Pinsel reinigen

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LXD
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Di 15. Mär 2016, 19:39

@Volker: Danke für deine Erklärung, ist für mich völlig okay. Ich bin jetzt auch nicht immer up to date, was diverse Foren angeht, im modellbauforum bin ich selbst ja schon eine Weile nicht mehr.

@speedy:

es gibt zig Online-Shops, bei denen du Farben bestellen kannst. Speziell Tamiya gibt´s bei
http://www.modellbau-seidel.de ; die sind sehr preiswert, haben die volle Palette an Farben und sind superschnell mit der Lieferung. Haben aber wie gesagt, fast ausschließlich Tamiya-Produkte (z.B. auch die Tapes).

LG
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Speedy88
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Di 15. Mär 2016, 21:08

@LXD

Thx für die Seite hab eh schon länger danach gesucht eine Seite zu finden wo die modellbau Autos u.s.w. Von Tamiya Dabei sind !!

Bei mir ist es leider Bissal blöd da ich ja von Wien bin und die meisten Sachen bekommt man von Deutschland nur Versand 10€ jedes mal ist dann auch viel !

Ps.: Sehr schön gemacht den Dodge Challenger mit flipflop Lackierung !
Hast du den mit Spraydose oder airbrush lackiert ?

Mfg
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LXD
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Di 15. Mär 2016, 21:17

Speedy88 hat geschrieben:@LXD
Bei mir ist es leider Bissal blöd da ich ja von Wien bin und die meisten Sachen bekommt man von Deutschland nur Versand 10€ jedes mal ist dann auch viel !
Mfg
Sorry, hab ich nicht nicht bedacht. Machst halt eine Großbestellung, dann fällt der Versand nicht so sehr ins Gewicht :lol:

Danke, ja der Dodge ist mit Dose lackiert, Farbe ist aus dem Kfz-Bereich.

LG
panzerchen
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Di 15. Mär 2016, 22:04

Freilich gibt es Ölfarben.
Schließlich gibt es auch Jägerschnitzel obwohl da kein Jäger drin ist.
Oder die Prinzenrolle, ganz ohne Prinz.
Königinsuppe, ohne Königin,
und Schmorbraten, ganz ohne Schmor.

Also bitte Bezeichnungen nicht überbewerten sondern bitte praxisbezogen argumentieren.
Es kann sicher nicht falsch sein Pinsel sorgsam und schonend zu behandeln.
Den Pinsel nach der Grundreinigung zärtlich mit Seife auszuwaschen schadet wohl auch keinem.
Die alten Meister haben ihre Pinsel sogar ausgelutscht ! ( Honi soit...... :twisted: )
( Allerdings haben sie sich dadurch im Alter regelmäßig eine Bleivergiftung eingefangen. )

Man sollte sinnvollerweise auch zwischen den empfindlichen Pinseln mit Naturhaar und den Pinseln mit Kunsthaar ( vorwiegend für Acrylfarben erfunden ) unterscheiden.
Und billige Pinsel darf man durchaus als Verschleißteile betrachten.
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Speedy88
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Di 15. Mär 2016, 23:38

Ja bei einer größeren Bestellung gehts dann da ist es kein Problem aber wenn man nur was einzeln braucht ist es schade drum das man da gleich mal 10€ drauf zahlt !

Wollte noch fragen du hast ja so nen autoklarlack verwendet kann man den auch bei den Acryl farben verwenden beim modellbau ?
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eupemuc
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Mi 16. Mär 2016, 07:06

Speedy88 hat geschrieben:Bei mir ist es leider Bissal blöd da ich ja von Wien bin...
Du hast doch einen recht guten Händler in Wien:
http://www.modellbau-paul.at/sortiment.html
Gruß, Eugen
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LXD
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Mi 16. Mär 2016, 08:38

Speedy88 hat geschrieben: Wollte noch fragen du hast ja so nen autoklarlack verwendet kann man den auch bei den Acryl farben verwenden beim modellbau ?
Ich denke, nicht jeder Kfz-Klarlack ist geeignet, da heißt es, vorher an einem Probestück die Verträglichkeit testen. Viele nutzen z.B. den Dupli-Color Klarlack.

Was mich betrifft: Mit Ausnahme des Dodge habe ich bisher alle meine Wagen mit den Tamiya-Glanzlacken lackiert (kannst mal schauen unter http://www.lxd-modelcars.de). Die haben schon einen sehr hohen Glanzanteil, bei keinem Modell habe ich noch ein zuätzliches Klarlackfinish benötigt/ angewandt. Deshalb benutze ich die Tamiyas auch so gerne :thumbup: . Höchstens bei großflächigeren Decals würde ich dann noch zusätzlich mit Klarlack versiegeln.

LG
grosskranfan
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Mi 16. Mär 2016, 10:12

LXD hat geschrieben:@Volker: Danke für deine Erklärung, ist für mich völlig okay. Ich bin jetzt auch nicht immer up to date, was diverse Foren angeht, im modellbauforum bin ich selbst ja schon eine Weile nicht mehr.
modellbau-forum.com ist auch weitgehend tot.

Deswegen hat das dortige Mod-Team zusammen mit dem Admin des forums ein eigenes Projekt gegründet.

Volker
panzerchen hat geschrieben:Freilich gibt es Ölfarben.
Schließlich gibt es auch Jägerschnitzel obwohl da kein Jäger drin ist.
Oder die Prinzenrolle, ganz ohne Prinz.
Eine Ölfarbe ohne Öl ist keine Ölfarbe ;) Auch wenn im Jägerschnitzel kein Jäger drin ist und ein "Düsenjäger" ganz sicher keine Düsen jagt ;)
Also bitte Bezeichnungen nicht überbewerten sondern bitte praxisbezogen argumentieren.
auch dann ist die Bezeichnung "Ölfarbe" sachlich eher falsch. Wie gesagt: "Leinöl" ist eher kein Öl sondern ein pflanzliches Terpen, also ein Lösemittel.
Es kann sicher nicht falsch sein Pinsel sorgsam und schonend zu behandeln.
Den Pinsel nach der Grundreinigung zärtlich mit Seife auszuwaschen schadet wohl auch keinem.
Die alten Meister haben ihre Pinsel sogar ausgelutscht ! ( Honi soit...... :twisted: )
( Allerdings haben sie sich dadurch im Alter regelmäßig eine Bleivergiftung eingefangen. )
mein Reden. ;)
Man sollte sinnvollerweise auch zwischen den empfindlichen Pinseln mit Naturhaar und den Pinseln mit Kunsthaar ( vorwiegend für Acrylfarben erfunden ) unterscheiden.
Und billige Pinsel darf man durchaus als Verschleißteile betrachten.
Ärgerlich wird es dann, wenn die teurer (6€++/stück) Pinsel plötzlich zu Verschleissteilen werden. Das ist mir passiert und da war dann der Punkt erreicht, an dem ich jemand gefragt habe, der sich damit auskennt bzw auskennen sollte.
Mail an kunstpark.de und die haben mir dann sehr geduldig erklärt, dass die von mir bisher genutzen DaVinci Nova Naturhaarpinsel für meinen Zweck eher nicht geeignet sind, speziell beim Einsatz von Acrylfarben. Aber auch beim einsatz lösemittelhaltiger Farben solle ich:
1. eher auf Systhetik zurückgreifen
2. für Acrylfarben und lösemittelfarben jeweils einen eigenen Pinselsatz nutzen

Volker
Speedy88 hat geschrieben: Wollte noch fragen du hast ja so nen autoklarlack verwendet kann man den auch bei den Acryl farben verwenden beim modellbau ?
Das funktioniert, aber wie schon erklärt, nicht mit allen. Wenn du vorzugsweise mit Acrylfarben arbeitest, dann ist es keine schlechte Idee, einen wasserbasierten Acrylklarlack zu benutzen.
Und ebenfalls keine schlechte Idee ist es, das an einem Teststück (das einfach ein Stück lackiertes PS sein kann) zu testen - nicht dass du dir noch dein lieblngsmodell versaust...
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Grund: 3 mal...zusammengefügt
Axt
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Mi 16. Mär 2016, 11:56

grosskranfan hat geschrieben:auch dann ist die Bezeichnung "Ölfarbe" sachlich eher falsch. Wie gesagt: "Leinöl" ist eher kein Öl sondern ein pflanzliches Terpen, also ein Lösemittel.
Selbstverständlich ist Leinöl, wie der Name schon sagt, ein Öl. Bestimmt kein Erdöl, aber das kippst du ja auch nicht in deinen Salat. Natürlich ist es auch ein Lösemittel, dass meistverbreitetste Lösemittel ist jedoch Wasser, schon alleine durch natürliche Vorgänge. Daher ist die Aussage
grosskranfan hat geschrieben:2. für Acrylfarben und lösemittelfarben jeweils einen eigenen Pinselsatz nutzen
Unsinn.
grosskranfan
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Mi 16. Mär 2016, 13:08

Axt hat geschrieben:
grosskranfan hat geschrieben:auch dann ist die Bezeichnung "Ölfarbe" sachlich eher falsch. Wie gesagt: "Leinöl" ist eher kein Öl sondern ein pflanzliches Terpen, also ein Lösemittel.
Selbstverständlich ist Leinöl, wie der Name schon sagt, ein Öl
Nein. rein chemisch berachtet ist es ein Terpen. Das gilt für viele Pflanzenstoffe, die umgngssprachlich als "Öl" bezeichnet werden, bespielsweise das Orangenschalen"öl" - es ist kein Öl, sondern ebenfalls ein Terpen.
Natürlich ist es auch ein Lösemittel, dass meistverbreitetste Lösemittel ist jedoch Wasser, schon alleine durch natürliche Vorgänge. Daher ist die Aussage
grosskranfan hat geschrieben:2. für Acrylfarben und lösemittelfarben jeweils einen eigenen Pinselsatz nutzen
Unsinn.
Seltsame Logik. so stellst du Aceton und Wasser (um es überspitzt auszudrücken) auf eine Stufe. Dass das nicht richtig sein *kann* weisst du sicher selber.

Volker
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Mi 16. Mär 2016, 15:49

...und für Acryl und wasserbasierte Farben separate Pinsel benutzen? Daran habe ich noch nie gedacht :shock: ! Das ist mir ja noch nie in den Sinn gekommen. Ehrlich. Ich nutze für Farben aller Art meine (wohl höherwertigen Pinsel, wenn ich nun lese, wie ich so schlecht damit um gehe und sie noch immer funktionieren) Pinsel und lediglich für Future einen Eigenen und auch wenn ich Decals versiegele einen eigenen Pinsel. Ansonsten meinen "Standardsatz".
Wieder dazu gelernt und evtl. ändere ich da mal was.


Zum Thema Klarlack / Autolacke / Verträglichkeit im Modellbau kann ich nur soviel beitragen, dass die Kunststoffe mittlerweile (anscheinend) schon so gut sind, dass sie sich mit Dosenlacken der Hersteller vertragen. Ich bin ja eh nur Pkw / Lkw-Bauer und lackiere schon immer mit Spraydosen. Wenn ich mal eine Karosse mit der Airbrush mache, dann nur Fensterrahmen oder farbliche Akzente (Schmincke oder AeroPro). Komplettlackierungen sind eher die Ausnahme.
Ich füllere meine Modelle immer mit beigem Füller von Prisma Color. Wenn Grundierung, dann von Presto grau.
Die Decklacke kommen von verschiedenen Herstellern (meist K-Lacke, weniger Dupli Color, oder angemischt nach Farbcode im Zubehör z.B. Mipa). Da favorisiere ich nichts. Das was ich brauche, wird gekauft.
Beim Klarlack allerdings nutze ich nur Prisma Color und an zweiter Stelle von K. An letzter Stelle und seltener Dupli Color. Dabei habe ich zumindest die Erfahrung gemacht, dass es hierbei egal ist, von wem der Decklack kommt. Verträglichkeit problemlos.


Bei den Modellherstellern sind alle bekannten Hersteller dabei (AMT/ERTL, Monogram, Revell, Tamiya, Fujimi, Aoshima)
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Mi 16. Mär 2016, 15:54

grosskranfan hat geschrieben:Seltsame Logik. so stellst du Aceton und Wasser (um es überspitzt auszudrücken) auf eine Stufe. Dass das nicht richtig sein *kann* weisst du sicher selber.
Nein, ich stelle Aceton nicht mit Wasser auf eine Stufe, nur im Zusammenhang mit Löse- oder Lösungsmittel. Im Wasser kann man zB Salz auflösen, kennt jeder, der schon mal im Meer schwimmen war. Ebenfalls lassen sich darin auch Wasserfarben auflösen, bzw "nutzbar" machen. Egal, ob Wasser oder Aceton, man braucht ein Lösungsmittel, um Pigmente streichbar zu machen.
Beim Verzehr sollte man da jedoch eher differenzieren, Aceton löst wahrscheinlich auch einen Brühwürfel, bleibt aber gesundheitsschädlich.
In der Chemie schließt das eine das andere nicht unbedingt aus. So können Öle auch Terpene sein, wie zB die ätherischen Öle einer Citrusfrucht, das brennt auch, nicht nur im Auge. Oder auch das Öl der Olive, die dem Ganzen schließlich den Namen gab...

Ich bin da auch, ebenso wie du, kein Fachmann. Es steckt in deinen, ich nenne es mal "Halbwahrheiten", viel wahres drin, aber im Zusammenhang wird es dann falsch.
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Mi 16. Mär 2016, 16:24

Was, in Ölfarbe ist gar kein Öl drin? Ich bin entsetzt! Ich schwöre, in "Mahagoni" von Vallejo ist Kakao drin, ihr müsst mal dran riechen! :lol:

Mir ist es ehrlich gesagt egal, was genau da drin ist, solange ich weiß, mit was ich es anmischen kann. Ich brauch das auch nicht wissen, ich bin kein Chemiefachmann sondern Hobbymodellbauer. Und wenn auf meiner Tube "Ölfarbe" drauf steht, dann werde ich sie weiterhin so nennen. Ist auf jeden Fall geläufig, und jeder weiß, worum es geht. Pedantisch auf irgendwelche Fachtermini pochen ist ein meiner Meinung nach pure Rechthaberei. Panzerchen hat es treffend formuliert:
panzerchen hat geschrieben: Also bitte Bezeichnungen nicht überbewerten sondern bitte praxisbezogen argumentieren.
:thumbup:

Und das wären meine letzten 5 Cent zu dem Thema, ich krieg nämlich langsam Kopfschmerzen.
grosskranfan
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Mi 16. Mär 2016, 17:02

Axt hat geschrieben:
grosskranfan hat geschrieben:Seltsame Logik. so stellst du Aceton und Wasser (um es überspitzt auszudrücken) auf eine Stufe. Dass das nicht richtig sein *kann* weisst du sicher selber.
Nein, ich stelle Aceton nicht mit Wasser auf eine Stufe,
doch, das tutst du, in dem du das:
nur im Zusammenhang mit Löse- oder Lösungsmittel
Tust. Die Logik ist, vereinfacht "weil Wasser ein lösemittel ist und Aceton ebenfalls, kann ich mit demselben Pinsel, mit dem ich Enamel-Farben male auch Acrylfarben vermalen"
. Im Wasser kann man zB Salz auflösen, kennt jeder, der schon mal im Meer schwimmen war. Ebenfalls lassen sich darin auch Wasserfarben auflösen, bzw "nutzbar" machen
.

Ja. und?
Egal, ob Wasser oder Aceton, man braucht ein Lösungsmittel, um Pigmente streichbar zu machen.
Ja. Und?

In der Chemie schließt das eine das andere nicht unbedingt aus.


Jain ;)
So können Öle auch Terpene sein, wie zB die ätherischen Öle einer Citrusfrucht, das brennt auch, nicht nur im Auge. Oder auch das Öl der Olive, die dem Ganzen schließlich den Namen gab...
Entweder Öl oder Terpen, aber nicht beides gleichzeitig. Für "Öl" fehlen z.B. den Terpenen der Zitrusfrüchte einige Eigenschaften; z.B. sind sie nicht fettend, eine zwingende Eigenschaft für ein echtes Öl.
Axt
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Mi 16. Mär 2016, 18:46

grosskranfan hat geschrieben:Die Logik ist, vereinfacht "weil Wasser ein lösemittel ist und Aceton ebenfalls, kann ich mit demselben Pinsel, mit dem ich Enamel-Farben male auch Acrylfarben vermalen"
Nein, du hast zwischen "Acrylfarben und Lösemittelfarben" unterschieden. Ich sage aber, dass in Acrylfarben ebenfalls ein Lösemittel (Wasser, Alkohol) enthalten sein muss.

Öl muss nicht zwingend fetten, dass ist dann entweder Fett oder ein fettes Öl. Zitrusöl sind keine Terpene, Terpene sind aber der Hauptbestandteil, es bleibt aber Öl. So kann man auch nicht behaupten, Acrylfarben seien Wasser, nur weil es der Hauptbestandteil ist.

Lies dir das mal für den Anfang durch:
https://de.wikipedia.org/wiki/%C3%96le
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