nur als Abstandshalter und wurden immer wieder verwendet.


[attachment=10]Bild 112.jpg[/attachment]


[attachment=9]Bild 113.jpg[/attachment]




Nun waren nur noch die Motorhaube und die Stoßstange zu machen, als ich damit fertig war fing es schon an zu dämmern. Ein Modellbautag war somit, schon so gut wie zu Ende.


[attachment=8]Bild 114.jpg[/attachment]


[attachment=7]Bild 115.jpg[/attachment]




Lackiert wurde dann aber dennoch, die Farbe, Revell rot 31, war ja schon angemischt und direkt danach sah es dann wie folgt aus.


[attachment=6]Bild 116.jpg[/attachment]




Bis ich es dann zu meinem Arbeitsplatz bringen konnte, am nächsten Tag, war es auch schon wieder Nachmittag und einige Teile konnten dann auch schon mal ausgepackt werden.


[attachment=5]Bild 117.jpg[/attachment]


[attachment=4]Bild 118.jpg[/attachment]




Andere Teile wurden dann, am nächsten Tag aber wieder eingepackt und es ging weiter, mit der nächsten Farbe Revell dunkelblau 54 und wieder war Trockenzeit angesagt.


[attachment=3]Bild 119.jpg[/attachment]




Einen Tag später konnte dann endgültig ausgepackt werden und das Ergebnis sah dann so aus. ;)


[attachment=2]Bild 120.jpg[/attachment]




Nein, ähmm ja klar doch auch, es beleibt ja immer was übrig...  :mrgreen: die Teile dann aber so.


[attachment=1]Bild 121.jpg[/attachment]




Nun konnte ich dann auch sehen, wo ich schlecht, bzw. schlampig abgeklebt hatte. Zum Glück war es nicht viel und mittlerweile sind auch alle Fehler beseitigt.
Einen Schrecken gab es dann aber doch noch, bei der nachfolgenden Stellprobe, stimmten die Streifen, von Motorhaube und Kabine nicht überein, man so was aber auch war mein erster Gedanke. Aber wenn man genau hinsieht, ist ja noch gar nichts fest und somit auch noch nicht in seiner endgültigen Position, aufatmen, tief Luft hohlen und sich beruhigen war angesagt, nur keine Panik... :roll:


[attachment=0]Bild 122.jpg[/attachment]




Wie es dann aber weiter geht, dann beim nächsten mal, allen noch einen schönen Tag,




LG Bernd
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Gastronaut
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Wenn ich mich an meinen GTO zurückerinnere, und an die Arbeit die mit dem abkleben des einen Streifens verbunden war, kommt mir das grauen... 
Richtig viel Arbeit steckt da drin!  :shock: 
Man unterschätz das schnell wie viel zeit für diesen Arbeitsschritt draufgeht...
Das Lackieren ist dann meist eine Sache von ein paar Minuten (beim GTO) und schon ist der Zauber wieder vorbei...
Aber ich persönlich empfinde das demaskieren immer wie Geschenke auspacken... mann weiß vorher nie wie das Endergebnis geworden ist.

In deinem Fall gefällt mir das richtig gut! Es ist freilich kein leichtes das mann die Steifen parallel aufbringt.  :respekt:
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