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Kartonmodellkonstrukteur der alten Schule

Verfasst: Mo 30. Mär 2015, 07:04
von alf03
Hallo Freunde

Es gibt sie noch, die Konstrukteure der alten Schule.
Einer davon ist Rudi Heger und ich hatte auch schon das Vergnügen ihn persönlich kennen zu lernen.
Ich darf all seine Kartonmodelle in den einschlägigen Foren zum Gratis-Download zur Verfügung stellen. Ich beschränke mich da auf das Deutsche Kartonmodell-Forum, damit eine Übersicht über die Downloadzahlen erhalten bleibt.

Für mich ist es faszinierend, dass es noch Konstrukteure gibt, die auf jede Unterstützung eines Computers verzichten können.
Der PC kommt erst zum Einsatz, wenn die Originalunterlagen vervielfältigt werden.
Das hat aber mit der Konstruktion nichts mehr zu tun, der PC dient samt Scanner nur als Kopiergerät.

Ich stelle euch anhand der He 280 mal Rudi Hegers Arbeitstechnik vor
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Bitte lasst mir ein bisschen Zeit, damit ich diese Art von Arbeit in einen entsprechenden Rahmen bringen kann.
Anschauen, herunterladen und bauen zahlt sich auf jeden Fall aus, es sind wahre Raritäten.
Bei den Einzelnen Modellvorstellungen wird immer ein Link dabei sein, wo man das Modell herunterladen kann.


Rudi ist meiner Bitte damals nachgekommen und hat eine Dokumentation über die Entstehung seiner Modelle erstellt.
Er hat dafür sogar extra ein paar Bildszenen nachgestellt.

Bitte lest: (das ist ein Bericht von Rudi selbst. Ich bin hier nur, aber gerne als Postbote im Einsatz

Hallo Zusammen!
Mein Name ist Rudolf Heger und ich bin über Fred in dieses Forum (Deutsches Kartonmodell-Forum)

Ich bedanke mich gleich hier für die freundliche Aufnahme im Forum in Form eines Konstruktionsberichtes über mein jüngstes Werk.

Heinkel He 280:

zuerst besorge ich mir einen Dreiseitenriss, meist aus dem Internet. Erstellung eines Plans im Maßstab 1:33, Spanten einzeichnen. Dann wird ein Skelett erstellt

Rumpf der 280 und ein HeS-Triebwerk, auf Buchenstab aufgeleimt.
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Die Spanten werden aus 2,5 bis 3mm Balsa hergestellt. Bei der Erstellung des Skeletts ist darauf zu achten, daß der Stab, meist 5mm oder 10mm Buchenstab) verbiegefest ist und daß die Spanten genau im Winkel von 90° mit fest werdenden Kleber aufgeklebt werden. Ich nehme dazu einen Epoxyharzkleber (Uhu plus sofortfest, oder Stabilit expreß)
Zwischen den Spanten wird dann ein Rumpfsegment gebogen, indem ich Karton 160g/m² herumwickle, mit Stecknadeln das Papier auf Spanten befestige damit die Länge der künftigen Abwiklung eingezeichnet und abgeschnittenwerden kann.

(gestellte Aufnahme)
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(gestellte Aufnahme)
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Mit einer Nagelschere wird dann der vorstehende Teil an den Stirnseiten den Spanten entlang weggeschnitten.

(gestellte Aufnahme)
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Dieser Teil wird nun abgenommen und links und rechts um die halbe Stärke der Spanten gekürzt (Sonst würde ja der Rumpf immer länger werden.)

(gestellte Aufnahme)
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Dann werden die Spanten (auf Kartonschachtel der Handelskette Hofer) ausgeschnitten und erstmals mit den Rumpfsegmenten verbunden. Immer sind hier noch einige Änderungen notwendig, bis es passt. Wenn man dann an einem Rumpfteil eine kleine Änderung vornimmt, stimmt der ganze Rumpf nicht mehr, oder er windet sich nach oben/unten/seitwärts. Erst wenn der Rumpf und die Spanten einwandfrei passen, wird von den Teilen eine Ablichtung gemacht und dann eingefärbt. Eine Ablichtung dieser rohen Vorlage wird wieder gebaut, und wenn der Rumpf passt und dem Original einigermaßen auch ähnlich sieht, werden die nächsten Arbeiten gemacht (Nieten, Blechstöße, Zeichnungen, Hoheitsabzeichen, udgl.) Der Rumpf wird so zwischen 10 und 11x gebaut. So werden bis zur Fertigstellung des Modells etwa 50 Blatt Karton 160g verbraucht. Die Tragflächen, Leitwerk und das Fahrwerk gehen natürlich wesentlich schneller.

Der Bau des Modells ist sehr an die Bauweise der Geli-Modelle von Herrn Wittrich angelehnt, wie die folgenden Bilder zeigen:
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Die Originalbögen müssen jetzt nur noch eingescannt werden, dann werde ich auch dieses Modell an Heinz senden, damit es zum
Download bereitgestellt werden kann.
Liebe Grüße,
Rudi



Das Modell kann übrigens hier heuntergeladen werden.

Ich lasse auch alle anderen Modelle von Rudi folgen. Von Modellen, die Ich selbst noch nicht gebaut habe, möchte ich zumindest eine Modellvorstellung machen.

Rudis Modelle könnten auch für Plastikmodellbauer, die mal dem Kartonmodellbau verfallen waren interessant sein, denn diese sind zumindest als Kartonmodell selten bis gar nicht erhältlich.
Bei den Plastikmodellen ist das wahrscheinlich anders, da gibt es wesentlich mehr.

Liebe Grüße,
Heinz

Bell X2 von Rudi Heger

Verfasst: Mo 30. Mär 2015, 09:11
von alf03
Hallo Freunde!

Es hat mich schon die ganze Zeit in den Fingern gejuckt, jetzt fange ich endlich mal mit meinem dritten Heger-Modell an, die X-2

Bei den beiden vorhergehenden Modellen von Rudi und bei der Ente habe ich in meiner Arroganz drauf verzichtet, die Bauanleitung zu lesen.
Diesmal habe ich es aber getan und es wird sich als Vorteil erweisen.

Bei den Rumpfteilen ist es egal, mit welchem Teil man beginnt, solange man darauf achtet, die Laschen und Spanten zuerst am richtigen Teil einzubauen. Wäre das ein Geli-Modell, würde mit teil 6 begonnen werden, denn da sind an Beiden Zylinderenden Lasche und Spant einzubauen.

Ok, ich beginne aber mit Teil 3, in welchem die Cockpiteinrichtung hineinkommt
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Die Inneneinrichtung kann man abgesehen vom Pilotensitz ausserhalb des Rumpfteiles zusammenbauen und dann einschieben
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Der Sitz ragt aus dem Rumpf heraus, darum muss man ihn einbauen, wenn das Cockpit eingeschoben ist

Auch die Gurte lassen sich am unverbauten Sitz leichter verkleben
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Inzwischen ist Teil 3 trocken genug, um den Sitz einbauen zu können
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Teil 3 kann nun ordentlich durchtrocknen, wähernd ich mich um einen Teil der Restlichen Rumpfteile künmmere

Wie bei allen Modellen von Rudi, absolut "Gelilike"
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Bei den Spanten 5a und 6a habe ich zur bestehenden Markierung für die Flügelholme eine zusätzliche Markierung gesetzt, damit ich die Spanten leichter an die Nahtlinie von Teil 6 ausrichten kann.

Das erleichtert dann das exakte Anbringen der Tragflächenholme
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Das fertige Teil 6 mit den Holmen...
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und der Anbau der bisher vorgefertigten Rumpfteile
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Nachdem ich mit den Holmen immer wieder Probleme habe, wenn sie zu früh verbaut werden müssen, habe ich das außerplanmäßig auch gleich für das Seitenruder übernommen.

Die Stabilität ist ungleich höher.
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Hier habe ich unter die Rumpfteile kleine Kartonstreifen geschummelt, damit der Rumpf bündig bleibt
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Die Schlitze verschließe ich vorsichtshalber
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bei der Cockpithaube und dem Rückgrat habe ich mich an Rudis Bilderserie gehalten....
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...und das ganze zu einem Teil zusammengeklebt..
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Die Trockenzeit nutze ich zum Zusammenbau weiterer Teile, die dann ja Ihrerseits wieder trocknen müssen.

Ja klaaaaaar...Kein Bau ohne Panne
Den Anblick der Delle am Ansatz des Rückgrates zum Cockpit erspare ich euch, ich habe im Zorn vergessen ein Bild zu machen.

Es ist aber ein reperabler Schaden.
Ich habe das verdellte Teil vorsichtig herausgeschnitten und bei der Gelegenheit gleich kleine winkelige Laschen aufgeklebt.

Die Kleberreste dienten gleich als Markierung.
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Sieht aus, als wenn´s so gehören würde
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erst recht aus der Distanz
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Auch am Bauch gibt es einen Wulst anzufertigen
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Hier kommt der Schacht für die Mittelkufe hinein
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Bis auf das Staurohr, das Bugrad und die Landekufen ist das Modell jetzt fertig.

Es geht ans Lackieren.

Verglasung mit Maskierflüssigkeit abgedeckt
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Seht ihr den Schatten in der Mitte der Tragfläche?
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Aufpassen Beim Lackieren!
Normales Druckerpapier säuft wie Huckelberry Finns Vater und wird transperent, wenn man zuviel Lack auf einmal draufsprüht. Besonders schlimm ist das auf unbedrucktem Papier. Beim Trocknen verschwindet die Transperenz zwar wieder, aber aber je nach Lackmenge nur Teilweise.
Da muss man in mehreren dünnen Schichten (3 - 4mal]) vorlackieren und zwischen den Gängen den Lack gut durchtrocknen lassen. Die eingesprühte Oberfläche kann sich ruhig rau anfühlen, ja dass muss sie sogar. Die ersten Schichten dürfen noch nicht fließfähig sein, sonst ist es schon zu viel des Guten.
Am Besten man opfert eine halbe Dose Lack zum probieren, das ist besser, als ein Modell einzumüllen.

Zwischen den Lakieintervallen baue ich die restlichen Kleinteile.


Es geht in die Endfertigung der X - 2

Während der Lackierintervalle nehme ich mich der Kleinteile an.

erst mal die Kufen...
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..und die Schächte für die Kufen (eine Stecknadel 0.6 x 30mm zum Größenvergleich)
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Die Gestänge und Hydraulikstempel für die Kufen
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Nur aus Kartonhülsen gefertigt, sind mir die Gestänge zu wenig stabil, also bekommen sie einen Kern aus Bambuszahnstochern.

Der Durchmesser der Zahnstocher ist zu groß, also wird mithilfe einer Akkubohrmaschine und von der Herzallerliebsten "geborgten" Nagelfeilen geschliffen,....
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...bis der Durchmesser passt
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Für das Bugrad habe ich eine Gabel angefertigt, die nicht der am Bogen entspricht. Außerdem habe ich die Gabel mit Superkleber gehärtet
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Die Gestänge für die Kufen habe ich auf einen kleinen Papierstreifen geklebt, das erspart dann unnötige Fummelei bei der Montage
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Auch das Staurohr bekommt einen Kern aus Bambus, ich hasse abgeknickte Staurohre
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Die Kleinteile werden extra lackiert.

um gleich eine Rundumlackierung zu ermöglichen, habe ich sie auf ein Stück Papier geklebt
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nun werden die Gestänge...
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...und die Kufen angebaut
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Der halbierte Schaschlikspieß (halbiert, weil er sonst runterrollt bringt die Mittelkufe in die richtige Stellung zum Bugrad, während die Klebestellen aushärten.
Ein Aufstellen des Modells wird frühestens morgen möglich sein, denn ich habe für das Verkleben der Kufen ganz normalen UHU verwendet und war...

...recht großzügig mit dem Kleber im Schacht.
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Das kann sogar länger als einen Tag dauern, bis das richtig fest wird, aber so bleibt die Klebestelle einigermaßen unauffällig.
UHU hart ist mir für die kleinen Klebestellen zu zähflüssig, den bekomme ich nicht durch die Injektionsnadel (0.6mm Innendurchmesser).

Also zum Durchhärten und Fotografieren einfach mal aufhängen
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Der Hintergrund verrät schon, was ich noch vorhabe......

ein paar Bilder möchte ich noch hinzufügen....

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Vielen Dank an Rudi Heger, er hat uns wieder ein herrliches Flugzeugmodell beschert!
Liebe Grüße,
Heinz

.

Motorsegler SF 25 von Rudi Heger

Verfasst: Mo 30. Mär 2015, 09:26
von alf03
Hallo Freunde!

Ok, die Zeitliche Verlauf meiner Heger-Bauten ist ein bisschen durcheinandergeraten, aber das ist im Prinzip nicht schlimm.
ich möchte euch Rudolf Hegers Motorsegler SF25 vorstellen.
Für alle, die es noch nicht gelesen haben:

Rudi konstruiert seine Modelle in Handarbeit!

Unterstützung durch den PC gibt es erst am Schluss, wenn die Teile fertig sind und auch da nur, um die Bögen einzuscannen!
Hier stelle ich mal die neueste Konstruktion von Rudi vor, denn dieses Modell ist mein nächstes Bauvorhaben.

Die Bilder sind diesmal nicht aus urheberrrechtlichen Gründen verzerrt, sondern weil das Modell bei Bedarf hier heruntergeladen werden soll. Rudi stellt seine Modelle gratis zur Verfügung. Man sollte deshalb die Downloadplattform im Deutschen Kartonmodell-Forum benutzen, denn der Downloadzähler ist ein Messinstrument für den Beliebtheitsgrad der jeweiligen Modelle.


Den Motorsegler kann man in zwei Dekor-Varianten bauen.
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Mit ein bisschen Geschick kann man die Kennungen ändern und man bekommt einen Segler mit deutscher Kennung, das entsprechende Seitenruder ist am Bogen auch schon vorhanden
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Ein Blick über meine Modelle flüstert mir: :x "du hast noch so gut wie keine zivilen Modelle gebaut. Gerade mal eine herunterskalierte Geli-Caravelle, eine zivile Ausführung der Pilatus Porter und das war es dann auch schon....schäm dich!" :x
Da kommt mir Rudi Hegers Motorsegler SF 25 gerade zur rechten Zeit.
Die Wettervorhersagen sprechen auch nicht gerade für ein ausflugstaugliches Wochenende, also los!

Ich empfehle, die Bauanleitung durchzulesen, da verhindert man ein wenig an Ärger.
ich komme während des Berichtes noch drauf zu sprechen

Begonnen wird bei diesem Modell mit dem Heckteil
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Die Spantenkonstruktion verspricht schon mal ein recht stabiles Modell.
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Längsspanten und doppelte Holmträger für die Tragflächen verleiten jetzt schon zu einem vorsichtigen Flugversuch nach Fertigstellung :)
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Der Weiterbau nach vorne gestaltet sich recht zügig...
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Hier habe ich mich nicht an die Bauanleitung gehalten, weil mir der Einbau der Inneneinrichtung leichter erscheint, wenn Teil 13 noch nicht aufgesetzt ist
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Es ist zwar etwas fummelig, wenn man das Armaturenbrett erst nach dem Aufsetzen von Teil 13 einklebt, aber dafür kann man Teil 13 an die Seitenwände der Kabine leichter anpassen.
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So nun der Punkt, an dem ich meinte, ohne Bauanleitung weiterbauen zu können
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Das Nasenteil 14 passt aber schon so etwas von gar nicht an den Rumpf und spätestens jetzt hätte ich in der Bauanleitung Nachschau halten sollen anstatt das Teil schrittweise zu kürzen und durch kleine Einschnitte an der Anschlussseite gefügig zu machen.

Hinterher gelesen nutzt es nix mehr zu erkennen, warum Spant 1 doppelt vorhanden ist. Der hätte nämlich in das Nasenteil geleimt werden müssen und der Überstand hätte am Spant entlang abgeschnitten gehört.

Ich baue jetzt aber trotzdem weiter und beginne nicht von vorne.

Als Nächstes ist der Radkasten.....
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...samt Rad dran
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Jetzt lasse ich alles mal ordentlich trocknen….


und weiter geht´s

Die Leitwerksteile und die Stützräder....
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Die Tragflächen samt Querruder....
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Anprobe der Tragflächen
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Die Tragflächen sollte man durch umbördeln der Anschlusskanten an den Rumpf anpassen. Mit einer 2,5-3mm dicken Nadel kann man das Papier recht gut umbördeln, sodass ca 1 - 2mm Passmaß möglich sind

Da habe ich jetzt kein Foto davon gemacht, also versuche ich das zeichnerisch darzustellen
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Montage der seitlichen Abdeckungen an den Flügelspitzen
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Rudi war so lieb und hat mir einige Cockpithauben gezogen. Das habe ich genutzt um mir gleich selber eine Tiefziehform zu gießen. Wenn jemand also eine Häubchen braucht, einfach bei mir melden...

Die verbaute Haube
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Weiter geht es mit dem Leitwerk
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Bei einigen Gelimodellen ist es mir passiert, dass die Fahrwerksbeine sich an den Tragflächenoberseiten durchdrückten, weil der Kleber das Papier aufweichte.

Um das zu verhindern, habe ich Steckhülsen eingebaut
und eine zusätzliche Lage Papier in die obere Innenseite geklebt
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Während die Beine trocknen.....
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...kann der Propeller gebaut werden
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Ich habe fertig!
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Der Probeflug
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und gleich ein Abstecher nach Salzburg
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Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

Liebe Grüße,
Heinz

Ein´hab ich noch, Arado 96 von Rudi Heger

Verfasst: Mo 30. Mär 2015, 09:50
von alf03
Hallo Freunde,
ich möchte euch hier noch ein Modell Rudi Heger vorstellen. Rudi Hegers Konstruktionen sind reine Handarbeit!
Wenn kein entsprechendes Farbpapier verfügbar ist, werden die Teile sogar von Hand angemalt. Das ist bei Tarnfarben meist nötig

Der PC kommt bei Rudi nur als „Kopiermaschine“ zum Einsatz.
Die fertigen Entwürfe werden gescannt und gespeichert.

Um die Vögel für den Download im deutschen Kartonmodell-Forum aufbereiten zu können, hat mir Rudi seine Originalvorlagen zur Verfügung gestellt und ich habe versucht, einen möglichst guten Kompromiss zwischen Auflösung und Datenvolumen herbeizuführen.

Scans in 600 DPI fressen Speicher und sind nicht unbedingt für den Download aus einem Forum geeignet.
Demgegenüber steht, dass eine hohe Auflösung dazu beiträgt, den Charakter von echter Handarbeit zu erhalten.
Bei 300 DPI wird´s erträglich.


Sämtliche Modelle von Rudi stehen hierder Allgemeinheit zum freien Download bereit.

Jene Modelle, welche ich bisher auch baute, stelle ich hier im Forum vor.

Die Arado 96 war eigentlich das erste Heger-Modell, welches ich auch baute.

Begonnen habe ich mit dem Modell schon im Oktober 2014 bei einem Workshop in einem

…..Festhalteeeeen!..

...Geschäft für Plastikmodelle!

Der Workshop wurde von der Kartonfraktion des IPMS organisiert und ich durfte dabei sein.

Hier eine Übersicht über die Bögen

Die Bilder sind verzerrt, bitte das Modell bei Bedarf über oben genannte Link downloaden



Die vorgefertigten Rumpfteile
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Das Cockpit unterscheidet sich vom Stil der Geli Modelle, es ist um einiges aufwändiger gestaltet
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Der fertige Rumpf
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Es geht an die Inneneinrichtung
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Der Rumpf hatte mehr als genug Zeit zum Trocknen, also setzte ich gleichmal die Cockpithaube auf.

Wie üblich bei den Hauben, leidet die Passgenauigkeit beim Verglasen mit Overheadfolie ein bisschen.
Das ist aber nichts,....
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....was durch fixieren der Klebenähte nicht kompensiert werden könnte.
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Während die Klebenähte aushärten, geht es mit dem Leitwerk weiter
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Höhenruder in Vorbereitung....
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...und wieder spielen Gummiringe die Helferlein
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Montage des Seitenruders
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Weiter mit den Tragflächen
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Bei den Fahrwerkschächten war ich ein bisschen voreilig, ich komme noch drauf zu sprechen....
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Die vorbereiteten Querruder...
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...werden angeklebt
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Nun zu meiner Voreiligkeit bei den Fahrwerkschächten:

Diese Stützen hätten vor dem Einleimen der Schächte angebracht werden müssen....
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ich habe sie dann halt der Not gehorchend gegeneinander ausgetauscht und seitenverkehrt eingeklebt...
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An der Verglasung gibt es keine Wölbungen, die übers Kreuz laufen, da ziehe ich eingentlich nie eine Haube.


Die Beine für das Hauptfahrerk
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Auch hier kommt der berühmte Zahnstocher...
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...als Kern erneut zum Einsatz.
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Überstehendes wird einfach gekappt und an den Stirnseiten grau bemalt
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Die Beine werden an den Stützen im Schacht festgeleimt und mit den Abdeckungen versehen
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Da ist wieder eine angemessene Trockenzeit erforderlich, die man am besten....
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zum Basteln der Räder nutzt
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Die Radkerne sind eine geniale Lösung von Rudi Hegerl, für die Lauffläche genügt dann 160g Papier
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Der Kartonring für die Reifenwölbung an der Lauffläche ist schon groß genug, um ihn ohne Aufdröseln des Kartons biegen zu können.
Das Aufdröseln kann man übrigens mindern, indem man die Schnittkanten mit Kleber einstreicht und den Streifen Biegt, solange der Kleber noch weich ist.

Auch die "Reifen" sind etwas anders gestaltet, als man es von anderen Modellen her gewohnt ist.

Es sind überbreite Streifen, die man quer zur Laufrichtung in kurzen Abständen einschneiden muss
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Da war ich anfangs eher ein bisschen skeptisch, aber es funktiomiert recht gut, wenn man mal einen Ring um den Kern klebt und die Streifchen erst dann verklebt, wenn der Kleber ein bisschen angezogen hat.

Das fertige Rad
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jetzt fehlt nur mehr Spinner samt Propeller
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Die Arado 96 hatte einen verstellbaren Propeller, und Rudi Heger hat das bei seinem Modell berücksichtigt

Die Nasen am Spinner stellen die mechanischen Teile dafür dar
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Rudi trachtet danach, eine einfache Bauweise zu ermöglichen, Trotzdem lässt er solche Details nicht weg... Einfach aber wirksam
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jetzt fehlen nur mehr die Auspuffrohre....
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und die AR 96 ist im Grunde fertig.
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Bevor es in die Lackiererei geht, decke ich die Fenster mit Maskierflüssigkeit ab
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Das sieht jetzt nur so aus, als ob da nicht ausreichend abgedeckt wäre und ich fiel beim Erstversuch auch drauf rein.

Die Maskierflüssigkeit wird beim Trocknen transparent. Lasst euch also nicht so wie ich reinlegen, wenn ihr es nachmacht
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Und jetzt ab zum Lackieren mit dem Vogel!

Zum Lackieren nehme ich schnelltrocknenden Klarlack auf Acrylbasis.

Anschließend geht es zum Fotoshooting

Erstmal auf unifarbenen Hintergrund gestellt,.......
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denn das vereinfacht....
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....das Freistellen des Flugzeuges
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Mit dem freigestellten Flugzeug ist es dann ein leichtes, etwas andere Bilder zu gestalten

Take off

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Ich danke für die Aufmerksamkeit :)


Liebe Grüße,
Heinz

Re: Kartonmodellkonstrukteur der alten Schule

Verfasst: Mo 30. Mär 2015, 23:08
von panzerchen
Besten Dank für die außergewöhnlich ausführlichen Erläuterungen.
Die reinen Plastikmodellbauer halten sich ja mit Kommentaren vornehm zurück, aber als Kenner beider Systeme mag ich gerne meine Sicht äußern.

Was mich erstaunte ist der Umstand daß die Konstrutionen auf Versuch und Irrtum gründen.
Ich hatte immer gedacht daß die Abwicklungen konstruiert sind.
Aber egal--->das Ergebnis zählt !

Die Arado mag ich besonders, eine gelungene Synthese von Einfachheit und passender Form.

Mit dem Kartonmodellbau und dem Plastikmodellbau prallen ja 2 gegensätzliche Philosophien aufeinander:
- Die Kartonmodellbauer wollen schnibbeln schneiden und kleben, scheuen sich aber meistens vor der Farbgebung.
Sie sind überwiegend froh daß die Farben aufgedruckt sind.
- Die Plastikmodellbauer legen zuförderst Wert auf die perfekte Räumlichkeit der Modelle ( ich auch ! ) und nehmen die erforderliche Farbgebung nicht nur in Kauf sondern werten sie als Chance, als Freiheit !
Die Farbgebung wird meistens sogar als die besondere Freude gesehen !
( Auch da bin ich dabei ! )

Ich kenne aber auch Modellbauer als Wanderer zwischen den Welten, das Eine schließt das Andere nicht aus, das Eine kann das Andere befruchten !
Ich selber werde mit Sicherheit keine Kartonflugzeuge mehr bauen, wegen der räumlichen Nachteile, aber eine Methode kann ich mir sehr gut vorstellen:
Ein Kartonmodell zu bauen, das Papier mit Sekundenkleber zu härten und das ganze Modell in gerundete Form zu feilen und schleifen.
Evtl. die Hohlräume mit Polyurethan-Gießharz zu überziehen, und dann das Modell entsprechend dem klassischen Plastikmodellbau zu bemalen.
Also ein Hybrid !

Nebenbei gefragt, Heinz:
Stehen diese Hintergrundfotos für die Flugbilder für uns zur Verfügung ?

Re: Kartonmodellkonstrukteur der alten Schule

Verfasst: Mo 30. Mär 2015, 23:19
von alf03
Hallo Panzerchen,
ich schreibe vom Mäusekino (handy) aus, daher sorry für die kurz gefasste Rückmeldung
selbstverständlich dürft ihr meine Bilder verwenden, ich fühle mich geehrt.
LG
Heinz'

Re: Kartonmodellkonstrukteur der alten Schule

Verfasst: Di 31. Mär 2015, 10:03
von alf03
Hallo zusammen!
so...an der Tastatur schreibt es sich leichter ;)

Ja Panzerchen, was soll ich sagen? Eine Symbiose zwischen Karton- und Plastikmodell ist sicher unter der
Voraussetzung, dass du hast genug Haare zum ausraufen und genügend Zeit hast, realisierbar. :D
Eine interessante Idee, aber es ist dann nicht Fisch nicht Fleisch. Kartonverseuchter Kunststoff sozusagen.
Aber umgekehrt in Vereinbarung mit Rudi Hegers Technik könnte ich mir vorstellen, ein Kartonmodell mithilfe eines Plastikmodells zu konstruieren:
Rohbau eines Plastikmodells, an den geplanten Schnittstellen durchsäbeln, und schon hat man die nötigen Profile und Querschnitte. Ein maßstabkorrigiertes (wer zerschneidet schon ein teures 1:33 Plastikmodell für diesen Zweck?) Spantengestell a la Heger anfertigen und in Rudis Technik weitermachen. Am Ende bliebe ein von Plastik freies kartonmodell :D . Na ich weiß auch hier nicht, ob das zielführend ist :mrgreen:

Spass beiseite und zu deiner Anfrage wegen meiner Bilder:
wo werde ich meine Bilder denn dann finden, in der Galerie?
Wie gesagt, ich habe überhaupt kein Problem damit, wenn meine Bilder für eure Zwecke verwendet werden, im Gegenteil!
Ich freue mich, wenn meine Bilder Gefallen finden. Vielleicht ein kleiner Herkunftshinweis?
Muss nicht sein, aber ich würde mich freuen :oops: .

Liebe Grüße,
Heinz

Re: Kartonmodellkonstrukteur der alten Schule

Verfasst: Mi 1. Apr 2015, 00:08
von panzerchen
......nicht Fisch nicht Fleisch
Sehe ich genau anders rum: Fisch und Fleisch ! :mrgreen:
... ein Kartonmodell mithilfe eines Plastikmodells zu konstruieren:...
Ja, warum nicht ?
Da Kartonausdrucke beliebig skaliert werden können lassen sich 1:33 Kartonmodelle sicherlich auch aus 1:48 Plastikmodellen generieren.
Da spricht nichts dagegen.
Bei mir ist es eher umgekehrt, ich hatte bisher 2 oder 3 sowjetische Panzerdraisinen als Kontrollmodelle in Papier gebaut und erst danach mit Plastikplatten in Polystyrol ( im alten Forum hatte ich sie ja detailliert vorgestellt ).

So wird Jeder nach seiner Facon selig !

Re: Kartonmodellkonstrukteur der alten Schule

Verfasst: Mi 1. Apr 2015, 06:34
von alf03
Guten Morgen zusammen,

najaaaa, das ist schon pure Theorie für mich. Ein Plastokmodell zu zersäbeln, um daraus ein Kartonmodell zu konstruieren scheint mir außerdem recht unwirtschaftlich :D
Das war eher so ein Gedankenspiel von mir.
Trotzdem gefällt mir die Art, wie Rudi seine Modelle konstruiert und ich möchte einen Nachahmungsversuch starten.

Darüber möchte ich aber erst berichten, wenn es auch gelingt. Beim Glockenturm war ich mir ziemlich sicher, das Modell auch fertig zu bekommen, da im Grußen und Ganzen nur recht einfache Geometriekenntnisse dafür erforderlich waren.
Aber bei einem Flugzeug? oioioi..da wird es kompliziert.

Sicher, es gibt Cad-Programme, die für den Kartonmodellbau zugeschnitten sind und heute werden die meisten Kartonmodelle auch auf diese Weise konstruiert. Aber Handarbeit ist Handarbeit.....und ich möchte mich nicht wegen ein paar Modellen Stundenlang an den PC setzen, um dem Umgang mit so einem Programm zu erlernen.

Lieben Gruß,
Heinz

Re: Kartonmodellkonstrukteur der alten Schule

Verfasst: Mi 1. Apr 2015, 23:00
von panzerchen
Kann ich verstehen.
Es muß nicht immer hi-tec sein, mit low-tec ist die Menschheit lange Zeit gut gefahren !

Re: Kartonmodellkonstrukteur der alten Schule

Verfasst: Do 2. Apr 2015, 09:24
von alf03
Servus Panzerchen!
panzerchen hat geschrieben:Kann ich verstehen.
Es muß nicht immer hi-tec sein, mit low-tec ist die Menschheit lange Zeit gut gefahren !
Da sprichst du mir aus der Seele. Genau dadurch war die Menschheit auch wesentlich überlebensfähiger als heute.
Von Technik verwöhnt zu werden, ist ja etwas schönes. Man sollte aber nicht vergessen wie man mit weniger Technik auskommt.

Liebe Grüße,
Heinz

Re: Motorsegler SF 25 von Rudi Heger

Verfasst: Sa 26. Aug 2017, 23:22
von Wokawayo
Hello,
Sorry for writing in english. The link to these drawings does not work and I'm really keen to get hold of them. Do you have a copy?
Thanks
Alastair
alf03 hat geschrieben:
Mo 30. Mär 2015, 09:26
Hallo Freunde!

Ok, die Zeitliche Verlauf meiner Heger-Bauten ist ein bisschen durcheinandergeraten, aber das ist

nicht schlimm.
ich möchte euch Rudolf Hegers Motorsegler SF25 vorstellen.
Für alle, die es noch nicht gelesen haben:

Rudi konstruiert seine Modelle in Handarbeit!

Unterstützung durch den PC gibt es erst am Schluss, wenn die Teile fertig sind und auch da nur, um die Bögen einzuscannen!
Hier stelle ich mal die neueste Konstruktion von Rudi vor, denn dieses Modell ist mein nächstes Bauvorhaben.

Die Bilder sind diesmal nicht aus urheberrrechtlichen Gründen verzerrt, sondern weil das Modell bei Bedarf hier heruntergeladen werden soll. Rudi stellt seine Modelle gratis zur Verfügung. Man sollte deshalb die Downloadplattform im Deutschen Kartonmodell-Forum benutzen, denn der Downloadzähler ist ein Messinstrument für den Beliebtheitsgrad der jeweiligen Modelle.


Den Motorsegler kann man in zwei Dekor-Varianten bauen.
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Mit ein bisschen Geschick kann man die Kennungen ändern und man bekommt einen Segler mit deutscher Kennung, das entsprechende Seitenruder ist am Bogen auch schon vorhanden
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Ein Blick über meine Modelle flüstert mir: :x "du hast noch so gut wie keine zivilen Modelle gebaut. Gerade mal eine herunterskalierte Geli-Caravelle, eine zivile Ausführung der Pilatus Porter und das war es dann auch schon....schäm dich!" :x
Da kommt mir Rudi Hegers Motorsegler SF 25 gerade zur rechten Zeit.
Die Wettervorhersagen sprechen auch nicht gerade für ein ausflugstaugliches Wochenende, also los!

Ich empfehle, die Bauanleitung durchzulesen, da verhindert man ein wenig an Ärger.
ich komme während des Berichtes noch drauf zu sprechen

Begonnen wird bei diesem Modell mit dem Heckteil
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Die Spantenkonstruktion verspricht schon mal ein recht stabiles Modell.
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Längsspanten und doppelte Holmträger für die Tragflächen verleiten jetzt schon zu einem vorsichtigen Flugversuch nach Fertigstellung :)
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Der Weiterbau nach vorne gestaltet sich recht zügig...
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Hier habe ich mich nicht an die Bauanleitung gehalten, weil mir der Einbau der Inneneinrichtung leichter erscheint, wenn Teil 13 noch nicht aufgesetzt ist
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Es ist zwar etwas fummelig, wenn man das Armaturenbrett erst nach dem Aufsetzen von Teil 13 einklebt, aber dafür kann man Teil 13 an die Seitenwände der Kabine leichter anpassen.
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So nun der Punkt, an dem ich meinte, ohne Bauanleitung weiterbauen zu können
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Das Nasenteil 14 passt aber schon so etwas von gar nicht an den Rumpf und spätestens jetzt hätte ich in der Bauanleitung Nachschau halten sollen anstatt das Teil schrittweise zu kürzen und durch kleine Einschnitte an der Anschlussseite gefügig zu machen.

Hinterher gelesen nutzt es nix mehr zu erkennen, warum Spant 1 doppelt vorhanden ist. Der hätte nämlich in das Nasenteil geleimt werden müssen und der Überstand hätte am Spant entlang abgeschnitten gehört.

Ich baue jetzt aber trotzdem weiter und beginne nicht von vorne.

Als Nächstes ist der Radkasten.....
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...samt Rad dran
Bild

Jetzt lasse ich alles mal ordentlich trocknen….


und weiter geht´s

Die Leitwerksteile und die Stützräder....
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Die Tragflächen samt Querruder....
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Anprobe der Tragflächen
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Die Tragflächen sollte man durch umbördeln der Anschlusskanten an den Rumpf anpassen. Mit einer 2,5-3mm dicken Nadel kann man das Papier recht gut umbördeln, sodass ca 1 - 2mm Passmaß möglich sind

Da habe ich jetzt kein Foto davon gemacht, also versuche ich das zeichnerisch darzustellen
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Montage der seitlichen Abdeckungen an den Flügelspitzen
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Rudi war so lieb und hat mir einige Cockpithauben gezogen. Das habe ich genutzt um mir gleich selber eine Tiefziehform zu gießen. Wenn jemand also eine Häubchen braucht, einfach bei mir melden...

Die verbaute Haube
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Weiter geht es mit dem Leitwerk
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Bei einigen Gelimodellen ist es mir passiert, dass die Fahrwerksbeine sich an den Tragflächenoberseiten durchdrückten, weil der Kleber das Papier aufweichte.

Um das zu verhindern, habe ich Steckhülsen eingebaut
und eine zusätzliche Lage Papier in die obere Innenseite geklebt
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Während die Beine trocknen.....
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...kann der Propeller gebaut werden
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Ich habe fertig!
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Der Probeflug
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und gleich ein Abstecher nach Salzburg
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Vielen Dank für die Aufmerksamkeit

Liebe Grüße,
Heinz

Re: Kartonmodellkonstrukteur der alten Schule

Verfasst: So 27. Aug 2017, 02:16
von alf03
Hallo Freunde,
ja leider, das Forum papiermodelle.at hat mit 10. August seine Pforten geschlossen.
Damit sind auch die Modelle natürlich dort nicht mehr verfügbar. Bitte habt etwas Geduld, wenn ihr die Modelle haben wollt.
In Kürze werden alle Modelle von Rudi Heger und auch meine im Forum www.modellbauseite.eu wieder verfügbar sein.
Diese Forum befindet sich derzeit jedoch im Umbau und ist nicht zugänglich. Ab 1.September sollte alles wieder verfügbar sein.
Lieben Gruß
Heinz

Re: Kartonmodellkonstrukteur der alten Schule

Verfasst: So 27. Aug 2017, 02:24
von alf03
Hello friends,
Yes, the forum papiermodelle.at closed its doors on 10 August.
The models are, of course, no longer available. Please be patient if you want the models.
Soon all models of Rudi Heger and mine will be available again in the forum www.modellbauseite.eu.
This forum is currently under construction and is not accessible. From 1 September everything should be available again.
Best wishes
Heinz

Re: Kartonmodellkonstrukteur der alten Schule

Verfasst: Fr 22. Sep 2017, 11:33
von alf03
Hallo Freunde,
alle hier von Rudolf heger und von mir sind nun wieder auf www.modellbauseite.at zum Download bereitgestellt.
Derzeit ist es aber noch notwendig, sich als Mitglied anzumelden, um herunterladen zu können.
es wird noch an der freien Verfügbarkeit gearbeitet.

Hello friends,
all here by Rudolf heger and me are now available for download on www.modellbauseite.at.
At the moment it is still necessary to register as a member to download.
it is still working on the free availability

Lieben Gruß
best wishes
Heinz