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panzerchen
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Do 29. Jan 2015, 00:48

...Gemäss Airfix soll dieses Modell 1:120 sein. Ich denke es ist etwas grösser.......
Dann war meine Einschätzung 1:400 ja ein bissel beleidigend......
-->Pardon bitte !

Zum Skyraider:
1.: Wie war die Farbgebung der Schleudersitze ?
Trumpi hält sich diesbezüglich nicht nur bedeckt, sondern schweigt dazu absolut. :evil: :evil: :evil:
Hast Jemand nähere Informationen ?

2.:
Wie war der hintere Bereich unter der Kanzel gefärbt ?
Tarnfarbe ?
Oder Cockpitfarbe ?
Die Bau-und auch die Bemalungsanleitung schweigen sich dazu völlig aus, und google liefert auch keine verwertbaren Erkentnisse.

Ansonsten ein beeindruckender Bausatz !
REVELL sollte da mal genauer hingucken wie die das machen!
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Jabo31
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Do 29. Jan 2015, 01:20

Hallo Achim!

Da kann ich Dir heute Nachmittag was zu sagen. Gruß, Udo.

Nachtrag:

Sende mir mal deine Mail Adresse per PN, ich würde dir dann das Walk Around Heft per Mail senden. dort ist alles drin was Du brauchst.
Zuletzt geändert von Jabo31 am Do 29. Jan 2015, 09:32, insgesamt 1-mal geändert.
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satori
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Do 29. Jan 2015, 07:50

Hallo Achim

Kein Problem. Mein eingestelltes Foto ist nicht so berauschend. Da ist es schwer einen Massstab auszumachen. (Hoffentlich ;) ) Bessere Bilder folgen noch.
Auch mit Steinen die Dir im Weg liegen kann man was schönes bauen!
panzerchen
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So 1. Feb 2015, 01:11

Udo, besten Dank für die PDF´s.
Da hast DU Dir aber eine Menge Arbeit gemacht !

Eine Fülle an Informationen !
Nochmals besten Dank !
Ebiwan
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Di 3. Feb 2015, 13:52

Es geht langsam auf die Zielgerade. Reling, Flaggen, ein paar Bootsausleger sind noch zu machen und die Ankerketten kommen nochmal runter, das Messing passt irgendwie nicht, da werde ich wohl in meinem Fundus ein paar schwarze raussuchen.

Insgesamt hinterlässt der Bausatz ein paar gemischte Gefühle: Größter Kritikpunkt: Es gibt keinerlei Takelungshinweise und da ich auch im Netz außer Fantasietakelungen nichts vernünftiges gefunden habe, bleibt die Takelung sehr rudimentär. Andererseits sind die Masten derart dünn und instabil, dass schon "schief ansehen" alles verbiegt und jede Leine mehr Frust als Lust erzeugt....

Der Bausatz ist passgenau und schön detailliert, die Bauanleitung eigendlich gut verständlich, andererseits aber auch seltsam "unkomplett", da werden 15 Beiboote zusammengebaut und am Ende bleiben 5 Stück übrig, für die es nirgendwo eine Platzierung gibt (eventuell für die 1915er Version?!). Die beigefügten PE-Teile sind teilweise so dünn und zerbrechlich, dass ein Grobmotoriker wie ich sie nicht verbauen kann, aber das ist ja nicht Schuld von Trumpeter.

Die beiden Ätzteilsätze von Eduard sind hier ihr Geld nicht wert. Ein Teil der Ätzteile sieht einfach schlechter aus, als die original Plastikteile, ein großer Teil ist 1:1 Ersatz für die von Trumpeter beigefügten Originalätzteile und der Rest hätte zusammen auch auf eine Platine gepasst, aber dann wär ja nur halb so viel daran zu verdienen.....
5-totale.jpg
5-totale.jpg (106.39 KiB) 2739 mal betrachtet
4-mittschiff.jpg
4-mittschiff.jpg (108.39 KiB) 2739 mal betrachtet
Wenn ich damit durch bin, werd ich wohl erstmal wieder 1-2 Flieger zur Entspannung bauen, bis der nächste Rumpf aufgelegt wird.

Gruß
Eberhard
panzerchen
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Mi 4. Feb 2015, 00:08

Der rel. einfache Schleudersitz ist fertig.
Beim Sitzkissen habe ich einige Falten graviert, einfach mit senkrecht gehaltener Messerklinge, das geht einsfix.
Mit schwarzgrüner Farbe betont erhalten sie etwas Tiefe.
Die Gurte und der Auslösehebel sind Ätzteile aus dem Bausatz.
Bei den Schnallen der Schultergurte verwirrt die Bauanleitung mehr als sie erleuchtet.
Weiter werde ich mich aber nicht verkünsteln denn auf Originalaufnahmen sieht der Schleudersitz der Skyraider auch nicht so kompliziert aus wie man es von anderen Flugzeugen gewohnt ist.
skyraid04.jpg
skyraid04.jpg (57.18 KiB) 2728 mal betrachtet
Das Modell ist inzwischen spritzfertig gebaut und die Kanzel mit REVELL Maskierband maskiert.
Das Band verhält sich haargenau so wie das bekannte Tamiya Band.
Die Kanzelteile haben ebenfalls hervorragend gepaßt, allerdings mußte ich zuerst eine Formtrennnaht oben in der Mitte abschleifen und nachpolieren.
Zuerst hatte ich das fälschlicherweise für eine Strebe gehalten.

Die weiter oben erwähnten den Motoreinbau verhindernden runden Streifen an den Bugseiten habe ich abgeschnitten und hinten an die Motorhaube geklebt, daran dann die 2 seitlichen Kiemen.
Auf diese Weise läßt sich der Motor nach der Bemalung problemlos montieren und die Motorhaube zum Schluß anbringen.
Die gelblichen Striche markieren provisorisch den Bereich wo die erste Tarnfarbe Tan gespritzt wird.
skyraid05.jpg
skyraid05.jpg (135.54 KiB) 2728 mal betrachtet
panzerchen
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Mi 4. Feb 2015, 23:21

Auf Fotos der fertigen Dreadnought freue ich mich schon.
Daß feine Spritzgußmasten sich unter dem Zug der Verspannung verziehen ist unter Schiffsmodellbauern bekannt.
Die ersetzen die Masten meistens durch Messingstäbe.
Die kann man löten und werden dadurch noch stabiler.

Jetzt habe ich die Lösung wie ich die Lauftschraube des Skyraiders nicht nur drehbar sondern sogar abnehmbar ausführen kann.
Ziemlich einfach sogar !
Ich klebe von hinten ein handelsübliches Plastikröhrchen in das Planetengetriebgehäuse ein und lagere darin ein Poly Cap eines 1:35 Panzermodells.
Das wird von hinten mit einer Plastikscheibe passenden Durchmessers ( Maße siehe Foto ) fixiert.
Achtung, Teile nicht zu eng dimensionieren sondern ausreichend Spiel lassen ( ausprobieren ) !
Die Achse der Luftschraube habe ich ein bißchen angespitzt damit sie leichter in das Paly Cap flutscht.
skyraid06.jpg
skyraid06.jpg (139.77 KiB) 2701 mal betrachtet
Hier ist das Röhrchen ganz vorsichtig mit wenig Klebstoff von hinten eingeklebt.
Das Poly Cap ist nur tws. auf die Luftschraubenachse geschoben, es dient ja nur zur sauberen Positionierung des Röhrchens und soll nicht durch evtl. Kleberüberschuß an das Gehäuse angeheftet werden.
Das Scheibchen klebe ich erst morgen an wenn Alles gut ausgehärtet ist.
skyraid07.jpg
skyraid07.jpg (66.22 KiB) 2701 mal betrachtet
Anstelle des Scheibchens könnte man auch ein Distanzstück an die Motorfront kleben das das Poly Cap am Herausfallen hindert.
Die Länge könnte man einfach mit einem Stückchen Knete ermitteln.
Aber ich ziehe es vor die Aktion an einem Bauteil separat zu vollziehen.
Ebiwan
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Do 5. Feb 2015, 01:22

Clevere Lösung! Lässt Du die Motorverkleidung dann auch abnehmbar, damit man sich den Motor später anschaun kann?

Die Dreadnought hab ich erstmal beiseitegestellt. Nachdem die Masten irgendwie nach allen Seiten wie der schiefe Turm von Pisa aussehen, hab ich da nen dicken Hals, sobald ich sie sehe..... und das ist keine Voraussetzung um den Rest vernünftig zusammenzubauen.

Gruß
Eberhard
Ebiwan
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Do 5. Feb 2015, 16:31

Während die Dreadnought auf bessere Laune und Motivation zur Fertigstellung wartet (könnte länger dauern), darf der Basteltisch natürlich nicht leerstehen.

Daher widme ich mich mal wieder meinen Prototypen und "Wunderwaffen" der deutschen Luftwaffe. Diesmal aber keine Strahltriebwerke, sondern die Propellerpremiere. Da Leonking sich gerade mit den frühen Versionen der ME 109 (A-D) beschäftigt, werde ich mal versuchen das Pferd von hinten aufzuzäumen und die 109 Z bauen.
1-Karton.jpg
1-Karton.jpg (116.3 KiB) 2664 mal betrachtet
Der Bausatz ist von AModel, einem Shortrun-Hersteller, der dankenswerterweise viele seltene und vom Mainstream ignorierte Modelle auf den Markt bringt :!:

Wie erwartet leidet der Bausatz am typischen Shortrun-Problem, man findet keine 2 Teile, die ohne schleifen, feilen, spachteln etc. zusammenpassen, aber damit sind dann auch schon alle Minuspunkte aufgezählt.
4-Doppelrumpf.jpg
4-Doppelrumpf.jpg (91.66 KiB) 2664 mal betrachtet
Die Detaillierung des Modells ist weit überdurchschnittlich, eine solche Detailvielfalt im Cockpitbereich findet man in dem Maßstab eher selten, die Gravuren sind sauber ausgeführt und ein Decalbogen mit über 130! Decals sind eine menge Gegenwert für´s Geld. Ich hatte deutlich weniger erwartet und bin wirklich sehr positiv überrascht :!:
2-Cockpit.jpg
2-Cockpit.jpg (108.84 KiB) 2664 mal betrachtet
3-Instrumente.jpg
3-Instrumente.jpg (98.94 KiB) 2664 mal betrachtet
Verspricht in jedem Fall einiges an Bastelspaß und endlich kann ich meine Spachtelmassen vor dem Austrocknen retten ;)

Gruß
Eberhard
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anderle
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Fr 6. Feb 2015, 01:48

Das Schiff gefällt mir! Da kann ich mit meinem einpacken :D :D
Die Kunst des Redens besteht darin, zu wissen, was man nicht sagen darf.
panzerchen
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Fr 6. Feb 2015, 22:44

Wie gesagt, die routinierten 1:350 und 1:700 Schiffsmodellbauer wissen schon weshalb sie die Masten durch Messingstäbe ersetzen.
( Es müssen ja nicht zwingend konisch gedrehte sein. )
Und Löten ist da zielführend.

Nein, die Motorhaube der Skyraider bleibt geschlossen, ich ziehe es vor, die Linien nicht zu zerstören.
Obwohl der Motor es durchaus verdient hätte gezeigt zu werden.
Letztendlich habe ich das Poly Cap nicht mit der Scheibe sondern mit einem Plastikstreifen vo der Breite des Röhrchens verschlossen. Das läßt Sichtkontakt zum Röhrchen und sauberere Verklebung zu.

Tja, Eberhard, Deine hier wahrnehmbare im Kern positive Grundeinstellung zu short-run-Bausätzen teile ich.
Der durch meistens schlechtere Passungen verursachte Frust wird durch die Freude an ansonsten kaum erhältlichen Baumustern mehr als wettgemacht.
Und häufig können sie durch reichhaltige bzw. angemessene Gießharz- und Ätzteile trumpfen.
Dieses Wechselbad der Gefühle habe ich z.B. schon durch Bausätze von Special Hobby erfahren dürfen, das gehört einfach zum Modellbau dazu-->Höhen und Tiefen. :twisted:

Von A-Modell habe ich eine 1:144 Grumman Albatross, die muß ich mal bei Gelegenheit anfangen......
Ebiwan
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So 8. Feb 2015, 13:39

panzerchen hat geschrieben: Tja, Eberhard, Deine hier wahrnehmbare im Kern positive Grundeinstellung zu short-run-Bausätzen teile ich.
Der durch meistens schlechtere Passungen verursachte Frust wird durch die Freude an ansonsten kaum erhältlichen Baumustern mehr als wettgemacht.
Hallo Panzerchen,

mein Verhältnis zu den short-runs ist geprägt durch eine einfache Zweckgemeinschaft.Ich möchte eben nicht die 768te Version einer 109F oder G bauen, sondern die vergessenen, verkannten, ignorierten Typen die nicht jeder hat und man nur selten sieht und da wird man meist nur bei den short-run-Herstellern fündig.

Sie sind ja nicht unbaubar und am Ende kommt bisher immer ein Modell dabei heraus, dass mir gefällt. Der höhere Aufwand ist ja auch nicht schlecht, ich will ja auch etwas zu tun haben und meine Fähigkeiten verbessern. Aber manchmal wäre ein bischen mehr Sorgfalt bei der Konstruktion und/oder Qualitätssicherung doch nicht zuviel verlangt und dann kann ich mir ein Kopfschütteln doch nicht verkneifen.

Z.B. bei der 109Z: Wenn man die Rümpfe auf die ordentlich zusammengebaute Fläche setzt, bleibt beim Höhenruder ein Loch von gut 5 mm, das ist schon reichlich.....
5-passform.jpg
5-passform.jpg (104.4 KiB) 2591 mal betrachtet
Oder aber mein persönliches Highlight bei diesem Modell, die Haube. Wie blind muss man bei der Konstruktion und Qualitätssicherung eigendlich sein, um nicht zu merken, dass Haube und Rumpf nicht zusammenpassen? :o
6-nasowas.jpg
6-nasowas.jpg (102.45 KiB) 2591 mal betrachtet
Alles keine unlösbaren Probleme und kein Grund sie nicht zu mögen, um so höher ist die Freude wenn man später das fertige Modell in der Vitrine betrachtet un mit Schmunzeln an die kleinen Patzer des Herstellers erinnert...

So, und nun geh ich weiter spachteln und schleifen 8-)
panzerchen
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Mo 9. Feb 2015, 00:06

spachteln und schleifen ?
Das war bei meinem aktuellen hier gezeigten Projekt, dem 1:32 Skyraider von Trumpi, nicht nötig.
Ich kann da schon fast von einem Passungsgasmus sprechen ! 8-)

Dem vorderen Zyinderkranz habe ich noch ein paar Zündleitungen spendiert, aus 0,4 mm Basteldraht.
Die Zylinderköpfe besaßen bereits entsprechende Löchlein, die ich aber mit einem 0,6 mm Bohrer aufgebohrt habe.
Eigentlich sollten die Zündleitungen in dem Ring hinter dem Planetengetriebegehäuse enden, aber ich habe die Bohrungen im Kurbelgehäuse am Fuß der Zylinder angebracht.
Wenn das Planetengetriebegehäuse mit dem Zündleitungsring montiert ist fällt es nicht mehr auf.
Auch bei den Zündleitungen habe ich vereinfacht, denn üblich war Doppelzündung !
Den zweiten Zündkreis habe ich vernachlässigt.
Ebenso wie die Zündleitungen der hinteren Zylinderreihe, denn die sind nicht so auffällig wie die vorderen.
skyraid08.jpg
skyraid08.jpg (182.43 KiB) 2582 mal betrachtet
Inzwischen sind die Zündleitungen schwarz angemalt, und das Planetengetriebegehäuse angeklebt.
Es sieht gar nicht mal schlecht aus.
IchBaueAuchModelle
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Di 10. Feb 2015, 12:38

Mit dem Baubericht als solchem ist es hier schon gut - um hin und wieder was zu machen. Ich gucke da regelmäßig rein ;)

Mit ein paar wenigen Bildern mag ich schnell zeigen, was ich momentan hauptsächlich bearbeite. Baustellen habe ich noch ein paar mehr, aber an diesen Beiden arbeite ich seit diesem Jahr regelmäßig...

Ich baue mir einen Honda F18-Motor in den Mini von Tamiya. Weil ich noch "gluebombs" habe, ich Honda eh mag und ich von den Umbauten im wirklichen Leben doch angehaucht bin, versuche ich das in 1/24 nachzubilden. Der Mini ist so weit, dass ich zumindest den Motor aus dem Revell Acura Integra eingebaut bekam. Dazu musste ich "nur" ein wenig an den Federdomen, Frontblech, Schlossträger, Innenkotflügel, Motorhaubeninnenseite des Mini Hand anlegen. Das Getriebegehäuse des Spenders wurde minimal angepasst, Zylinderkopf und Zylinderkopfhaube zusammen knapp 1mm niedriger gemacht, Keilriemen / LiMa wird nach vorne verlegt, Ansaugkrümmer gekürzt, Abgaskrümmer unten optimiert und Ansaugtrackt gekürzt und noch nicht neu verlegt. Alles passt grundsätzlich nun unter die Haube und später mit Grill ist davon nichts mehr zu sehen.
Nächste Aufgabe: Kühler und Antriebswellen anpassen

Das Hauptmodell:
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Das Spendertriebwerk mit ein paar Teilen, die vielleicht noch verbaut werden
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...passt.
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Keine Panik, der Motor wird noch entlackt und schick gemacht ;)


Die zweite Großbaustelle ist ein Truck.
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Gibt's auch von Revell (hab ich auch gekauft) aber es musste der "Lone Wolf" sein. Denn...
Der ist eine Jugendsünde, die irgendwann mal verschwunden ist. Ich habe lange gebraucht um überhaupt einen zu bekommen, nachdem ich wusste, welcher das mal war. Vor 25 Jahren... Jedenfalls wollte ich den einfach mal so bauen, aber mit dem fortgeschrittenen Alter und gesammelten Erfahrungsschatz habe ich mich dazu durchgerungen ihn zu verändern - und weil ich ihn inzwischen mehrfach bekommen habe (auch den Revell :D). So stand zur Wahl: Liftachse ja/nein, wenn nein: Fahrgestell kürzen ja/nein und diverse andere Fragen.
Mittlerweile ist er so weit, dass das Fahrgestell gekürzt ist, die Tanks angepasst sind, die Bremsanlage so verkabelt/verschlaucht ist, dass sie theoretisch auch funktional wäre etc. und die Kippmulde soweit auch einen eigenen Vorratsbehälter hat. Die Hydraulik fehlt noch wie auch viele andere Verkabelungen. Der Umbau zur Daycab ist zumindest vorbereitet und muss nur noch im Detail (Sicken / Kanten / Vertiefungen) ausgearbeitet werden.
Ein paar Bilder...


Mit Liftachse wäre es schon bisschen komisch geworden. Die Mulde müsste verlängert werden und von meinem Gefühl her, schien er mir schlicht zu lang.
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Deshalb der Entschluss: kürzen. Und zwar knapp 4 cm.
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Und die Tanks sind dann auch angepasst
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Optisch definitiv besser. Das Kompakte gefällt mir gut.
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Ein paar Bilder der Leitungen....
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So weit meine Hauptbaustellen. Nicht das gedacht wird, "der moderiert nur" ;) Tut er nicht 8-)
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Es grüßt
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Di 10. Feb 2015, 20:10

Das sind zwei geniale Ideen die du da am Start hast. Die britische Rennsemmel gefällt mir am besten. Wobei ich nicht glaube, dass die Briten sowas akzeptieren würden. Da müsste schon ein Rolli oder Aston eingepflanzt werden :-)
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